Anzeige AZ-A2-728x90 R7
Start Architektur International »John and Frances Angelos Law Center« in Baltimore von Behnisch Architekten

»John and Frances Angelos Law Center« in Baltimore von Behnisch Architekten

md - INTERIOR | DESIGN | ARCHITECTURE

Dieser Artikel wurde für die Fachzeitschrift md - INTERIOR | DESIGN | ARCHITECTURE verfasst. md ist die internationale Plattform für hochwertiges Interior Design und anspruchsvolle Objekteinrichtung. Sie können die Zeitschrift md hier abonnieren: md abonnieren

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-bf01.jpg

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-bf02.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-bf03.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-bf04.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-bf05.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-bf06.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-bf07.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-bf08.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-bf09.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-bf10.jpg

Das Stuttgarter Büro Behnisch Architekten ging gegen eine starke Konkurrenz als Sieger aus dem Wettbewerb um den Bau der juristischen Fakultät der Universität von Baltimore hervor. Das räumlich hoch komplexe Atrium des Gebäudes durchstößt alle zwölf Geschossebenen des Hochhauses und trägt viel zur Gebäudeidentität bei.

Das Anfang dieses Jahres eröffnete »John and Frances Angelos Law Center« vereint erstmals alle Räume der juristischen Fakultät der Universität von Baltimore unter einem Dach. Entworfen und gebaut wurde es von Behnisch Architekten aus Stuttgart in Zusammenarbeit mit den lokalen Architekten Ayers Saint Gross. Behnisch Architekten setzten sich 2008 in einem mehrstufigen Wettbewerb u. a. gegen Forster, Perrault und Mosche Safdie durch. Das 12-geschossige, fast siebzig Meter hohe Gebäude setzt sich aus drei L-förmigen Baukörpern zusammen, die unterschiedliche, zum Teil durchmischte Funktionen für Hörsäle, Verwaltung und Bibliothek aufnehmen.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-plan01.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-plan02.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-plan03.jpg

Verbindendes Element ist ein gebäudehohes Atrium als kommunikativer Raum, in dem Arbeitsplätze, Lounges und informelle Treffpunkte zu finden sind. Außerdem sind im Atrium die Lobby und zwei Café-Bars untergebracht, eine im Gartengeschoss und eine im fünften Obergeschoss.

»Take out spaces« oder »bumping spaces« nennt man in den USA die Bereiche, in denen sich Menschen zufällig treffen und auch zum Arbeiten zurückziehen können. Universitätspräsident Robert L. Bogomolny forderte von den Architekten, dass bis auf die Bibliothek, die Funktionsbereiche nicht zu klar getrennt werden. Die Fakultät und die Vorlesungsräume sollten so gestaltet werden, dass die Studierenden und die Professoren sich ständig begegnen. Aus der Funktionsskizze lässt sich sehr gut herauslesen, wie die einzelnen Funktionen verbunden wurden. Es entstand ein spannendes Gebäude, das im Atrium mit seinen Rampen und Treppen einer Raumsituation von Piranesi ähnelt. Neben den ganz normalen Fluchtwegen kann man das Gebäude über alle zwölf Stockwerke von oben bis unten über diese Treppen und Rampen durchlaufen und dadurch das Atrium als besonderes Raumvolumen erleben.

Für den Entwurf des Atriums wurden großformatige, physikalische Gebäudemodelle in einer Größe bis zu 1,5 Meter hergestellt und zusätzlich am Computer dreidimensionale Zeichnungen mit BIM-Modellen entwickelt. Wie uns Stefan Behnisch erklärt, lässt sich ein solcher Raum mit normalen Schnitten nicht mehr erfassen. Nur mit besonderem Aufwand konnte das Büro diesen dynamischen Ort entwerfen, der eine große Variation an Perspektiven und Aussichten bietet.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-dm21.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-dm22.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-dm23.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-dm24.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-dm25.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-dm26.jpg

Es ist sehr ungewöhnlich, ein Fakultätsgebäude in dieser Höhe auf einem so kleinen Grundstück zu bauen. Bewusst entschieden sich die Planer dafür, die großen Vorlesungsräume in den Gebäudekern zu setzen und bis in das achte und neunte Geschoss zu verteilen. Behnisch Architekten entwarfen für die Mitte des Gebäudes, auf dem sechsten und siebten Geschoss einen Campus, den sie »Schulhof«, entsprechend dem englischen Begriff »schoolyard«, nannten. Laut Stefan Behnisch hat sich dieser innere »Schulhof« bewährt, er ist zum Herzstück des Studienbetriebes geworden. Hier treffen sich die Studenten außerhalb der Vorlesungen und hier sind die informellen, studentischen Arbeitsbereiche zu finden.

