17
Jan

Die kinetische Leuchte

Beleuchtung

Mit »Conversio« hat atelier oï für die junge Schweizer Marke Illuminartis eine Leuchte gestaltet, welche durch ihre Form und die Feinmechanik an die Präzision der Schweizer Uhrenindustrie erinnert. Zwei ineinander liegende Ringe werden über eine ausgeklügelte Mechanik vom Benutzer so bewegt, dass der Anteil von direktem und indirektem Licht je nach Bedürfnis eingestellt werden kann.

Die Zusammenarbeit von atelier oï mit Illuminartis zeigt sich bei »Conversio« insbesondere in der funktionsgerechten Materialauswahl sowie auch in der Ästhetik der Details. Der Leuchtenschirm der »Conversio« besteht aus einem gedrückten Stück Aluminium. Bei diesem Vorgang wird ein kreisförmiger Blechzuschnitt in Rotation versetzt und gegen eine Negativform gedrückt und erhält so sein nahtloses Volumen. Der zweiteilige Innenring mit 336 warmweissen LEDs nimmt auch die Verkabelung auf und wird mittels Wasserstrahltechnologie aus einem einzigen Stück hochfestem Aluminium geschnitten.

»Die einfache mechanische Konstruktion und die dadurch gegebene intuitive Bedienung« überzeugte auch die Jury des »Innovationspreis Architektur+ Technik«, die die Leuchte mit dem Innovationspreis auszeichneten. Anlässlich der Messe Light + Building 2014 hatten die Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia IntelligenteArchitektur zum 15. Mal diesen Wettbewerb ausgelobt, der sich an Entwerfer und Hersteller innovativer Produkte aus den Bereichen Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation wendet.

Illuminartis c/o FL Metalltechnik AG, www.illuminartis.ch

 

Eloxieren des Leuchtenkörpers
Montage der »Conversio«
Der Leuchtenkörper wird von Hand geschliffen

Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Auf dem Handtuch-Grundstück positionierte Architektin Anja Engelshove das Gebäude an der hinteren Grundstücksgrenze im dicht bebauten Norden. So haben die Nutzer freien Blick in ihren Garten, in dem Logic Moon-Leuchten von Delta Light dezente Akzente setzen. Bildquelle: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER hat ein „Licht-im-Handlauf-System“ entwickelt, dass die Brücke über den Walkegraben in Frankenberg (Eder) eindrucksvoll in Szene setzt. Bildquelle: lux-glender.com

Außenraum

Die von a+r Architekten geplante Neuapostolische Kirche Böblingen integriert sich mit ihrer charaktervollen Klinkerfassade harmonisch in das bauliche Umfeld und stellt Bezüge zu den umliegenden Gebäuden her. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

Einladend und weitläufig ist das neue Arbeitsloft „M-Lab“ der Agentur Monsun Media in Bremen. Ein gutes akustisches Raumklima schaffen die dezent von der Decke abgehängten Rossoacoustic Pads der Nimbus Group. Foto: POPO Sitzmöbel und Stehschränke GmbH, Patrick Drescher

Innenausbau

Im Sinne der schützenswerten Architektur von Werner Kallmorgen übernahm Licht01 die vorhandenen Deckeneinbauringe soweit wie möglich. Die QR-CBCLampen wurden durch deckenbündig versenkbare LED-Multifunktionsstrahler mit Wechseloptiken und Wallwasher ersetzt. Bildquelle: Andreas Weiss

Projekte (d)

Das neu ausgebaute Dachgeschoss wird im Giebelbereich von geschickt unsichtbar montierten Underscore-Leuchten erhellt. Die Linearleuchten von iGuzzini betonen die Flächen und das Volumen des Giebels völlig schattenfrei und weiten den Raum nach oben auf. Bildquelle: David Franck, Stuttgart

Beleuchtung

Bildquelle: Mehmet & Kazim Akal und Kunstverein Friedrichshafen, Fotograf: Frank Kleinbach

Design Kunst

Bildquelle: Michael Tewes Photographie

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