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QUARTIER Fachmagazin für urbanen Wohnungsbau

Deutsche Großstädte kommen mit dem Wohnungsbau kaum hinterher. Bauen mit vorgefertigten Elementen kann, wie hier in Berlin, Abhilfe schaffen. Foto: eyetronic – stock.adobe.com

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Serielles und modulares Bauen gegen den Wohnungsmangel

Das Forcieren des modularen und seriellen Bauens gilt als gute Maßnahme gegen den Wohnungsmangel. Die aktuelle Ausgabe von QUARTIER, dem Fachmagazin für urbanen Wohnungsbau, widmet sich in einem Schwerpunkt dem Bauen mit vorgefertigten Elementen und Systemen in den Bereichen des Planen und Bauens, des Brandschutzes sowie im Sanitärbereich.

 

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In Ausgabe 2.2020 von QUARTIER stellen die Autorinnen und Autoren spannende Forschungsprojekte und realisierte Wohnbauprojekte vor und geben hilfreiche Inputs zu technischen Aspekten im Wohnungsbau, wie beispielsweise zu folgenden Themen:

Systembaukasten für den Wohnungsbau – Bauen mit Weitblick

Die Urbanisierung und damit das Wachstum der Ballungsräume sind in Deutschland dem weltweiten Trend entsprechend ungebrochen. Politik und Wohnungswirtschaft stehen unter großem Druck, sozial verträglichen Wohnraum zu schaffen. Aus diesem Grund beschäftigte sich das Forschungsvorhaben Bauen mit WEITBLICK mit dem Thema des industriellen Bauens für den mehrgeschossigen sozialen Wohnungsbau.

Wohnen ohne Auto in München – Urbaner Geschosswohnungsbau mit Stahlbeton-Fertigteilen

In München-Schwabing ist ein Wohngebäude entstanden, das aufgrund der Verwendung von Stahlbeton-Fertigteilen, seiner Sichtbeton-Optik und dem Mobilitätsanspruch der Bewohner, sich ohne Auto fortzubewegen, ein besonderes Projekt ist. Das Baugruppen-Haus von ARGE German Deller + Walter Mühlbauer wurde 2015 fertiggestellt und hat dennoch nichts an Aktualität verloren.

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Für das zentral gelegene Grundstück in Westschwabing wurde in einem Bewerbungsverfahren der Landeshauptstadt München die Baugruppe „Wohnen ohne Auto“ ausgewählt, die damit überzeugte, neben gemeinschaftlichem Wohnen ohne Auto auch einen hohen Energiestandard von KfW 55 einzuhalten.

Holzverbundbauteile zur Verbesserung des Brandschutzes – Gemeinsam gegen Feuer und Rauch

Die zunehmende Urbanisierung, die nachhaltige und effiziente Nutzung begrenzt verfügbarer Ressourcen sowie Klimaschutz durch die energetische Optimierung bestehender Gebäude sind Trends und Maßnahmen, die für die Verwendung von Baustoffen neue Herausforderungen darstellen. Erweiterte Möglichkeiten zur Verwendung von Holzbauteilen – auch in mehrgeschossigen Gebäuden – schaffen gleichzeitig mehr Spielraum für innovative Verbundbauteile. Autor Reinhard Eberl-Pacan erklärt, wie im Zusammenspiel dabei verschiedene Baustoffe optimal für den jeweiligen Verwendungszweck eingesetzt werden können. Das kommt in vielen Fällen auch der Sicherheit und dem Brandschutz zugute.

 

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QUARTIER informiert über kostensensibles und qualitätsvolles Bauen sowie Maßnahmen und Konzepte für zukunftsweisenden Städtebau und die Quartiersentwicklung.

Weitere Informationen unter www.magazin-quartier.de


Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Auf dem Handtuch-Grundstück positionierte Architektin Anja Engelshove das Gebäude an der hinteren Grundstücksgrenze im dicht bebauten Norden. So haben die Nutzer freien Blick in ihren Garten, in dem Logic Moon-Leuchten von Delta Light dezente Akzente setzen. Bildquelle: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER hat ein „Licht-im-Handlauf-System“ entwickelt, dass die Brücke über den Walkegraben in Frankenberg (Eder) eindrucksvoll in Szene setzt. Bildquelle: lux-glender.com

Außenraum

Die von a+r Architekten geplante Neuapostolische Kirche Böblingen integriert sich mit ihrer charaktervollen Klinkerfassade harmonisch in das bauliche Umfeld und stellt Bezüge zu den umliegenden Gebäuden her. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

Einladend und weitläufig ist das neue Arbeitsloft „M-Lab“ der Agentur Monsun Media in Bremen. Ein gutes akustisches Raumklima schaffen die dezent von der Decke abgehängten Rossoacoustic Pads der Nimbus Group. Foto: POPO Sitzmöbel und Stehschränke GmbH, Patrick Drescher

Innenausbau

Im Sinne der schützenswerten Architektur von Werner Kallmorgen übernahm Licht01 die vorhandenen Deckeneinbauringe soweit wie möglich. Die QR-CBCLampen wurden durch deckenbündig versenkbare LED-Multifunktionsstrahler mit Wechseloptiken und Wallwasher ersetzt. Bildquelle: Andreas Weiss

Projekte (d)

Das neu ausgebaute Dachgeschoss wird im Giebelbereich von geschickt unsichtbar montierten Underscore-Leuchten erhellt. Die Linearleuchten von iGuzzini betonen die Flächen und das Volumen des Giebels völlig schattenfrei und weiten den Raum nach oben auf. Bildquelle: David Franck, Stuttgart

Beleuchtung

Bildquelle: Mehmet & Kazim Akal und Kunstverein Friedrichshafen, Fotograf: Frank Kleinbach

Design Kunst

Bildquelle: Michael Tewes Photographie

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