16
Okt

Sanierung des Ernst-Reuter-Haus durch nps tchoban voss

Fassade

 

Das vollständig renovierte und vergrößerte Ernst-Reuter-Haus ist heute ein wesentlicher Bestandteil des Berliner Stadtteils Charlottenburg. Es wurde von 1938 bis 1942 nach Plänen des Berliner Architekten Walter Schlempp erbaut. Ab 1953 wurde der Bau nach dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin und Präsidenten des Deutschen Städtetages Ernst Reuter benannt.

Seit den fünfziger Jahren ist das imposante neoklassizistische Gebäude Sitz verschiedener öffentlicher Institutionen. Nachdem der Deutsche Städtetag das Ernst-Reuter-Haus 2008 an einen Investor verkaufte, wurde es nach Plänen des Architekturbüros nps tchoban voss saniert. Ab 2011 wird das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung einziehen.

Mit der Umgestaltung des Haupteingangs sollen die zahlreichen Besucher angemessen empfangen werden. In diesem Zusammenhang harmonieren die riesigen, 4,20 Meter hohen Doppeltüren aus Messing mit der historischen Monumentalität des Gebäudes. Die massiven Türflügel wurden mit den Profilen »EBE« des italienischen Herstellers Secco Sistemi aus behandeltem Messing mit polierter Oberfläche realisiert.

»EBE 85« ist ein thermisch getrenntes Profil für Schiebetüren und -fenster aus Stahl, Edelstahl, Bronze oder COR-TEN-Stahl.

Secco Sistemi, www.seccosistemi.it


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Visualisierung: xoio im Auftrag der Bauwerk Capital GmbH & Co.KG

Menschen

Architektin Anja Engelshove hat alle Aufenthaltsbereiche mit Sicht in die Natur und auf den See ausgerichtet. Foto: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Schön und funktional: Die Deckensegel bieten Platz für Heizung, Kühlung, Lüftung und Licht.

Gebäudetechnik

Wann setzt man am besten ein WDVS mit Mineralwolle ein, wann Resol-Hartschaum oder Holzweichfaser? Auch bei den Oberflächen haben Bauherren die Qual der Wahl: Glaselemente, Klinkerriemchen oder doch lieber ein Edelkratzputz? Die neue WDVS-Übersicht von Saint-Gobain Weber gibt Orientierung. Foto: Saint-Gobain Weber

Fachliteratur

Fast jede Verglasung ist ein Unikat.

Fassade

Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

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