Anzeige AZ-A2-728x90
Start Magazin Hochschulen Weimarer Stadtplanungs-Studiengang für Internationalisierungsprogramm ausgewählt

Weimarer Stadtplanungs-Studiengang für Internationalisierungsprogramm ausgewählt

Die Fakultät Architektur der Bauhaus-Universität Weimar erhält für den Bachelor-Studiengang Urbanistik die PRIMUS-Förderung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) im Bereich Stadtplanung. Dies ermöglicht eine zusätzliche finanzielle Unterstützung der Studierenden bei ihrem Auslandsaufenthalt im sechsten Semester und bestätigt die internationale Ausrichtung des Studiengangs.

Mitte August hatte der DAAD den vierjährigen Bachelor-Studiengang Urbanistik als einen der Studiengänge ausgewählt, die im Rahmen des PRIMUS-Programms gefördert werden. Insgesamt 50.000 Euro pro Jahr für eine Förderdauer von maximal fünf Jahren stehen dem Studiengang somit zur Verfügung. „Mit der Summe soll vorrangig die finanzielle Situation eines Viertels unserer Studierenden im Ausland verbessert werden. Wir wollen aber auch die Lehre in Weimar noch stärker internationalisieren“, verspricht Prof. Max. Welch Guerra, Inhaber der Professur Raumplanun g und Raumforschung an der Bauhaus-Universität Weimar. „Geplant ist beispielsweise, Professorinnen und Professoren aus dem Ausland zu uns zu einzuladen, die einen Teil der Lehrveranstaltungen übernehmen. So können sich die Studierenden schon vorab einen Eindruck vom Profil unserer Partner-Unis verschaffen.“ Derzeit unterhält der Studiengang Urbanistik Beziehungen zu Universitäten in aller Welt, etwa in Italien, Schweden, Frankreich, der Slowakei, den USA, Mexiko, Argentinien und China.

Die Entscheidung des DAAD ist sowohl eine Bestätigung der konsequent internationalen Ausrichtung des Urbanistik-Programms als auch der vierjährigen Studiendauer, die PRIMUS explizit fördern will, um Auslandaufenthalte schon im Bachelorstudium zu ermöglichen. PRIMUS steht für „Programm zur Internationalisierung modellhafter Undergraduate-Studiengänge“ und wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Der Bachelor-Studiengang Urbanistik ist der einzige Studiengang im Bereich Stadtplanung, der die PRIMUS-Förderung erhält. 

Weitere Informationen zum Thema unter http://www.uni-weimar.de/architektur/raum/

Kontakt:

Bauhaus-Universität Weimar
Fakultät Architektur
Prof. Dr. Max Welch Guerra
Professur Raumplanung und Raumforschung
Insititut für Europäische Urbanistik
Tel.: 00 49 /36 43/58 32 58 
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Wohnflächen statt Büroflächen

Wohnflächen statt Büroflächen

Um an Standorten, die scheinbar nur für Büroflächen geeignet sind, attraktiven Wohnraum zu schaffen, bedarf es besonderer Konzepte. Ein solches hat das Stuttgarter Architekturbüro Frank Ludwig für die Stuttgarter Olgastraße 87 entworfen: An der belebten innerstädtischen Straße im Zentrum der Schwabe...

Ergebnisse des Realisierungswettbewerb JUNG Gründervilla

Ergebnisse des Realisierungswettbewerb JUNG Gründervilla

Für den Umbau und die Erweiterung der Villa des Firmengründers Albrecht Jung in Schalksmühle lobte das Unternehmen JUNG Anfang 2017 den offenen, einphasigen, hochbaulichen Realisierungswettbewerb für junge Architekturbüros aus. Jetzt wählte die Fachjury unter Vorsitz von Prof. Michael Schumacher aus...

Villa Waldried von Marazzi + Paul

Villa Waldried von Marazzi + Paul

Die 1942 erbaute Villa Waldried präsentiert sich nach dem Umbau der Architekten Marazzi + Paulmit einer umgestalteten Gebäudehülle, einer optimierten Grundrissorganisation und erweiterten Raumlandschaft. Die Renovierungsmassnahmen umfassen neben der Umgestaltung der Gebäudehülle auch die Transformat...

Weitere Artikel:

Kalksandstein: Das Upgrade

Kalksandstein: Das Upgrade

Mit frischem Wind durchbricht die Heidelberger Kalksandstein GmbH die Monotonie der allzu bekannten, glatt-weißgrauen Wände aus Kalksandstein. Formen treten hervor, Holz und Glas setzen Kontrapunkte, das Ornament kehrt zurück. Mit dem Impuls-Projekt ∞ des Baustoffherstellers wird die Vorstellung des...

