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Hotel Grand Ferdinand

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Das Grand Ferdinand Restaurant lädt mit seinen raumhohen Fenstern zum Ring auch die Wienerinnen und Wiener förmlich ein, seine altösterreichische Küche zu genießen. Diese wird in dem von handgefertigten Lobmeyer Lustern, Thonetstühlen und eleganten Zementfliesen umrahmten Ambiente stilvoll auf Porzellan mit Goldrand serviert. Die „schnelle“ Wiener Küche vom Würstel bis zur Leberkässemmel, aber auch ein traditionelles Gulasch, genießt man zum Ein- und Ausklang langer Nächte im angrenzenden Restaurant Gulasch & Champagne – empfehlenswert auch für jedermanns kleinen Hunger zwischen 11.00 und 00.30 Uhr. Der dritte kulinarische Hotspot, die Grand Étage, verspricht ein ausschließlich Hotelgästen und deren Besuchern vorbehaltenes Gesamterlebnis inklusive Rooftop Pool und einer grandiosen Aussicht über Wien.

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Auch in den 188 Zimmern, darunter vier Suiten und eine Grande Suite, ist das Streben nach dem Schönen zwischen neuzeitigem Komfort und nostalgisch geschwungenen Betthäuptern und Chaiselounges immer spürbar. Dunkle Holzböden in Kontrast zu anthrazitfarbenen Wänden und weißem Mobiliar sowie spezielle Champagnerbars runden die von Florian Weitzer elegant inszenierte Ausstattung ab. Gefühlvolle Extras wie Lichtschalter aus Keramik oder Duschwände aus Glasbausteinen sind als Reminiszenz an die Entstehungszeit des Gebäudes, die 1950er, zu sehen. Die Suiten verfügen zusätzlich über freistehende Badewannen und grandiose Ausblicke von der siebten Etage – getoppt von der Grande Suite mit privatem Zugang zum Rooftop. Für weniger gefüllte Brieftaschen ist ein (Stock)bettplatz in einem der zwei vom Orient Express inspirierten Schlafsäle des Grand Ferdinand durchaus eine Option.

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Und wie alle Weitzer Hotels geizt auch das Grand Ferdinand nicht mit überraschenden Details. Da wird ein Innenhof mit einer zauberhaften grünen Oase bespielt oder im denkmalgeschützten
Entrée der prachtvolle Luster per Lift gesenkt, um seine echten Kerzen anzuzünden. Ähnlich stilvoll gestaltet sich auch die Ausfahrt mit dem Maserati oder Jaguar aus dem hauseigenen Fuhrpark. Letzterer gehört niemand anderem als Dr. Hans Lauda, Großvater von Niki Lauda und Direktor der Veitscher Magnesitwerke , die ab 1954 jahrzehntlang am Schubertring logierten, bevor in den 1990er- Jahren der Verfassungsschutz einzog.

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Das Hotel Grand Ferdinand ist mit ca. 190 Einheiten der nostalgischen Armatur der Serie »herzbach EPOCA« ausgestattet, die im Rahmen einer Sonderanfertigung gefertigt wurden. Ein Blick in das herzbach-Sortiment zeigt die große Bandbreite des kreativen Spektrums: nostalgische Retro-Serien wie »ANAIS CLASSIC«, innovative Konzepte wie »DESIGN iX« und die neue »iX PVD Serie«, sachlich-moderne Kollektionen wie »NANO« oder High-Tech Entwicklungen wie die »LIVING SPA-Serie«. Die Armaturen werden in werkseigenen Qualitätstests auf eine Lebensdauer von deutlich über 15 Jahren getestet.

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Nach dem Hotel Daniel Vienna ist der Umbau eines ehemaligen Bürogebäudes zum Hotel schon die zweite Zusammenarbeit zwischen den Weitzer Hotels und Atelier Heiss Architekten. Mit der Eröffnung des Grand Ferdinand bekommt das Gebäude am Schubertring 10-12 nun den glanzvollen Stellenwert an der Ringstraße zurück, der ihm – in unmittelbarer Nähe zu den schönsten Sehenswürdigkeiten von Wien – auch gebührt.

Hotel Grand Ferdinand, grandferdinand.com

herzbach GmbH, www.herzbach.com

 

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