Start Magazin Architektur + Kunst Bauwerke als Persönlichkeiten - Der Konzeptkünstler Hans Martin Sewcz im Interview

Bauwerke als Persönlichkeiten - Der Konzeptkünstler Hans Martin Sewcz im Interview

http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1007/hans-martin-sewcz-portraet-des-icc.jpg


Es ist die Beschäftigung mit der Alltagskultur und dem alltäglichen Lebensgefühl, das sich wie ein roter Faden durch das vielfältige Werk des Fotografen und Konzeptkünstlers Hans Martin Sewcz zieht. In den 1970er Jahren, noch als Student an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, dokumentierte er mit der Kamera das Leben auf den Straßen in Leipzig und Ostberlin und porträtierte vor allem Jugendliche und Künstler in der Tradition der Porträtfotografie von August Sander bis Diane Arbus. Immer interessier(t)en ihn dabei die psychologisch wesentlichen Momente eines Augenblicks, den einzufangen er sich bemüht – ähnlich in seinem Vorgehen etwa H. Cartier Bresson, der über seine Arbeit sagt: »Das Handwerk hängt stark von den Beziehungen ab, die man mit den Menschen herstellen kann. Ein Wort kann alles verderben, alle verkrampfen und machen dicht.« (Quelle Zitat)

In den 1980ern widmete sich Sewcz der DDR-Produktkultur, die er zunächst etwa in den kargen Schaufensterauslagen fotografisch festhielt und schließlich auch in Form ihrer Produkte und deren Verpackungen selbst sammelte. Diese Sammlung von industriellem Produktdesign, die mittlerweile ein ganzes Lager füllt und durch den Lauf der Geschichte damit auch historisch besonderen Wert hat, integriert er in Installationen und skulpturalen Werken. Durch die Transferierung in einen neuen Zusammenhang werden die alltäglichen Objekte künstlerisch aufgewertet, erhalten zu ihrer kulturellen Aussage auch einen neuen ästhetischen Wert. Sewcz arbeitet häufig mit vorgefundenen Objekten, die er in Anlehnung an Marcel Duchamp »ready founds« nennt. Im Gegensatz zu dem französischen Modernen jedoch geht Sewcz noch einen Schritt weiter: Er arrangiert und inszeniert die gefundenen Objekte präzise in ihrem Umraum, der dadurch ästhetischer Teil des Werks wird, so etwa fügen sich in der Installation »Industrial Vegetation« Schaufelköpfe zu organisch wirkenden, pflanzenartigen Stelen.

Nach wie vor arbeitet der Künstler, dessen Arbeiten in zahlreichen öffentlichen Sammlungen vertreten sind - etwa im Deutschen Historischen Museum in Berlin, in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, der Staatsgalerie Stuttgart und dem Designmuseum London -, aber auch mit der Kamera. So hat er im Zuge der deutsch-deutschen »Wiedervereinigung« die Bruchstellen der Wende festgehalten, wie sie sich in den Veränderungen im Berliner Stadtbild widerspiegeln. Seit den 1990ern hält er zudem die Gegenwart und das Lebensgefühl im wiedervereinigten Berlin nicht nur mit dem Fotoapparat, sondern auch filmisch fest: Straßenszenen, Techno-Paraden, (Künstler-)Porträts, ready founds, Autobiografisches, … – der Künstler findet seine Motive überall und setzt sich mit Vielfalt des Alltags auseinander.

http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1007/hans-martin-sewcz-das-luftschloss-berlin.jpg


Auch die Auseinandersetzung mit der Architektur spielt eine bedeutende Rolle im Schaffen von Sewcz, hat jedoch bislang noch nicht viel öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Er begegnet den Bauwerken wie Persönlichkeiten, die er fotografisch porträtiert und sie in ihrem besonderen Wesen einzufangen sucht.

Desweiteren erarbeitet er auch unterschiedliche Installationen und realisiert Kunst-am-Bau-Projekte, wobei sein architektonischer Bezug Anwendung findet. Sewcz sieht sich somit einerseits als wahrnehmender, andererseits als »ideengebärender« (Konzept-)Künstler.

Aktuell sind Sewcz’ Arbeiten gemeinsam mit Gemälden von Stefan Hoenerloh in der Ausstellung »Schöne Stadt – Urban Cliches« in der Berliner Galerie M zu sehen (4.7.-17.9.2010).