Glasfassade des Groundscraper 5 Broadgate

Glasfassade des Groundscraper 5 Broadgate

Besondere Architektur funktioniert auch horizontal. Das beweist der visuell und funktional beeindruckende Groundscraper »5 Broadgate« im Londoner Finanzviertel. Der stahlummantelte »Zylinderblock« aus der Feder von Make Architects ist zwar nur 13 Stockwerke hoch, deckt aber allein auf seinen vier Tr...

Glasfassade der T-Mobile Arena in Las Vegas

Glasfassade der T-Mobile Arena in Las Vegas

Rund 2.790 Quadratmeter Isolierglas wurden für die Glasfassade der T-Mobile Arena in Las Vegas an Ort und Stelle kalt gebogen und in Aluminiumrahmen montiert. Das Kaltbiegeverfahren war zusammen mit der hochautomatisierten Fertigung der IG-Einheiten der Garant dafür, dass das größte Projekt, das jem...

Weitere Artikel:
Anzeige AZ-C1-300x250 GDC

AZ Newsletter

Ihre E-Mail
 Anmelden  Abmelden

Der Newsletter der AZ/Architekturzeitung ist kostenlos und kann jederzeit unkompliziert abbestellt werden.

Fachwissen | Architekten + Planer

Kalksandstein: Das Upgrade

Kalksandstein: Das Upgrade

Mit frischem Wind durchbricht die Heidelberger Kalksandstein GmbH die Monotonie der allzu bekannten, glatt-weißgrauen Wände aus Kalksandstein. Formen treten hervor, Holz ...

Glasfassade des Groundscraper 5 Broadgate

Glasfassade des Groundscraper 5 Broadgate

Besondere Architektur funktioniert auch horizontal. Das beweist der visuell und funktional beeindruckende Groundscraper »5 Broadgate« im Londoner Finanzviertel. Der stahl...

Glasfassade der T-Mobile Arena in Las Vegas

Glasfassade der T-Mobile Arena in Las Vegas

Rund 2.790 Quadratmeter Isolierglas wurden für die Glasfassade der T-Mobile Arena in Las Vegas an Ort und Stelle kalt gebogen und in Aluminiumrahmen montiert. Das Kaltbie...

Simsala BIM

Simsala BIM

Building Information Modeling (BIM) ist keine Hexerei – aber ein ernst zu nehmender Meilenstein für die gesamte Architektur- und Baubranche. Der smarte Prozess mit den fü...

Smart aufgestockt

Smart aufgestockt

Schlanke 60 Millimeter misst die Standarddämmstärke bei vielen weitläufigen Flachdächern. Für die Montage der Dachgully-Aufstockelemente ist eine höhenreduzierte Einbauhi...

Sensible Architektur – Neubau des Krematoriums St. Gallen

Sensible Architektur – Neubau des Krematoriums St. Gallen

Krematorien empfangen Besucher in einem Zustand emotionaler Anspannung, weshalb der Architektur dieser Gebäude eine schwierige Aufgabe zuteil wird. So sollte sie Sicherhe...

Heiz-Kühlelemente in einer Kirche in Hannover

Heiz-Kühlelemente in einer Kirche in Hannover

Die Evangelisch-reformierte Kirche in Hannover erhielt für den Gottesdienstraum eine Heiz-Kühldecke in Form eines Deckensegels. Dabei waren die besonderen Gegebenheiten d...

Modernisierung des Pariser Louvre

Modernisierung des Pariser Louvre

Im Rahmen des Pyramid Project, wurde der Empfangsbereich des Louvre unterhalb der Pyramide in den Jahren 2014 bis 2016 umfangreich neu gestaltet. Die 1989 eröffnete Pyram...

Lösung für Kostenplanung, BIM und Abrechnung

Lösung für Kostenplanung, BIM und Abrechnung

Die mit dem BIM-Prozess verbundene Digitalisierung von Planen und Bauen kann zu einer erheblichen Steigerung der Wirtschaftlichkeit führen. Besonders im Bereich Kostenpla...

Quantensprung in der Dämmtechnik mit Glas

Quantensprung in der Dämmtechnik mit Glas

Die neue Isolierglas-Produktlinie »sedak isomax« hat einen U-Wert bis 0,23 W/m²K. Die Zweifach- oder Dreifach-Gläser gibt es in den für den Hersteller typischen Überforma...

Weitere Artikel:


Anzeige AZ-D1-300x600 R7

Wenn Sie die AZ/Architekturzeitung lesen, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Datenschutzhinweis.

Dieses Fenster entfernen.