24
Mai

Die kinetische Leuchte

Beleuchtung

Mit »Conversio« hat atelier oï für die junge Schweizer Marke Illuminartis eine Leuchte gestaltet, welche durch ihre Form und die Feinmechanik an die Präzision der Schweizer Uhrenindustrie erinnert. Zwei ineinander liegende Ringe werden über eine ausgeklügelte Mechanik vom Benutzer so bewegt, dass der Anteil von direktem und indirektem Licht je nach Bedürfnis eingestellt werden kann.

Die Zusammenarbeit von atelier oï mit Illuminartis zeigt sich bei »Conversio« insbesondere in der funktionsgerechten Materialauswahl sowie auch in der Ästhetik der Details. Der Leuchtenschirm der »Conversio« besteht aus einem gedrückten Stück Aluminium. Bei diesem Vorgang wird ein kreisförmiger Blechzuschnitt in Rotation versetzt und gegen eine Negativform gedrückt und erhält so sein nahtloses Volumen. Der zweiteilige Innenring mit 336 warmweissen LEDs nimmt auch die Verkabelung auf und wird mittels Wasserstrahltechnologie aus einem einzigen Stück hochfestem Aluminium geschnitten.

»Die einfache mechanische Konstruktion und die dadurch gegebene intuitive Bedienung« überzeugte auch die Jury des »Innovationspreis Architektur+ Technik«, die die Leuchte mit dem Innovationspreis auszeichneten. Anlässlich der Messe Light + Building 2014 hatten die Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia IntelligenteArchitektur zum 15. Mal diesen Wettbewerb ausgelobt, der sich an Entwerfer und Hersteller innovativer Produkte aus den Bereichen Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation wendet.

Illuminartis c/o FL Metalltechnik AG, www.illuminartis.ch

 

Eloxieren des Leuchtenkörpers
Montage der »Conversio«
Der Leuchtenkörper wird von Hand geschliffen

Um den Baukörper zu gliedern, entschieden sich die Architekten für eine versetzte Anordnung der beiden Hallen. Diese erheben sich oberhalb eines Sockelbandes aus Beton und lassen aufgrund ihrer versetzten Anordnung zwei geschützte Freibereiche entstehen: den Eingangshof und den Vereinshof mit integrierter Sportgaststätte. Foto: Marcus Ebener

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