In einem Interview erklärt Hans Martin Sewcz, wie er Gebäude porträtiert, was ihn an der Architektur moderner und postmoderner Bauten interessiert und welche Möglichkeiten ihm die künstlerische Auseinandersetzung mit seiner Umwelt bietet.

http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1007/hans-martin-sewcz-industrial-vegetation-foto-klaus-rudolf.jpg


Interview mit Hans Martin Sewcz

Simone Kraft: Ein paar Worte zu Ihrem Werdegang: Sie haben Ihre künstlerische Arbeit mit Fotografie begonnen und arbeiten nach wie vor viel mit der Kamera. Warum Fotografie? Welche Möglichkeiten eröffnet sie Ihnen?

H. M. Sewcz: Sammelleidenschaft ist ein wichtiges Motiv, Ereignisse und Situationen festzuhalten. Sobald das Abgebildete nicht mehr existiert, entfaltet sich dessen besondere Geltung.

Das Faszinierende am Medium Fotografie ist darüber hinaus, mit der technischen Aufnahme der realen Außenwelt die eigene innere Welt darstellen zu können, subjektives Empfinden einfließen zu lassen.

Bei der Wiedergabe von Objekten des Alltags ergibt sich für mich die spannende Frage, ob das Original oder deren Abbildung mehr Kraft, mehr Berechtigung haben. Deshalb sicherte ich z.B. DDR-Produkt-Verpackungen im Original, statt sie zu fotografieren, hielt sie aber in Zusammenhängen des täglichen Lebens fotografisch fest.

Simone Kraft: Neben der Auseinandersetzung mit der ganz alltäglichen Konsumkultur der letzten 30 Jahre bilden auch die Architektur sowie urbane Strukturen einen ganz besonderen Schwerpunkt Ihrer Arbeit. Ihre Architekturfotografien haben bislang jedoch noch nicht so viel öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Was interessiert Sie an der Architektur besonders? Gibt es eine Bauphase, die Sie besonders reizt?

H. M. Sewcz: Besonders interessiert mich die Architektur der Moderne in ihrem visionären Schwung, in ihrer Leichtigkeit und Eleganz, die die Aufschwung-Stimmung der Nachkriegszeit mit sich brachte. Gegenwärtig gibt es viele Tendenzen parallel nebeneinander, so auch in Richtung Kaiserzeit-Mentalität, vor allem in Berlin.

Simone Kraft: Kaiserzeit-Mentalität, hier spielen Sie sicher auch auf die geplante »Neo«-Fassade des Berliner Stadtschlosses an. Ohne auf dieses Streitthema näher einzugehen – der Diskussion darüber könnte man sicher mehr als ein Gespräch widmen –: Gemeinhin werden historische Fassaden und klassische Bauten als schöner empfunden denn moderne und postmoderne Nachkriegsbauten. Diese werden eher wenig beachtet und wenn, dann meist als hässlich bezeichnet. Sie dagegen sprechen vom besonderen Schwung, von Leichtigkeit und Eleganz dieser Bauten, den Sie in Ihren Aufnahmen einzufangen suchen. Können Sie das näher erläutern?

H. M. Sewcz: Das geplante Stadtschloss soll das der Kaiserzeit nach außen imitieren. Ich spiele mehr auf steinerne Fassaden in Blockstruktur und Traufhöhe auf dem Grundriss des 19. Jahrhunderts an, gerade dort, wo nach der Maueröffnung Stadträume mit großen Chancen für hervorragende Architektur eng verbaut wurden.

Die Frage nach hässlichen Gebäuden wird von verschiedenen Menschen aus jeweils andersartiger Sicht, oft gegensätzlich beantwortet. Im vergangenem Jahr wurde im Berliner »Tagesspiegel« der Abriss der sogenannten »Westberliner Bausünden« gefordert, Wahrheitszeichen wie dem Internationalen Congress-Centrum, kurz ICC, das bei Architekturinterssierten weltweit höchsten Kultstatus hat. Ich leide eher darunter, wenn Architekturdenkmäler der Moderne verunstaltet und vernichtet werden, um plumpem ästhetischen Analphabetismus Platz zu schaffen – ob in Ost oder West, spielt dabei keine Rolle. Meine Affinität zur Architektur der Moderne ist nicht rückwärtsgewandt.

