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Elektronische Vergabe mit Arriba

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Die RIB E-Business Plattform »Arriba net« steht allen Anwendern der elektronischen Vergabe seit Anfang April in einer neuen Version zur Verfügung. Die aktuelle Version 3.3.0 soll, so RIB, durch eine verbesserte Übersichtlichkeit mehr Komfort für die Auftraggeber bieten. Im Weiteren hat der Softwarehersteller neue Schnittstellen für die Übergabe an RIB- und Fremdsysteme konzipiert und die Plattform an das Konjunkturpaket II der Bundesregierung adaptiert.

Nicht immer werden alle Vergaben eines Verfahrens über die elektronische Plattform abgewickelt. Dennoch besteht für den Auftraggeber die Pflicht, diese öffentlich zugänglich zu machen. Im Zuge des kürzlich von der Bundesregierung verabschiedeten Konjunkturpaketes II muss das Ergebnis mehrerer Vergaben grundsätzlich publiziert werden. Mit Hilfe der neuen freien Vergabeinformation in »Arriba net« erfüllt der Auftraggeber in diesen Fällen die Publizitätspflicht.

Für eine verbesserte Übersicht innerhalb des gesamten Vergabeprozesses haben die RIB-Softwareentwickler eine neue Statusanzeige für Vergaben konzipiert. Diese zeigt den Bearbeitungsstatus aller Vergaben durch eine farbige Markierung an. Eine weitere Arbeitserleichterung soll laut RIB die lückenlose Protokollierung von Freigaben schaffen. Dabei dokumentiert das System Freigabeprozesse aller Vergaben und ermöglicht dem Anwender, diese getrennt innerhalb von Listen aufzurufen.

Auch das Thema Prozessmanagement stand bei dieser Weiterentwicklung des RIB-systems erneut im Fokus: So kann fortan eine in der RIB-Software für AVA und Projektsteuerung »Arriba« planen vorselektierte Bieterliste per Knopfdruck an die E-Business-Plattform übertragen werden. Dort erfolgt anschließend ein automatischer Abgleich mit den im System bereits registrierten Bietern. Auch von Fachplanern selektierte Formularsätze fließen laut Hersteller aus dem Formularmanagement per Knopfdruck in die elektronische Vergabemappe, um die Handarbeit auf Seite derjenigen Planer, die sowohl mit »Arriba« planen als auch mit »Arriba net« arbeiten, zu verringern.

Eine Anbindung an das System HHV-Bau, Standardsoftware für Fachaufgaben in der Bauverwaltung bei öffentlichen Auftraggebern, rundet die Neuerungen innerhalb der Plattform ab. Somit können in HHV-Bau definierte Stammdaten, beispielsweise Maßnahmen, Maßnahmennummern, Vergabedaten, Termine oder Fristen über eine XML-Schnittstelle fortan auf die RIB-Plattform übertragen werden. Sofern gewünscht, können öffentliche Auftraggeber außerdem Bieteradressen und weitere Informationen aus HHV-Bau in »Arriba net« übernehmen.

RIB Software AG, www.rib.de

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