Start news 2011 dagli atelier d’ architecture - Staab Architekten + Licht Kunst Licht

dagli atelier d’ architecture - Staab Architekten + Licht Kunst Licht

 

 
AZ/Architekturzeitung
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  Luxemburg/Deutschland
dagli atelier d’ architecture Schwarz und Weiß, Gegensatz und Gleichheit
IANUS & IANA heißen zwei Wohngebäude mit 30 Wohnungen in der Rue de la Libération in Steinsel, im nördlichen Umland von Luxemburg-Stadt. Das Projekt ist das Ergebnis eines Architektenwettbewerbs aus 2008. Der Wettbewerbs von dagli atelier d’ architecture gewann aufgrund des architektonischen Konzepts der Gebäude den 1. Preis.
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formTL Kauffmann Theilig & Partner Sensible Lichtatmosphäre
Ein restaurierter Kirchenraum aus dem 19. Jahrhundert präsentiert sich als eindrucksvoller Ort für Urnenbestattungen im innerstädtischen Bereich. Die einfühlsame Lichtplanung von Licht Kunst Licht – ausschließlich mit LED realisiert – unterstreicht wirkungsvoll das von Staab Architekten geplante Innenraumkonzept. Die Idee ist nicht neu – das zeigt sich schon im Namen. »Kolumbarien« waren in frühchristlicher Zeit taubenschlagähnliche, halb- oder ganz unterirdische Urnengräber. Der wachsende Mangel an neuen innerstädtischen Friedhofsplätzen und vor allem der Kostendruck haben Stadtverwaltungen in ganz Deutschland veranlasst, alternative, neue Orte für Urnenbestattungen einzurichten.
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  Kongress
Kongress: Architekten und Wärmedämm-Verbundsysteme Kongress: Architekten und Wärmedämm-Verbundsysteme – eine Hassliebe?
Dämmwahn oder Energieeinsparung? Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) werden derzeit unter Architekten leidenschaftlich diskutiert und auch kritisiert. Der Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber greift diese Diskussion auf und lädt vom 7. bis 11. November zu einem Architekten-Webkongress ein. Der Kongress wird per Stream live im Internet übertragen, eine Dienstreiseantrag ist also nicht vonnöten. Am besten setzt man sich mit dem Laptop oder iPad in den Besprechungsraum und lässt Handy und Telefon am Arbeitsplatz liegen.
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  Gewinnen mit der AZ/Architekturzeitung
Architekturkalender »Archipendium 2012«

Architektur, täglich zum Abriß freigegeben
Für den Architekturkalender »Archipendium 2012« wurden über 300 Architekten gebeten, ihre Projekte in Form eines Fotos, eines kurzen Textes und einer Zeichnung einzusenden. Mit großer Resonanz sind fast alle Büros dieser Aufforderung gefolgt. Dadurch ist ein dichtes Panorama von 366 Bauten in Form eines Abreißkalenders entstanden. Wir verlosen drei Exemplare unter unseren Lesern. Wem die Bauten eines Architektenkollegen noch nie gefallen haben, der findet jetzt Genugtuung: Mit Hilfe des Architekturkalenders »Archipendium 2012« kann er sie ungestraft abreißen.
Mitmachen und Gewinnen

  Architekturmagazin - Architektur und Kunst
Karl-Heinz Bogner Interview mit dem Künstler und Architekten Karl-Heinz Bogner
Interview mit Karl-Heinz Bogner: »Mich interessiert das Unfertige, das Fragmentarische und Provisorische. Räume in Rohbauten beispielsweise, also Räume, die sich im Entstehungsprozess befinden, können für mich skulpturale Qualitäten besitzen.«
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world-architects.com/
  Innovation
Runtal Splash Kunst oder Wärme oder beides?
Er sieht überhaupt nicht wie ein Heizkörper aus und doch dient der »Runtal Splash« vordergründig zur Wärmeerzeugung. Christian Ghion beobachtet in seinem künstlerischen Entwurf einen Wassertropfen, der beim Aufschlagen sanft Wellenringe bildet. Auf der diesjährigen ISH in Frankfurt entdeckte unsere Redaktion dieses auffallende und schöne Objekt.
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Bodenabläufe mit Brandschutzvorrichtung Bodenabläufe mit Brandschutzvorrichtung
Parkplatzmangel und hohes Verkehrsaufkommen im Stadtzentrum sind Probleme, die viele Kommunen kennen. In der bayerischen Gemeinde Grünwald, 14 Kilometer südlich von München gelegen, entschied man sich daher zum Bau einer Parkgarage, um den Ortskern zu entlasten. Bei Planung und Bau der Garage spielte der Brandschutz eine wesentliche Rolle. Vor allem die verwendeten Materialien mussten daher besonderen Ansprüchen genügen. Dies galt auch für die eingebauten Bodenabläufe..
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Steven Holl Herning Museum of Contemporary Art von Steven Holl Architects
Das neue Museum für zeitgenössische Kunst in Herning ist ein skulpturaler Sichtbetonbau mit starker Präsenz. Der Entwurf von Steven Holl bezieht sich in erster Linie auf die weit zurück reichende Industriegeschichte der Stadt Herning. Für die natürliche Belichtung der Ausstellungsbereiche wurden die einzelnen Dachsegmente so gegeneinander versetzt, dass große Oberlichter entstehen. Diese wurden mit sandgestrahlten U-Profilgläsern realisiert und einer transluzenten Wärmedämmung von Okalux versehen.
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