So fasst Patrik Schuhmacher, Partner im Büro Zaha Hadid Architects, die Baustile gleich folgendermaßen zusammen: Renaissance, Barock, Moderne, Parametrismus (die jüngere Avantgarde-Architektur,in der alles in Beziehung zueinander steht). Den Klassizismus und die Postmoderne zählt er nicht mit auf.

Simone Kraft: Sie sprechen davon, dass Sie in Ihren Architekturaufnahmen die Gebäude »porträtieren« . Wie kann man sich das vorstellen?

H. M. Sewcz: Weil ich eine emotionale Beziehung zur Architektur habe, »porträtiere« ich sie eher als »Persönlichkeit«, die einen mit den Menschen äquivalenten Lebensablauf haben.
Architektur-Persönlichkeiten haben ein Wesen, strahlen Psychologie aus, die ich aus einem charakterisierenden Blickwinkel einfange. Die Einmaligkeit aller Bedingungen, auch meiner eigenen Befindlichkeit, machen das Bild unwiederholbar.

Simone Kraft: Wie finden Sie Ihre Themen und Motive?

H. M. Sewcz: Das Motiv fesselt mich intuitiv. Ich werde in einer alltäglichen Situation spontan »angehalten« und von einem Ausschnitt »angesprochen«, den ich mit der Kamera festhalte. Mein Thema reift mit der Auseinandersetzung über eine lange (Lebens-)Zeit.

Simone Kraft: Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihren Arbeiten?

H. M. Sewcz: Es geht darum, die Existenz in erweiternden Kontexten wahrzunehmen, um Erkenntnis auf verschiedenen Ebenen, die das Bewusstsein reifen lassen. Im Konkreten fotografiere ich Architektur, um deren vergessene Schönheit wieder erlebbar zu machen, der Abrissbirne entgegenzutreten oder deren Andenken zu bewahren.

Simone Kraft: Wer und/oder was beeinflusst Ihre Arbeit? Gibt es Vorbilder?

H. M. Sewcz: Marcel Duchamp und Andy Warhol haben mich am meisten beeinflusst; beide teilen sich über das Objekt, das Produkt mit. Marcel Duchamps erklärtes Ziel war es, Werke jenseits der Kunst zu schaffen, die allein Ausdruck des Intellektes sind und alle Ästhetik, die sich im Sinnlich-Manuellen manifestiert, wegzulassen. Darauf bezugnehmend arbeite ich an meinem Zyklus »Ready Found«. Andy Warhol, der das alltägliche Produkt zum Kunstwerk erklärte, regte mich zu dessen Arrangement und Überhöhung an, den Umraum ins Kunstwerk einbeziehend.

Ich lasse mich von wechselnden Künstlern inspirieren, deren Einfluss nicht direkt in meinen Arbeiten sichtbar wird, aber die Energie, die Art und Weise meines Sehens steuert.
Gegenwärtig bin ich besonders von Günter Fruhtrunk beeindruckt, der in den 70er Jahren den Vorraum das UN-Sicherheitsrats mit seiner resoluten Streifen-Ästhetik als Geschenk vom modernen Deutschland überzog und die Plastiktüte für Aldi Nord entwarf. Zu seinem Werk schrieb Florian Illies im vergangenen Jahr in der Zeitschrift »Monopol«: »Hinter der Strenge lodert das Feuer.« Das beschreibt prägnant, was ich beim Aufspühren der Architektur der Moderne fühle.

Simone Kraft: Was ist Ihrer Meinung nach charakteristisch für Ihre Arbeiten?

H. M. Sewcz: Diese Frage ist vom Künstler selbst schwer zu beantworten, das überlasse ich besser den Rezipienten!

Simone Kraft: Wollen Sie es trotzdem versuchen? Ein paar Stichworte?

H. M. Sewcz: Der Grat zwischen Dokument und künstlerischer Intention.

Gestaltungswillen. Komponierendes Sehen. Klarheit.

Eleganz als Verhältnis aus Spannung und Harmonie.

