Anzeige AZ-A2-728x90 R7
Start Magazin Architektur + Kunst Interview mit Jochen Eisentraut - Räume im Exzess: Die Verschleifung von Realität und Virtualität

Interview mit Jochen Eisentraut - Räume im Exzess: Die Verschleifung von Realität und Virtualität

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2011/1105/Dionysischer_Raum_im_goldenen_Lichtrausch_2009.jpg

Interview mit Jochen Eisentraut

Der Berliner Architekt und Künstler Jochen Eisentraut schafft Bilder, die oft Grenzgänge zwischen Kunst und Architektur, aber auch zwischen den Medien sind: Gezeichnete Skizzen überträgt er in den Computer und verwandelt sie dort in dreidimensionale räumliche Gebilde. Linienwirbel fügen sich zusammen zu überraschenden, komplexen Ansichten.

Eine wichtige Rolle spielt für Eisentraut dabei die Emotionalität, die gerade in der häufig durchrationalisierten Architektur untergeht. Seine Räume sind experimentelle Räume im Exzess, in der dionysischen Ekstase oder im magischen Glühen von Licht und Klängen: Sichtbar gemachte Möglichkeitswelten, die als Gegensetzungen zu den rationalen Gegenwartsräume Irritationen schaffen können.

Im Mai sind Arbeiten von Jochen Eisentraut in der Gruppenausstellung »crossart international goes Hamburg« – zusammen mit Anja-Alexandra Kaufhold, Kerstin Kleemann, Thomas Demuth und Bernd Müller – in der rimaju-Galerie in Hamburg zu sehen (7. – 28. Mai 2011).

Ende August werden Arbeiten von ihm gemeinsam mit einem Fotokünstler in Berlin zu sehen sein. Gezeigt werden unter anderem zwei farbintensive Werke aus der Serie »Magische Räume – Raumskizzen zu Brahms, Sinfonie Nr. 4« vom letzten Jahr.

Im Interview mit Simone Kraft von deconarch.com erläutert Jochen Eisentraut seine Arbeitsweise mit Skizze und Computer, spricht über den wechselseitigen Einfluss von Architektur und Kunst und über die besondere Bedeutung gebauter Strukturen – real ebenso wie virtuell.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2011/1105/Der_Geist_des_Barock_Skizze3_2009.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2011/1105/Der_Geist_des_Barock_Skizze4_2009.jpg

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2011/1105/Flug_des_Vogel_Haus_2009.jpg


INTERVIEW

Simone Kraft: Jochen Eisentraut, Sie übertragen gezeichnete Skizzen in den Computer und bearbeiten sie dort weiter. Welche Vorteile bietet diese Vorgehensweise?

Jochen Eisentraut: Mit Hilfe von Skizzen kann man sehr schnell Ideen visualisieren, ohne diese ganz konkret ausformulieren zu müssen. Skizzen bleiben bewusst im Vagen, lassen Interpretationsmöglichkeiten offen. Indem ich die gezeichneten Linien vom Blatt löse und sie frei in den virtuellen Raum stelle, behalte ich die Unschärfe bei, erweitere aber die Möglichkeit des Skizzierens um eine räumliche Dimension. Das gezeichnete Linienwerk lässt sich zu räumlichen Gebilden zusammen- und in Szene setzen. Beim virtuellen Durchwandern bin ich selbst immer wieder fasziniert und überrascht von der Komplexität der neu geschaffenen Räume.

Simone Kraft: Welche Möglichkeiten bietet die künstlerische Ausdrucksweise?

