18
Jan

Geschäftsklima bei Architekten auf 15-Jahres-Hoch

Nachrichten
Das Geschäftsklima bei den freischaffenden Architekten ist  laut einer Meldung des ifo Institutes so gut wie seit 15 Jahren nicht mehr. Das ist das Ergebnis einer vierteljährlichen Umfrage. Danach hat sich das Geschäftsklima zu Beginn des vierten Quartals 2009 erneut verbessert und liegt jetzt erstmals seit dem Frühjahr 1995 wieder im positiven Bereich.

Ihre aktuelle Geschäftslage beurteilten 36 Prozent der Befragungsteilnehmer als »gut«. Im Vorquartal waren es 33 Prozent. Der Anteil der »schlecht« – Meldungen fiel im Gegenzug auf 24 Prozent (29 Prozent im Vorquartal). 

Das geschätzte Bauvolumen aus neu abgeschlossenen Verträgen lag im dritten Quartal 2009 knapp 10 Prozent über dem Niveau des Vorquartals. Dabei stand einem geringfügigen Rückgang im Wohnungsbau ein Anstieg um rund 17 Prozent im Nichtwohnungsbau gegenüber.

Im Wohnungsbau stieg die Nachfrage nach Planungsleistungen für Ein- und Zweifamilienhäuser; die Auftragslage für Mehrfamilienhäuser ist hingegen nach wie vor unbefriedigend.

Schwach ist auch die Nachfrage von gewerblichen Auftraggebern. In der Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise lag der Auftragseingang in diesem Bereich nur noch bei einem Drittel des Spitzenwertes aus dem Jahr 2006.

Öffentliche Institutionen haben hingegen erneut mehr Aufträge vergeben. Verglichen mit dem niedrigen Niveau der Jahre 2003 bis 2005 hat sich das Vergabevolumen im Berichtsquartal sogar mehr als verdoppelt.

Auswertung der ifo-Architektenumfrage: Link zum PDF

ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V, www.cesifo-group.de
 

Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Das Einfamilienhaus "Woodiy" kann mit dem Bausystem SimpliciDIY größtenteils in Eigenleistung gebaut werden. Grafik: Michael Lautwein und Max Salzberger/TH Köln

Projekte (d)

Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Fachartikel

Um bei der Umstrukturierung von fossilen auf regenerative Energien ein dauerhaft stabiles Netz zu gewährleisten, muss auch in effiziente Speicher investiert werden. Das Bauwerk von eins und THEE in Chemnitz gilt daher als bedeutender Baustein für die Energiewende. Foto: Simon Wegener

Fassade

An allen vier Seiten der Säulen sind Uplights mit einer von Studio DL entwickelten Spezialabdeckung montiert. Sie sorgt für Blendungsminimierung und lässt etwa 50 Prozent Direktlicht bis weit in das Gewölbe strahlen. Der Rest des Lichts ist diffus. Foto: Dirk-Andre Betz, Kaffee, Milch & Zucker

Beleuchtung

Beispielhafte Räume für die Wissensarbeit der Zukunft. Foto: Nikolay Kazakov

Innenausbau

Selbstreinigend und besonders hell – Planibel Easy Clear. Foto: AGC Interpane

Fassade

Alle wesentlichen technischen Komponenten sind bei Geberit Quattro zu einem geprüften Komplettsystem für Installationsschächte und -wände zusammengeführt. Die komplette Sanitäreinheit wird industriell vorgefertigt just-in-time auf die Baustelle geliefert. Bild: Geberit

Gebäudetechnik

Mit seinem neuen Planer-Chat reagiert Geberit auf veränderte Suchgewohnheiten von Bauingenieuren und Architekten. Hinter dem Chat-Angebot steht u.a. Jürgen Greiner (nicht im Bild), der als Experte aus dem Bereich Sanitärtechnik anstehende Fragen von Planern beantwortet. Foto: Geberit

Fachartikel

GIS Profile lassen sich mit Profilverbindern einfach zu Rahmenkonstruktionen für die Vorwandinstallation zusammenfügen. Foto: Geberit

Fachartikel

Frische Luft im Bad: Das Geberit DuoFresh Modul kann in vielen Unterputzspülkästen nachgerüstet werden und ist kombinierbar mit Betätigungsplatten der Reihe Sigma. Foto: Geberit

Unternehmen

Der Hauptsitz der VACUUMSCHMELZE GmbH & Co. KG in Hanau ist zugleich der bedeutendste Produktionsstandort der VAC mit rund1.500 Mitarbeitern. Foto: VACUUMSCHMELZE

Gebäudetechnik

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen