
Begleitend zur aktuellen Ausstellung »Louis Kahn – The Power of Architecture«, die vom 23.2. bis zum 11.8.2013 läuft, bietet das Vitra Design Museum weitere Veranstaltungen an. Am Donnerstag, den 2. Mai 2013 um 18 Uhr spricht der Architekturforscher Florian Dreher über die erstaunliche Neuentdeckung eines Architekturphänomens: den Brutalismus.






Von Herbst 2012 bis März 2013 wird die Kanonenhalle des Landeszeughauses neu gestaltet und beherbergt in Zukunft das Informationszentrum des Graz Tourismus, den Kassen-Informationsbereich des Landeszeughauses und deren Verkaufsbereiche. Außerdem soll das Informationszentrum international sowohl wegen seiner Gestaltung und für den Geist der Stadt Graz als »City of Design« stehen.
Pop Art war die wohl einflussreichste Kunstströmung der Nachkriegszeit. Eines ihrer Grundelemente war der Dialog von Design und Kunst. Um diesen Dialog zu untersuchen, zeigt das Vitra Design Museum erstmals in seiner Geschichte eine Reihe hochkarätiger Kunstwerke, darunter Arbeiten von Andy Warhol, Claes Oldenburg, Roy Lichtenstein, Ed Ruscha, und Richard Hamilton.
Im Zeitalter der Globalisierung schwindet die Individualität von Städten, dem zentralen Lebensraum der westlichen Gesellschaften, zunehmend. Die modernen Metropolen gleichen sich einander immer mehr an – und verlieren ihr »Gesicht«: Von den USA über Europa bis nach Afrika und Asien findet man Wolkenkratzerwelten, Straßennetze, Satellitenstädte, die den immer gleichen Mustern folgen. Innenstädte werden anonym und austauschbar, hinter stylischen Glasfassaden bevölkern dieselben Ladenketten die Fußgängerzonen – oder sie werden gleich ganz ausgelagert: Ganze urbane Zentren verwaisen, weil sie, um vermeintliche Kommerz-Bedürfnisse zu stillen, auf die »grüne Wiese« verlagert wurden
Alle zwei Jahre wird aus Europas Bauwerken der Preisträger für den Mies van der Rohe Award ausgewählt. Aktueller Preisträger ist David Chipperfield (mit Julian Harrap) für die Rekonstruktion des Neuen Museums in Berlin. Die beste europäische Architektur, insgesamt 45 Bauwerke (alle Preisträger, Finalisten und Projekte der engeren Wahl), zeigt die Ausstellung »Mies van der Rohe-Preis 2011 – Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur«.