AZ/Architekturzeitung - Architektur & Architekten - Deutschland, Österreich, Schweiz

AZ/Architekturzeitung - Deutschland Österreich Schweiz |Freitag, 10.02.2012 |
| Text
  • Schrift vergrößern
  • Default font size
  • Schrift verkleinern
Start Termine Veranstaltungen Frankfurt, 12.03.2010: Effiziente Gebäudeinfrastruktur der Zukunft
Anzeige

Frankfurt, 12.03.2010: Effiziente Gebäudeinfrastruktur der Zukunft

Termin:
»Effiziente Gebäudeinfrastruktur der Zukunft«
Architekten- und Planersymposium im Rahmen der Light+Building
12. April, 12.45 bis 16.00 Uhr
Foyer Congress Centrum der Messe Frankfurt

Termin:
»Effiziente Gebäudeinfrastruktur der Zukunft«
Gemeinsamer Messestand auf der Light+Building
11. bis 16. April 2010
Messe Frankfurt, Halle 8, Stand Nr. F 50/G 50
Eine Partnerschaft von ABB, BUSCH-JAEGER, DEHN+SÖHNE, MAICO,
MENNEKES, OBO BETTERMANN, SolarWorld und STIEBEL ELTRON

Anmeldung und mehr Informationen zur Veranstaltung unter
www.symposium-gebäudeeffizienz.de


Symposium »Effiziente Gebäudeinfrastruktur der Zukunft«:

Überblick zum aktuellen Stand der Technik

In allen Gebäuden spielen die verschiedenen Bereiche der Elektrotechnik eine immer größere Rolle. Diese Entwicklung spüren alle, die Entscheidungen in frühen Planungsphasen fällen müssen, also vor allem Architekten und Fachplaner, aber auch Investoren und Bauherren. Gemeinsam mit den Herstellern von Bauprodukten stehen sie vor neuen Herausforderungen und Aufgaben, die zugleich enorme Chancen bieten – und für die es schon heute marktreife Lösungen gibt.

Diese Lösungsansätze präsentiert und diskutiert das Architekten- und Planersymposium »Effiziente Gebäudeinfrastruktur der Zukunft«, das acht Unternehmen der elektrotechnischen Industrie begleitend zur Messe Light+Building veranstalten. Im Foyer Congress Centrum der Messe Frankfurt demonstrieren am 12. April 2010 Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen des Bauens, welch hohen Stellenwert energieeffiziente Lösunge für die Gebäudeinfrastruktur bereits heute einnehmen.

So zeigt Stephan Kohler, Leiter der deutschen Energie Agentur dena, welche Bedeutung die energieeffiziente Gebäudeinfrastruktur für den privaten und gewerblichen Nutzer in Zukunft haben wird. Professor Manfred Hegger von der TU Darmstadt stellt das Plus-Energie-Haus vor, mit dem er und seine Studenten den vom US-amerikanischen Energieministerium ausgeschriebenen Solar-Decathlon-Wettbewerb 2007 gewinnen konnten. Und er geht auf ein zweites Projekt ein, mit dem er diesen Titel in 2009 verteidigen konnte. Sein Credo: »Mit nachhaltiger und energieeffizienter Architektur können wir – Architekten und Planer – einen wesentlichen Beitrag zur Lösung der drängenden Probleme unserer Zeit liefern.« Tajo Friedemann, strategischer Berater beim internationalen Immobilienmakler Jones Lang LaSalle, beleuchtet die Wertigkeit intelligenter Gebäudetechnik bei großen Objekten unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und geht der Frage nach, welche Rolle künftig Gebäude-Zertifikate wie DGNB oder LEED bei der Vermarktung von Immobilien spielen werden.

Mit ihrer differenzierten, ganzheitlichen Analyse unterschiedlicher Themenbereiche geben die Referenten einen umfassenden Überblick zum aktuellen Stand der Technik. Abgerundet wird die Veranstaltung durch eine Podiumsdiskussion. Die Moderation des Symposiums obliegt Dipl.-Ing. Burkhard Fröhlich, Chefredakteur mehrerer Fachzeitschriften des Bauverlag, Gütersloh, zugleich Vorsitzender des Arbeitskreis Baufachpresse.

Das Symposium, das in seiner Ausrichtung die Leitthematik der diesjährigen Light+Building unterstützt, wird getragen von der Partnerschaft »Effiziente Gebäudeinfrastruktur der Zukunft«, zu der sich acht Technologieführer der elektrotechnischen Industrie zusammengeschlossen haben. Zur Partnerschaft gehören ABB, BUSCH-JAEGER, DEHN+SÖHNE, MAICO, MENNEKES, OBO BETTERMANN, SolarWorld und STIEBEL ELTRON. Auf der Light+Building präsentieren sie sich – zusätzlich zum Symposium und ihren Einzelauftritten – mit einem Gemeinschaftsstand Nr. F 50/G 50 in Halle 8. Zu sämtlichen Themen rund um eine effiziente Gebäudeinfrastruktur finden Architekten, Planer, Fachhandwerker und alle Interessierten an dieser zentralen Anlaufstelle einen Ansprechpartner. »Diese Bündelung von Wissen sollten Besucher auf keinen Fall ungenutzt lassen«, wirbt Karlheinz Reitze, Geschäftsführer STIEBEL ELTRON, für einen Besuch des Gemeinschaftsstandes. »Die beteiligten Firmen stellen hier ihr Produktportfolio vor und präsentieren einen Ausschnitt aus den Highlights, die am jeweils eigenen Stand präsentiert werden.«

Die Gemeinschaftsaktion wird vom ZVEH, dem »Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke«, und seiner Sonderschau »Das E-Haus« begleitet.