Generell ist sehr viel Sichtbeton an den Decken und Wänden zu sehen. Auch der Boden besteht aus versiegeltem und teilweise auch poliertem Sichtbeton. Durch die Exponierung des Betons, durch das Weglassen aller Decken- und Wandverkleidungen wirkt das Gebäude beinahe wie ein veredelter Rohbau. Ergänzend gibt es sehr schöne Holzoberflächen, die als akustische Maßnahmen eingesetzt werden. Das Holz wird zudem gezielt dort eingesetzt, wo der Mensch mit den Oberflächen in Berührung kommt, also an Sitzplätzen, Handläufen oder an Arbeitsplätzen. Gemeinsam mit Frank Ockert von Ockert und Partner aus Stuttgart wurde eine Farbstrategie entwickelt, deren Grundprinzip lautete, dunkle Ecken heller und helle Ecken etwas dunkler zu machen. Zusätzlich unterstützt ein von Otl Aicher inspiriertes, farbliches Leitsystem die Orientierung. Letztlich bringt die Farbauswahl auch eine große Frische in das Gebäude. Die Architekten stellten sich die Frage, wie man das Atrium als eigentlich leeren Raum sichtbar machen kann. Die Planer wollten das Volumen erkennbar machen und bedienten sich dabei des physikalischen Effekts der Reflexion. Man kann sich das sehr gut mit dem Bild einer Waldlichtung im Nebel vorstellen, in die, wie bei Gemälden von Caspar David Friedrich, ein Sonnenstrahl fällt. Das im Nebel gebrochene Licht macht die Leere des Raumes erkennbar.

Die Architekten entwickelten also für das Atrium, gemeinsam mit dem Lichtspezialisten Zumtobel, besondere Reflektoren, die auch zugleich Leuchtelemente sind und diesen großen Raum betonen. Diese »butterflies« sind lange Stränge von Leuchten, die in der Mitte eine schwarze Röhre haben. Die Röhre strahlt in die »Flügel« hinein und bringt diese zum Leuchten. Die Leuchten wiederum machen den Raum erlebbar. Stefan Behnisch bezeichnet seine Neuentwicklung als zeitgemäße Form des Kronleuchters.

Lesen Sie auch das Interview mit Stefan Behnisch zum »John and Frances Angelos Law Center« der University of Baltimore.

Projekt: John and Frances Angelos Law Center, University of Baltimore
Architekt: Behnisch Architekten und Ayers Saint Gross
Standort: 1401 N. Charles Street, Baltimore, MD 21201, USA
Bauherr: University of Baltimore
Bauaufgabe: Juristische Fakultät der University of Baltimore (Bibliothek, Hörsäle, Verwaltung, Veranstaltungssaal u.a. für Gerichtsverhandlungen)
Baubeginn: April 2010
Fertigstellung: April 2013
Grundstücksgröße: 17.400 m²
Anzahl Geschosse: 12
Geschossfläche: 17.873 m² BGF (192, 340 GSF)
Nutzfläche gesamt: 9.545 m² HNF

Materialien
- Aluminiumelementfassaden und Stahlrahmenkonstruktion mit z.T. vorgehängter punktgehaltener Glasfassade und teils mit keramischer Bedruckung (Produkte Vorhangfassade/Fenster: DuPontTM SentryGlas/Tecnoglass; Verschattung: Nysan)
- Beton aus recyceltem Material mit Bauteilaktivierung
- Linoleum
- Bambus
- FSC-zertifizierte Hölzer
- »Green Label Plus«-zertifizierte Teppichböden