Jochen Eisentraut: Rein technisch erweitert der Computer meine künstlerische Ausdrucksweise enorm, indem er etwa die in den virtuellen Raum transformierten Linien aus verschiedenen Richtungen beleuchten oder betrachten lässt. Da aus den Linien ein dreidimensionales Flechtwerk entsteht, lassen sich natürlich auch stereoskopische Bilder erzeugen.
Künstlerisch interessant ist für mich aber vor allem die den Bildern eingeschriebene Ambivalenz, die es erlaubt, latente Schwebezustände, etwa zwischen Architektur und Natur, oder allgemeiner zwischen Künstlichkeit und Natürlichkeit, darzustellen. Die Bilder werden so zu Projektionsflächen, die je nach Betrachtungsintention changieren oder bestehende Abgrenzungen in Frage stellen.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2011/1105/Latente_Architekturen_I_2008.jpg


Simone Kraft: (Wie) beeinflussen sich Architektur und Kunst gegenseitig?

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2011/1105/Der_Vogel_Haus_2009.jpg

Jochen Eisentraut: Künstler wie Olafur Eliasson arbeiten ja oft hochgradig raum- und architekturbezogen, spielen geschickt mit unserer Wahrnehmung und liefern Anschauungsbeispiele atmosphärisch dichter Räume. Solche Konzepte atmosphärischer Inszenierung sind für die Architektur sehr aufschlussreich. Versuche, Kunst nachträglich an Architektur an- oder unterzubringen – die sogenannte Kunst am Bau finde ich dagegen oft unbefriedigend.
Viel interessanter wird es, wenn Architekt und Künstler von Anfang an konzeptionell zusammenarbeiten. Ein aufregendes Beispiel ist ein kürzlich fertig gestelltes Hotel in Wien, das der Architekt Jean Nouvel zusammen mit mehreren Künstlern entwickelt hat. Insbesondere die Lichtdecken der Schweizer Künstlerin Pipilotti Rist sind zu einem wesentlichen Element der Architektur geworden. Ein anderes gelungenes Projekt ist die Eberswalder Bibliothek von Herzog & de Meuron mit ihren bedruckten Fassadenelementen. Hier wird die Architektur ihrer integrativen Rolle für die anderen Künste wieder gerecht.

Simone Kraft: Und wie beeinflussen sich Architektur und Kunst in Ihrer Arbeit?

Jochen Eisentraut: Am liebsten würde ich behaupten, dass es in meiner Arbeit gar keine Trennung zwischen Architektur und Kunst gibt, was sich allerdings zumindest für die architektonische Arbeit mit ihren massiven Sachzwängen nicht aufrecht erhalten ließe. Immerhin gibt es vielfältige wechselseitige Einflüsse. Ausgangspunkt meiner künstlerischen Projekte sind oft archetypische Elemente aus der Architektur – ein Kuppelraum, eine Pyramide, eine Passage oder eine Urhütte – die dann eine Metamorphose erfahren. Die neu entstandenen Bilder können dann durchaus in architektonische Konzepte zurückfließen – beispielsweise wird man in einigen Entwurfsskizzen Motive meiner Bilderserie zu latenten Architekturen wiederfinden. Es gibt auch Themen, die mich in der Architektur interessieren, die ich aber erstmal besser künstlerisch ausprobieren kann – etwa die Idee eines barocken Geistes, der einen Raum zum Bersten bringt.
Ich will zukünftig noch mehr darüber nachdenken, wie man die künstlerischen Ergebnisse mit Architektur verschmelzen kann, diese also anders in Architektur einbringen kann, als nur ein Bild an die Wand zu hängen – wobei ich Bilder durchaus als etwas sehr schönes und beruhigendes empfinde.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2011/1105/Latente_Architekturen_II_2008.jpg


Simone Kraft: Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihren Arbeiten?

Jochen Eisentraut: Ich setze in meinen Arbeiten Begriffe wie Lust, Glück, Magie, Aura und Spiel gegen eine Entzauberung der Welt durch Rationalität und Askese. Die dargestellten Räume im Exzess, in der dionysischen Ekstase oder im magischen Glühen von Licht und Klängen sind Entwürfe gegen eine durchrationalisierte, auf industrielle Standards reduzierte, den Gesetzen von Marktwert und Rentabilität unterworfene Raumproduktion. Es sind experimentelle Räume, Fluchtorte und zugleich sichtbar gemachte Möglichkeitswelten, die als Gegensetzungen oder Einstülpungen in die rationalen Gegenwartsräume Irritationen schaffen können. Die Konstruktion von Räumen und Orten – fiktiv oder real – ist ja immer auch ein politisch konnotierter Akt.