Meine Bilder entstehen entweder in schwärmerischen Einvernehmen zum Abgebildeten oder gegenteilig im Aufzeigen meiner Abneigung zu etwas bis hin zur Satire: Das anachronistische Design der DDR-Waren in den Schaufenstern der 80er Jahre hielt ich damals mit »Andy Warhol im Kopf« fest. Zusammen mit dieser Motivwelt des »normalen« Alltags, damals keiner Aufmerksamkeit würdig, verabschiedete sich eine Gesellschafts-ordnung gänzlich. So empfinde ich mich als Seismograf gesellschaftlicher Entwicklungen aus einem ästhetischen Blickwinkel: Mit Ästhetik fängt alles an.

Simone Kraft: Eine allgemeine Frage zum Abschluss: Welche Bedeutung hat Architektur, gebaute Umwelt für uns?

H. M. Sewcz: Architektur kann mir Wohlgefühl bis zu beschwingter Freude schenken oder Unwohlgefühl, Beengtsein bis zur Bedrohung auslösen – ein Ärgernis sein. Ich erfreue mich oft einfach an spannenden Proportionen und schwungvollen Linien, vor allem der Gebäude der 50er Jahre bis zur Gegenwart. In der Architektur geht es zuerst um Funktionalität und Lebensqualität. Der West-Berliner Architekt Georg Heinrichs äußert sich im Film »Die Fahrt durchs Haus« zu seiner Architekturskulpturstruktur: »Ob Form allein moralisch ist, kann ich natürlich nicht beantworten. Aber man kann versuchen, einer bestimmten Moralvorstellung Gestalt zu geben.«

Gegenwärtig sind Arbeiten von mir zusammen mit Gemälden von Stefan Hoenerloh in der Berliner Galerie M zu sehen, für die wir Beziehungsachsen zwischen seinen Gemälde und meinen Fotografien spinnen. Für die Einladungskarte suchte ich das ICC aus, weil der skulpturale Solitär dem Motiv Stefan Hoenerlohs Charisma entgegensetzt.

Hans Martin Sewcz, herzlichen Dank für das Interview!

Abbildungen: © Hans Martin Sewcz

Quelle: deconarch.com

http://www.architekturzeitung.eu/azbilder/2010/1007/hans-martin-sewcz-ddr-design.jpg

Industriearchitektur: Neuer Praxisraum für das Geberit Informationszentrum in Lausanne

Industriearchitektur: Neuer Praxisraum für das Geberit Informationszentrum in Lausanne

Nach zwei Jahren erfolgreicher Schulungen in den neuen Praxisräumen im Informationszentrum von Geberit in Jona, erhält jetzt auch der Schulungsraum in Lausanne ein neues Gesicht. Sanitärprofis werden so in modernen und ansprechenden Räumen für die Installation der Geberit-Systeme geschult.

Umbau Wohn- und Geschäftsgebäude D17 in Ingolstadt von Bettina Kandler Architekten

Umbau Wohn- und Geschäftsgebäude D17 in Ingolstadt von Bettina Kandler Architekten

Das  Wohn- und Geschäftsgebäude D17 liegt städtebaulich in einer funktional wichtigen Lage am südlichen Eingangsbereich zur Altstadt von Ingolstadt und in unmittelbarer Nähe zur Donau. Archivierte Pläne gehen bei dem Wohn- und Geschäftshaus auf das Jahr 1878 zurück.

Frankfurter Buchmesse: Raum für Inspiration von schneider+schumacher

Frankfurter Buchmesse: Raum für Inspiration von schneider+schumacher

480 Quadratmeter Grundfläche, 6,5 Meter Höhe und eine selbsttragende Holzkonstruktion mit lichtdurchlässiger Membran – das ist der »Frankfurt Pavilion«, das neue Wahrzeichen der Frankfurter Buchmesse. Geplant und umgesetzt von schneider+schumacher, entsteht auf der 70. Frankfurter Buchmesse ein ikon...

Weitere Artikel:

Fassade mit Sandwichpaneele

Fassade mit Sandwichpaneele

Unkonventionell, homogen und auffällig – so präsentiert sich die Gebäudehülle eines neuen Wohnhauses im Stadtteil Ofenerdiek in Oldenburg. Realisiert wurde sie mit gedämmten Wand- und Dachelementen. Außen zieht das Wohnhaus mit einer einzigartigen Fassade die Blicke der Passanten auf sich. So wurde ...

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Großstädte der USA gehören mit zu den verkehrsreichsten Städten der Welt. New York und Los Angeles liegen bei den Statistiken vorn: der Ärger über Parkgebühren, Staus oder Luftqualität gehört zum Alltag. Einer der großen Stressfaktoren in den urbanen Zentren ist der Parkplatzmangel, verschärft durch...

Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA)

Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA)

In Kapstadt hat sich ein historisches Getreidesilo zum Museum für zeitgenössische afrikanische Kunst gemausert. Die Architekten des Heatherwick Studio ließen die betonierten Wandungen der Kornkammern aufsägen und schufen damit ein Atrium von beinahe kathedralenhaftem Charakter. Neuer Beton verstärkt...

Weitere Artikel:
Anzeige AZ-C1-300x250 R7

AZ Newsletter


Ihre E-Mail
 
   

Senden Sie mir die kostenlosen Nachrichten der AZ/Architekturzeitung per E-Mail zu. Meine Anmeldung erfolgt, nachdem ich die Datenschutzhinweise gelesen haben. Die Nachrichten können Werbung von Dritten enthalten. Mein Einverständnis zum Empfang der Nachrichten kann ich jederzeit widerrufen.

Fachwissen | Architekten + Planer

  • Problemzone Wärmebrücke
    Problemzone Wärmebrücke Mit den steigenden Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden gewinnen Details und damit auch kleine Problemzonen immer mehr an…

Fassade mit Sandwichpaneele

Fassade mit Sandwichpaneele

Unkonventionell, homogen und auffällig – so präsentiert sich die Gebäudehülle eines neuen Wohnhauses im Stadtteil Ofenerdiek in Oldenburg. Realisiert wurde sie mit gedämm...

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Großstädte der USA gehören mit zu den verkehrsreichsten Städten der Welt. New York und Los Angeles liegen bei den Statistiken vorn: der Ärger über Parkgebühren, Staus ode...

Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA)

Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA)

In Kapstadt hat sich ein historisches Getreidesilo zum Museum für zeitgenössische afrikanische Kunst gemausert. Die Architekten des Heatherwick Studio ließen die betonier...

Gipsfaserplatten für die Elbphilharmonie in Hamburg

Gipsfaserplatten für die Elbphilharmonie in Hamburg

Die großformatigen Gipsfaserplatten bestehen aus einem Vormaterial aus Naturgips. Sie zeichnen sich durch ihre Belastbarkeit, die Brandschutzeigenschaften (A1) und ihre h...

KanyaKage mit modernen Sanitäranlagen ausgestattet

KanyaKage mit modernen Sanitäranlagen ausgestattet

In Berlin-Kreuzberg eröffnete Ende April 2018 eine einzigartige Kunst- und Veranstaltungslocation. Nach den beiden Eigentümern KanyaKage benannt, ist der neue »Artspace« ...

Vakuum-Isolierglas und Explosionsschutz-Dünnglas

Vakuum-Isolierglas und Explosionsschutz-Dünnglas

Das neue Vakuum-Isolierglas (VIG) von AGC zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: Uneingeschränkte Sicht ohne sichtbare Evakuierungsöffnungen. Es wird wie normales Iso...

Kunst im Tageslicht betrachtet

Kunst im Tageslicht betrachtet

Die Stiftung »Das Maximum« präsentiert im bayerischen Traunreut nahe dem Chiemsee bedeutende Werke zeitgenössischer Kunst, unter anderem von Georg Baselitz und Andy Warho...

Architekturbüro mit Sichtbetonfassade

Architekturbüro mit Sichtbetonfassade

Der Neubau eines Architekturbüros ist für alle Beteiligten am Bau eine Herausforderung, denn letztlich ist das Bürogebäude die in Beton gegossene Visitenkarte des Archite...

Die höhere Mathematik der Ästhetik

Die höhere Mathematik der Ästhetik

Mehr als 20 Jahre sind vergangen, seit beim Entwurf der Titanaußenhaut für das Guggenheim-Museum in Bilbao erstmals die CAD-Software CATIA für ein renommiertes Gebäude ei...

Schaltbares Glas

Schaltbares Glas

Halio hat die Ästhetik seines intelligenten schaltbaren Glas-Systems auf das Wesentliche reduziert: völlige Farbneutralität und natürliche Transparenz wie ein herkömmlich...

Weitere Artikel:

Anzeigen AZ-D1-D2-300x600 R7

Wenn Sie die AZ/Architekturzeitung lesen, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Datenschutzhinweis.

Dieses Fenster entfernen.