Möblierung
- Rolf Benz 290, Design: Behnisch Architekten
- Individuelle Holzeinbauten, Design: Behnisch Architekten
- Fritz Hansen Serie 7 – Büro Besucherstuhl und Bücherei Arbeitsplätze
- VS - Serie 901 und Tischsystem NetWork, Design 901: Günter Behnisch, Hubert Eilers
- Humanscale Freedom Task Chairs

Leuchten
- Durchgängige LED-Beleuchtung zur Minimierung des Energieverbrauchs und zur Maximierung der Lebensdauer
- Flexibel stellbare, freistehende LED Stehleuchten zur direkten und indirekten Beleuchtung für alle Büroarbeitsplätze; Nimbus Office Air LED, Design: Stefan Behnisch
- Über 70 speziell entwickelte LED »butterfly«-Leuchten als »Kronleuchter« im Atrium; Zumtobel, Design: Behnisch Architekten

Fotos: David Matthiessen, Brad Feinknopf

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-ebene00.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-ebene01.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-ebene02.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-ebene06.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-ebene07.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2014/1407/john-frances-angelos-law-center-behnisch-architekten-ebene12.jpg

Konferenzzentrum von schneider+schumacher in Mannheim

Konferenzzentrum von schneider+schumacher in Mannheim

Im zweitgrößten Barockschloss Europas kreiert schneider+schumacher ein modernes Studien- und Konferenzzentrum für die Mannheim Business School. Die in den Garten eingeschnittene Anlage bildet zusammen mit dem historischen Schloss eine markante neue Einheit, die symbolisch für die Bewahrung der Tradi...

DEGELO Architekten gewinnen Wettbewerb zum Konferenzzentrum in Heidelberg

DEGELO Architekten gewinnen Wettbewerb zum Konferenzzentrum in Heidelberg

Das Büro DEGELO Architekten aus Basel hat den ersten Preis beim Wettbewerb zur künftigen Gestaltung des neuen Konferenzzentrums in der Heidelberger Bahnstadt gewonnen. Das Preisgericht wählte den Entwurf unter 22 eingereichten Arbeiten aus.

Chicago Architecture Biennial

Chicago Architecture Biennial

Als Kunst- und Kulturstadt ist die zweitgrösste Stadt in den USA bislang nicht bekannt. Das größere New York hat hier doch deutlich mehr Strahlkraft. Aber Chicago legt nach und zeigt deutliche Anzeichen, sich als Kulturstätte neu zu erfinden. Ein besonderes Event ist die Chicago Architecture Biennia...

Weitere Artikel:

Zargenlose und lichtdurchlässige Schiebetür

Zargenlose und lichtdurchlässige Schiebetür

Die in der eigenen Betriebsstätte hergestellte, zargenlose Schiebetür bestehen aus dem lichtdurchlässigen, biegesteifen Wabenpaneel »ViewPan« mit Oberflächen aus Acrylglas-Kunststoff. Sie fassen sich im Vergleich zu Glasschiebetüren warm an und sind unempfindlich gegenüber Verschmutzungen.

Kita in Weißenfeld von Grund Architekten

Kita in Weißenfeld von Grund Architekten

Über hundert Jahre wurde in der Schnapsbrennerei in Weißenfeld hochprozentiger Alkohol aus Kartoffeln für medizinische Zwecke hergestellt. Um das Gebäude zu erhalten und weiterhin sinnvoll zu nutzen, wählten die Betreiber einen recht ungewöhnlichen Weg: die Umwandlung der Brennerei Weißenfeld in ein...

Aussichtsplattform Wolkenhain: Landmarke der IGA

Aussichtsplattform Wolkenhain: Landmarke der IGA

Bis Oktober ist Berlins östlichster Stadtbezirk Standort für die Internationale Gartenausstellung (IGA), zu der rund zwei Millionen Gäste aus Europa erwartet werden. Die neue Parklandschaft, welche die Grün Berlin GmbH im Auftrag des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf realisierte, breitet sich in einem...

Weitere Artikel:
Anzeige AZ-C1-300x250 GDC

AZ Newsletter

Ihre E-Mail
 Anmelden  Abmelden

Der Newsletter der AZ/Architekturzeitung ist kostenlos und kann jederzeit unkompliziert abbestellt werden.