Simone Kraft: Wie finden Sie Ihre Motive und Themen?

Jochen Eisentraut: Den theoretischen Hintergrund bilden philosophisch-soziologische Texte von Nietzsche über Luhmann bis hin zu Robert Pfaller. Besonders letzterer hat mir die Augen geöffnet bezüglich der Lustfeindlichkeit unserer neoliberalen Kultur.
Oft sind natürlich architektonisch-räumliche Fragen Ausgangspunkt, wobei viele Arbeiten aus der Konfrontation (und anschließenden Verschleifung) von Gegensätzlichkeiten entstehen. So war zum Beispiel für die Serie mit dem Titel „Der Vogel Haus“ ein zeremonielles Vogelhaus aus Papua-Neuguinea die erste Inspiration. In meiner Arbeit habe ich das Motiv dann zu einem merkwürdigen Zwitterwesen zwischen einem Vogel und einem Haus verarbeitet. Auch die Musik bildet eine interessante Inspirationsquelle, vielleicht, weil sie mit Perfektion Rausch und Lust erzeugen kann.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2011/1105/Raumgewebe_im_Rausch_des_Tanzes_2009.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2011/1105/Wandler_in_exzessiven_Welten_2010.jpg

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2011/1105/Latentes_Raumgefüge_2009.jpg


Simone Kraft: Würden Sie uns ein Projekt näher vorstellen?

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2011/1105/Geburt_des_Vogel_Haus_2009.jpg

Jochen Eisentraut: Ein paradigmatisches Projekt ist die Bilderserie „Tanz eines dionysischen Raumes“. Im Hinterkopf hatte ich dabei nicht nur Nietzsches dionysisches Prinzip in der Kunst, sondern ganz anschaulich auch die Techno-Clubs, die im Berlin der 1990er Jahre entstanden. Das waren für mich dionysische Gegenwelten, Fluchtorte der temporären Ekstase und des Rausches, abgeschirmt von der Außenwelt und mit einer ganz eigenen, flüchtigen Ästhetik. Für meine Bilderserie habe ich einen Raum aus einer Pyramide (also einer geometrisch-rationalen Form) konstruiert, in den ich ekstatisch bewegte Formen eingetragen und so den Raum in einen rauschhaften Tanz versetzt habe. Dabei entstehen im spielerischen Umgang mit dem virtuellen Material manchmal flüchtige Gebilde wie die einer Phallusfigur, die in einem Bild erscheinen und im nächsten wieder mit dem Raum verschmelzen. Vielleicht denkt man dabei auch an den Planet Solaris aus dem gleichnamigen Buch von Stanislaw Lem, der aus seiner Substanz Trugbilder schafft, die sich gleich darauf wieder verflüchtigen.

Simone Kraft: Was ist charakteristisch für Ihre Arbeit – in Ihren Worten?

Jochen Eisentraut: Ein besonderes Charakteristikum ist sicherlich die Verschleifung von Realität und Virtualität, also von analogen, handgefertigten Skizzen mit den Möglichkeiten dreidimensionaler Computertechnik. Das gibt den Bildern eine oszillierende Hybridität, die sich oft auch in den Inhalten fortsetzt.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2011/1105/Geometrische_Obsession_2009.jpg


Simone Kraft: Zum Abschluss noch eine allgemeine Frage: Welche Bedeutung hat Architektur, die gebaute Umwelt für uns?