Die Ennigerbrücke in Malters von Pirmin Jung Ingenieure

Die Ennigerbrücke in Malters von Pirmin Jung Ingenieure

Holzbrücken sind die ältesten Brücken der Welt und erleben wegen ihrer Standfestigkeit und Dauerhaftigkeit eine Renaissance. Hundert Jahre führte die alte Enniger Holzbrücke über den Fluß und wurde 2005 bei einem Unwetter vom Hochwasser der Kleinen Emme mitgerissen und vollkommen zerstört. Die 2010 ...

Umbau eines Versandlagers zu Büro- und Laborflächen

Umbau eines Versandlagers zu Büro- und Laborflächen

Ein Hersteller für medizinische Hilfsmittel benötigte nicht nur mehr Platz für Prüflabore, sondern vor allem flexible Flächen für kommunikatives und kreatives Arbeiten der Mitarbeiter. stereoraum Architekten bauten hierfür ein ehemaliges Versandlager im rheinland-pfälzischen Nieder-Olm in Büros und ...

Leuchtende Gitterrostfassade - Hochwasserpumpwerk in Köln

Leuchtende Gitterrostfassade - Hochwasserpumpwerk in Köln

Wie integriert man ein hochtechnisches Gebäude mit großen Baumassen und einer Fülle von funktionalen Anforderungen in den sensiblen Landschaftsraum des Kölner Rheinufers? Vor dieser entwurflichen Herausforderung standen die Kölner Kaspar Kraemer Architekten als sie von den Kölner Stadtentwässerungsb...

Weitere Artikel:

Akustikschutz für mehr Arbeitsqualität

Akustikschutz für mehr Arbeitsqualität

Das neue Stellwandsystem »Lindner Logic 690« ergänzt das Arbeiten im Großraumbüro um die akustischen Vorzüge eines Einzelbüros. Entwickelt wurde es vom Arnstorfer Unternehmen Lindner in Zusammenarbeit mit Design Ballendat, dem Designbüro von Martin Ballendat.

Mit den perforierten Holz- und Metallabs...

Holz oder kein Holz?

Holz oder kein Holz? Sieht aus wie Holz und ist auch welches: Die Terrassendielen »Silberpatina Douglasie«, die u.a. in einer Zinn-Patina erhältlich sind. Sieht fast aus wie Holz, ist aber keines: Das Material »Resysta« gilt als umweltfreundliche und witterungsbeständige Alternative zum Tropenholz.

Neue Ziegel fürs Dach

Neue Ziegel fürs Dach

Auf der Dach+Holz in Stuttgart stellte Erlus den »Karat XXL« in der neuen, sehr ungewöhnlichen Edelengobe Saphirschwarz vor. Der mit dem reddot Design Award ausgezeichnete Ergoldsbacher »Karat XXL« hat nicht nur ein ungewöhnliches Design, sondern ist mit einem Bedarf ab 9,0 Ziegel je Quadratmeter au...

Weitere Artikel:

Newsletter

Ihre E-Mail
 Anmelden  Abmelden

Der Newsletter der AZ/Architekturzeitung ist kostenlos und kann jederzeit unkompliziert abbestellt werden.

AZ Hersteller Unternehmen

  • ORCA Software
    ORCA Software ORCA AVA ist das Komplettprogramm zur Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung und Kostenmanagement von Bauleistungen.

AZ Architekten Ingenieure Planer

  • L3P Architekten
    L3P Architekten L3P Architekten aus dem schweizerischen Regensberg erarbeiten zusammen mit ihren Auftraggebern oder als Totalunternehmer nachhaltige Konzepte und Gebäude. Seit 2006 ist…

 

Holz oder kein Holz?

Sieht aus wie Holz und ist auch welches: Die Terrassendielen »Silberpatina Douglasie«, d...

 

Anziehende Leuchte

Eine magnetische Kugel im Inneren ist das Geheimnis der von Giulio Iacchetti gestalteten L...

 

Vertikaler Garten für »green buildings«

Der vertikale Garten des Floristen und Künstlers Patrick Blanc ist zum Markenzeichen des ...

 

Tapeten von Zaha Hadid

Pritzker-Preis-Trägerin Zaha Hadid zählt zu den wichtigsten Architektinnen der Gegenwart...

 

Kunst oder Wärme oder beides?

Er sieht überhaupt nicht wie ein Heizkörper aus und doch dient der »Runtal Splash« vor...
Facebook Architektur Twitter Architektur