Fachwissen | Architekten + Planer

  • Betoninstandsetzung: Wer haftet wann und wie?
    Betoninstandsetzung: Wer haftet wann und wie? Die Ausführung von Betonerhaltungs-, Betonschutz- und –instandsetzungsmaßnahmen erfordert umfassende fachliche Qualifikationen. Der nachfolgende Beitrag nimmt Stellung zu Anforderungen, die sich…

AZ Architekten Ingenieure Planer

  • a-tour Architekturführungen in Hamburg
    a-tour Architekturführungen in Hamburg a-tour Architekturführungen in Hamburg wurde 2002 von den Architekten Friederike Stegmüller und Torsten Stern gegründet. Das Unternehmen bietet Architekten und…

Zargenlose und lichtdurchlässige Schiebetür

Zargenlose und lichtdurchlässige Schiebetür

Die in der eigenen Betriebsstätte hergestellte, zargenlose Schiebetür bestehen aus dem lichtdurchlässigen, biegesteifen Wabenpaneel »ViewPan« mit Oberflächen aus Acrylgla...

Corbusier-Farben im Hamburger Hotel Wedina

Corbusier-Farben im Hamburger Hotel Wedina

Das Hamburger Hotel Wedina hat ein umfassendes Facelift erhalten, bei dem Farbe eine zentrale Rolle spielt. Die Fassade macht in leuchtendem Rot auf sich aufmerksam und j...

Kita in Weißenfeld von Grund Architekten

Kita in Weißenfeld von Grund Architekten

Über hundert Jahre wurde in der Schnapsbrennerei in Weißenfeld hochprozentiger Alkohol aus Kartoffeln für medizinische Zwecke hergestellt. Um das Gebäude zu erhalten und ...

Aussichtsplattform Wolkenhain: Landmarke der IGA

Aussichtsplattform Wolkenhain: Landmarke der IGA

Bis Oktober ist Berlins östlichster Stadtbezirk Standort für die Internationale Gartenausstellung (IGA), zu der rund zwei Millionen Gäste aus Europa erwartet werden. Die ...

Holz-Hybridbau mit Keramikfassade

Holz-Hybridbau mit Keramikfassade

H7, das Bürohaus von Andreas Heupel Architekten im alten Stadthafen von Münster, ist ein siebengeschossiger Holz-Hybridbau, der neue Maßstäbe im Hinblick auf Ökologie und...

Schiebefenster mit großer Öffnungsbreite und Insektenschutz

Schiebefenster mit großer Öffnungsbreite und Insektenschutz

Die Profile des Fensters »cero« messen trotz der möglichen 15 Quadratmeter großen Scheibenelemente gerade einmal 34 Millimeter. Für die jeweiligen Anforderungen an Wärmed...

Zaha Hadid: das Learning and Library Center in Wien

Zaha Hadid: das Learning and Library Center in Wien

Die neue Wirtschaftsuniversität in Wien ist die größte der Europäischen Union. Bisher befand sich die alte Wirtschaftsuniversität in einem Gebäude aus den 1970er-Jahren. ...

Haus Mayer-Kuckuk von Architekt Wolfgang Döring

Haus Mayer-Kuckuk von Architekt Wolfgang Döring

Es ist ein eigenwilliges Gebäude, das 1967 nach dem Entwurf des Architekten Wolfgang Döring in nur sechs Tagen auf einem Erbpachtgrundstück der Elly-Hölterhoff-Böcking-St...

Oberflächentrends bei Innentüren

Oberflächentrends bei Innentüren

Die heutigen Sortimentsdimensionen des Bauens und Planens verlangen nach strukturierten Lösungen für Oberflächen wie beispielsweise bei Innentüren. Aufgrund des Überangeb...

Keukenhof in Lisse bei Amsterdam von Mecanoo

Keukenhof in Lisse bei Amsterdam von Mecanoo

Der Keukenhof in Lisse bei Amsterdam ist das internationale Schaufenster der niederländischen Blumenzucht. In den acht Wochen von Anfang März bis Mitte Mai wird dort geze...

Weitere Artikel:


Anzeige AZ-D1-300x600 R7

Wenn Sie die AZ/Architekturzeitung lesen, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Datenschutzhinweis.

Dieses Fenster entfernen.