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(in)habitanCITY - Wohn(t)räume, Utopien, Urbanismus und der ganz normale Raumkonsum

(in)habitanCITY - Wohn(t)räume, Utopien, Urbanismus und der ganz normale Raumkonsum

Wohnen – jeder tut es, jeder hat eine Vorstellung davon, ein Idealbild sowieso. Jeder wohnt. Wohnen ist Kulturgut. Wohnen ist Konsumgut – sei es das Bauen oder Mieten von Räumlichkeiten, deren individuelle Ausstattung oder das Verkaufen von Häusern und Wohnungen.

Interview mit dem Architekturfotografen Sven Fennema

Interview mit dem Architekturfotografen Sven Fennema

Verlassene Orte, sogenannte lost places, moderne Bauwerke, aber auch außergewöhnliche Innenansichten stehen im Fokus des Fotografen Sven Fennema. Einen Teil seiner Bilder zeigten wir vor wenigen Tagen im Artikel »Realität ist Ansichtssache«. Wir sprachen mit dem Fotografen Sven Fennema über seine Arbeit.

MINHASP Mein São Paulo – Stadtlesebuch

MINHASP Mein São Paulo – Stadtlesebuch

Auf Tokio und Moskau folgt São Paulo: Mein São Paulo Minha São Paulo - der fünfte Band aus der Reihe Stadtlesebücher zu internationalen Metropolen versammelt Aufnahmen zweier Reportage-Fotografen aus Deutschland und Brasilien, Britta Radike und Iatã Cannabrava, die 2011 und 2012 aufgenommen wurden.

Sven Fennema – Realität ist Ansichtssache

Sven Fennema – Realität ist Ansichtssache

Verlassene Orte, sogenannte lost places, moderne Bauwerke, aber auch außergewöhnliche Innenansichten stehen im Fokus des Fotografen Sven Fennema. Dabei ist es ihm wichtig, die Objekte nicht so zu fotografieren wie sie Passanten im vorbei gehen sehen würden. Vielmehr legt er sein Augenmerk auf die kleinen Details.

Internationale Szenografie Biennale 2013 - RAUMWELTEN 2013

Internationale Szenografie Biennale 2013 - RAUMWELTEN 2013

Mit der Internationalen Szenografie Biennale (ISB), veranstaltet von der Film- und Medienfestival gGmbH und kuratiert von Uwe R. Brückner und Céline Kruska, wird ein Forum für Repräsentanten der jungen, aufstrebenden Disziplin Szenografie in der Kreativregion Stuttgart etabliert.

Rezension: Mytyo Mein Tokio - Stadtlesebuch

Rezension: Mytyo Mein Tokio - Stadtlesebuch

Auf New York, Moskau und Aleppo folgt Tokio: »Mytyo« – Mein Tokio/My Tokio 1953/2013 ist der vierte Band in der Reihe der Stadtlesebücher zu internationalen Metropolen, die die Edition Esefeld & Traub seit 2008 herausgibt. Und wieder ist das große Format ein »Stadt-Lese-und-Schau-Buch«, das man immer wieder zur Hand nehmen kann, um sich auf Entdeckungsreise durch eine zwar bekannte, aber doch fremde Stadt zu begeben.

neuland entdecken – Nachwuchsgestalter und ihre Ideen

neuland entdecken – Nachwuchsgestalter und ihre Ideen

Der aed e.V. – ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von Architektur, Engineering und Design – hat zum vierten Mal seinen interdisziplinären Nachwuchswettbewerb »neuland« ausgeschrieben. Weit über 200 Einsendungen wurden für den Wettbewerb eingereicht - nun stehen die Gewinner fest – ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann!

Architektur-Dokumentation: »The Human Scale«

Architektur-Dokumentation: »The Human Scale«

Die Dokumentation »The Human Scale« zeigt an architektonischen und städtebaulichen Referenzobjekten und Interviews mit Experten die beachtlichen Möglichkeiten des modernen Städtebaus, Visionen von humanen und nachhaltigem Stadtleben zu entwickeln. »The Human Scale« ist ein ästhetisches Experiment.

Rezension: »Architektonika« im Hamburger Bahnhof

Rezension: »Architektonika« im Hamburger Bahnhof

Mit »Architektonika« hat der Hamburger Bahnhof in Berlin mehr als zwei Jahre lang einen Teil seiner Ausstellungsfläche der Kunst und Architektur gewidmet: Ab September 2011 wurden in zwei aufeinanderfolgenden Ausstellungen Arbeiten mit architektonischen Bezügen aus der Friedrich Christian Flick Collection und den Sammlungen der Nationalgalerie sowie mit Leihgaben und einigen eigens geschaffenen Objekten präsentiert.

»Mich interessiert die Architektur als mein Gegenüber in Städten.« Interview mit Katja von Puttkamer

»Mich interessiert die Architektur als mein Gegenüber in Städten.« Interview mit Katja von Puttkamer

In den Nachkriegsjahrzehnten entstanden in ganz Deutschland funktionale Zweckarchitekturen, Großbauten wie Kaufhäuser, Ämter, aber auch Wohnblocks in einer typischen »Plattenarchitektur« – seriell, monoton, uniform. Was damals als modern galt, wird heute als unschön empfunden. Aber es ist gerade diese Monotonie, die Katja von Puttkamer reizt.

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Umbau Wohn- und Geschäftsgebäude D17 in Ingolstadt von Bettina Kandler Architekten

Umbau Wohn- und Geschäftsgebäude D17 in Ingolstadt von Bettina Kandler Architekten

Das  Wohn- und Geschäftsgebäude D17 liegt städtebaulich in einer funktional wichtigen Lage am südlichen Eingangsbereich zur Altstadt von Ingolstadt und in unmittelbarer Nähe zur Donau. Archivierte Pläne gehen bei dem Wohn- und Geschäftshaus auf das Jahr 1878 zurück.

Frankfurter Buchmesse: Raum für Inspiration von schneider+schumacher

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480 Quadratmeter Grundfläche, 6,5 Meter Höhe und eine selbsttragende Holzkonstruktion mit lichtdurchlässiger Membran – das ist der »Frankfurt Pavilion«, das neue Wahrzeichen der Frankfurter Buchmesse. Geplant und umgesetzt von schneider+schumacher, entsteht auf der 70. Frankfurter Buchmesse ein ikon...

Eine Fassade aus Null und Eins am King Abdulaziz Center von Snøhetta

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Für das außergewöhnliche Projekt King Abdulaziz Center for World Culture im Herzen der saudi-arabischen Ölfelder setzte der Glasfassadenspezialist seele den Entwurf des Architekturbüros Snøhetta in eine Fassade komplett aus Edelstahlrohren um. Nur durch die Verzahnung von modernsten Informationstech...

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