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Feb

Sanierung des Ernst-Reuter-Haus durch nps tchoban voss

Fassade

 

Das vollständig renovierte und vergrößerte Ernst-Reuter-Haus ist heute ein wesentlicher Bestandteil des Berliner Stadtteils Charlottenburg. Es wurde von 1938 bis 1942 nach Plänen des Berliner Architekten Walter Schlempp erbaut. Ab 1953 wurde der Bau nach dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin und Präsidenten des Deutschen Städtetages Ernst Reuter benannt.

Seit den fünfziger Jahren ist das imposante neoklassizistische Gebäude Sitz verschiedener öffentlicher Institutionen. Nachdem der Deutsche Städtetag das Ernst-Reuter-Haus 2008 an einen Investor verkaufte, wurde es nach Plänen des Architekturbüros nps tchoban voss saniert. Ab 2011 wird das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung einziehen.

Mit der Umgestaltung des Haupteingangs sollen die zahlreichen Besucher angemessen empfangen werden. In diesem Zusammenhang harmonieren die riesigen, 4,20 Meter hohen Doppeltüren aus Messing mit der historischen Monumentalität des Gebäudes. Die massiven Türflügel wurden mit den Profilen »EBE« des italienischen Herstellers Secco Sistemi aus behandeltem Messing mit polierter Oberfläche realisiert.

»EBE 85« ist ein thermisch getrenntes Profil für Schiebetüren und -fenster aus Stahl, Edelstahl, Bronze oder COR-TEN-Stahl.

Secco Sistemi, www.seccosistemi.it


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Die PYD-ALU Topmodule werden direkt an der Unterkonstruktion der Decke befestigt. Die CD-Profile der Trockenbaudecke lassen sich damit ebenfalls zur Temperierung aktivieren. Bild: PYD-Thermosysteme, Bischofswiesen

Gebäudetechnik

Photographer: Raphaël Thibodeau

Projects (e)

Bildnachweis: KS-ORIGINAL GMBH

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Im Wohnraummodell lassen sich durch vorgeplante Wandöffnungen oder -stellungen, Wohneinheiten zusammenlegen, trennen oder umnutzen. Foto: KS-ORIGINAL

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Domäne Mehrgeschoss-Wohnung: Kalksandstein ist aufgrund optimaler bauphysikalischer Eigenschaften – Statik, Brandschutz, Schallschutz – prädestiniert für den Wohnungsbau. Mit modularen Systemen lassen sich Bauprojekte besonders schnell und ökonomisch realisieren. Bild: KS-ORIGINAL / Guido Erbring

Fachartikel

Die ursprünglich mit Schiebetoren und nach dem Krieg mit Rolltoren versehene Fassade des in der Hauptgebäude-Achse stehenden Hangars wurde durch eine filigrane Glasfassade ausgetauscht. Die Gliederung orientiert sich an der Fassadenteilung durch die originären Tore. Foto: HG Esch

Projekte (d)

Das schmale Reihenhaus in Ijburg grenzt sich bereits mit der Fassade aus weißem Betonumbau und Holz von den anderen Gebäuden Bildnachweis: Solarlux GmbH

Fassade

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