Jochen Eisentraut: Als Architekt muss man sich der gesellschaftlichen Verantwortung, die mit der Herstellung neuer gebauter Wirklichkeiten einhergeht, bewusst sein. Die meisten Menschen werden den gebauten Strukturen unterworfen, ohne darauf Einfluss nehmen zu können. Deshalb halte ich soziologische Fragen nach gegenwärtigen soziokulturellen Rahmenbedingungen und menschlichen Bedürfnissen für sehr wichtige Parameter der Planung. Mich interessiert zum Beispiel, wie Architektur und Stadtplanung auf den in jüngster Zeit immer wieder diagnostizierten spielerischen Umgang der Menschen mit ihrer eigenen Identität reagieren kann. Die strukturellen Umwälzungen der digitalen Revolution bedingen wohl ebenfalls eine Neuverortung der Menschen, die wir bislang kaum erfasst haben.

Simone Kraft: Jochen Eisentraut, haben Sie herzlichen Dank für das Interview!

Abbildungen: © Jochen Eisentraut, www.jochen-eisentraut.de

Quelle: deconarch.com

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2011/1105/Scheinhafter_Phallustanz_2009.jpg

Konferenzzentrum von schneider+schumacher in Mannheim

Konferenzzentrum von schneider+schumacher in Mannheim

Im zweitgrößten Barockschloss Europas kreiert schneider+schumacher ein modernes Studien- und Konferenzzentrum für die Mannheim Business School. Die in den Garten eingeschnittene Anlage bildet zusammen mit dem historischen Schloss eine markante neue Einheit, die symbolisch für die Bewahrung der Tradi...

DEGELO Architekten gewinnen Wettbewerb zum Konferenzzentrum in Heidelberg

DEGELO Architekten gewinnen Wettbewerb zum Konferenzzentrum in Heidelberg

Das Büro DEGELO Architekten aus Basel hat den ersten Preis beim Wettbewerb zur künftigen Gestaltung des neuen Konferenzzentrums in der Heidelberger Bahnstadt gewonnen. Das Preisgericht wählte den Entwurf unter 22 eingereichten Arbeiten aus.

Chicago Architecture Biennial

Chicago Architecture Biennial

Als Kunst- und Kulturstadt ist die zweitgrösste Stadt in den USA bislang nicht bekannt. Das größere New York hat hier doch deutlich mehr Strahlkraft. Aber Chicago legt nach und zeigt deutliche Anzeichen, sich als Kulturstätte neu zu erfinden. Ein besonderes Event ist die Chicago Architecture Biennia...

Weitere Artikel:

Zargenlose und lichtdurchlässige Schiebetür

Zargenlose und lichtdurchlässige Schiebetür

Die in der eigenen Betriebsstätte hergestellte, zargenlose Schiebetür bestehen aus dem lichtdurchlässigen, biegesteifen Wabenpaneel »ViewPan« mit Oberflächen aus Acrylglas-Kunststoff. Sie fassen sich im Vergleich zu Glasschiebetüren warm an und sind unempfindlich gegenüber Verschmutzungen.

Kita in Weißenfeld von Grund Architekten

Kita in Weißenfeld von Grund Architekten

Über hundert Jahre wurde in der Schnapsbrennerei in Weißenfeld hochprozentiger Alkohol aus Kartoffeln für medizinische Zwecke hergestellt. Um das Gebäude zu erhalten und weiterhin sinnvoll zu nutzen, wählten die Betreiber einen recht ungewöhnlichen Weg: die Umwandlung der Brennerei Weißenfeld in ein...

Aussichtsplattform Wolkenhain: Landmarke der IGA

Aussichtsplattform Wolkenhain: Landmarke der IGA

Bis Oktober ist Berlins östlichster Stadtbezirk Standort für die Internationale Gartenausstellung (IGA), zu der rund zwei Millionen Gäste aus Europa erwartet werden. Die neue Parklandschaft, welche die Grün Berlin GmbH im Auftrag des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf realisierte, breitet sich in einem...

Weitere Artikel:
Anzeige AZ-C1-300x250 GDC

AZ Newsletter

Ihre E-Mail
 Anmelden  Abmelden

Der Newsletter der AZ/Architekturzeitung ist kostenlos und kann jederzeit unkompliziert abbestellt werden.

Fachwissen | Architekten + Planer

  • Betoninstandsetzung: Wer haftet wann und wie?
    Betoninstandsetzung: Wer haftet wann und wie? Die Ausführung von Betonerhaltungs-, Betonschutz- und –instandsetzungsmaßnahmen erfordert umfassende fachliche Qualifikationen. Der nachfolgende Beitrag nimmt Stellung zu Anforderungen, die sich…

Zargenlose und lichtdurchlässige Schiebetür

Zargenlose und lichtdurchlässige Schiebetür

Die in der eigenen Betriebsstätte hergestellte, zargenlose Schiebetür bestehen aus dem lichtdurchlässigen, biegesteifen Wabenpaneel »ViewPan« mit Oberflächen aus Acrylgla...

Corbusier-Farben im Hamburger Hotel Wedina

Corbusier-Farben im Hamburger Hotel Wedina

Das Hamburger Hotel Wedina hat ein umfassendes Facelift erhalten, bei dem Farbe eine zentrale Rolle spielt. Die Fassade macht in leuchtendem Rot auf sich aufmerksam und j...

Kita in Weißenfeld von Grund Architekten

Kita in Weißenfeld von Grund Architekten

Über hundert Jahre wurde in der Schnapsbrennerei in Weißenfeld hochprozentiger Alkohol aus Kartoffeln für medizinische Zwecke hergestellt. Um das Gebäude zu erhalten und ...

Aussichtsplattform Wolkenhain: Landmarke der IGA

Aussichtsplattform Wolkenhain: Landmarke der IGA

Bis Oktober ist Berlins östlichster Stadtbezirk Standort für die Internationale Gartenausstellung (IGA), zu der rund zwei Millionen Gäste aus Europa erwartet werden. Die ...

Holz-Hybridbau mit Keramikfassade

Holz-Hybridbau mit Keramikfassade

H7, das Bürohaus von Andreas Heupel Architekten im alten Stadthafen von Münster, ist ein siebengeschossiger Holz-Hybridbau, der neue Maßstäbe im Hinblick auf Ökologie und...

Schiebefenster mit großer Öffnungsbreite und Insektenschutz

Schiebefenster mit großer Öffnungsbreite und Insektenschutz

Die Profile des Fensters »cero« messen trotz der möglichen 15 Quadratmeter großen Scheibenelemente gerade einmal 34 Millimeter. Für die jeweiligen Anforderungen an Wärmed...

Zaha Hadid: das Learning and Library Center in Wien

Zaha Hadid: das Learning and Library Center in Wien

Die neue Wirtschaftsuniversität in Wien ist die größte der Europäischen Union. Bisher befand sich die alte Wirtschaftsuniversität in einem Gebäude aus den 1970er-Jahren. ...

Haus Mayer-Kuckuk von Architekt Wolfgang Döring

Haus Mayer-Kuckuk von Architekt Wolfgang Döring

Es ist ein eigenwilliges Gebäude, das 1967 nach dem Entwurf des Architekten Wolfgang Döring in nur sechs Tagen auf einem Erbpachtgrundstück der Elly-Hölterhoff-Böcking-St...

Oberflächentrends bei Innentüren

Oberflächentrends bei Innentüren

Die heutigen Sortimentsdimensionen des Bauens und Planens verlangen nach strukturierten Lösungen für Oberflächen wie beispielsweise bei Innentüren. Aufgrund des Überangeb...

Keukenhof in Lisse bei Amsterdam von Mecanoo

Keukenhof in Lisse bei Amsterdam von Mecanoo

Der Keukenhof in Lisse bei Amsterdam ist das internationale Schaufenster der niederländischen Blumenzucht. In den acht Wochen von Anfang März bis Mitte Mai wird dort geze...

Weitere Artikel:


Anzeige AZ-D1-300x600 R7

Wenn Sie die AZ/Architekturzeitung lesen, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Datenschutzhinweis.

Dieses Fenster entfernen.