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Apr

QUARTIER Fachmagazin für urbanen Wohnungsbau

Advertorials

 

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Foto: Countrypixel – stock.adobe.com

Potenziale von Holzbau

In Ausgabe 1.2021 von QUARTIER stellen die Autorinnen und Autoren spannende Forschungsprojekte und realisierte Wohnbauprojekte vor und geben hilfreiche Inputs zu technischen Aspekten im Wohnungsbau, wie beispielsweise zu folgenden Themen:


Soziale Wohnungs- und Schulbauten – Chancen und Herausforderungen von Holz


Dass Gebäude eine entscheidende Rolle im Klimawandel spielen, ist auch in politischen Kreisen längst erkannt worden. Die Forderung nach mehr Nachhaltigkeit im Wohnungsbau durch den verstärkten Einsatz von Holz als Baustoff liegt da nahe. Immobilienjournalist Christian Hunziker stellt vor, wie die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE bei Neubauprojekten und Dachaufstockungen bereits heute immer öfter Holz einsetzt. Dabei zeigt sich: Der Baustoff Holz kann zwar einen wichtigen Beitrag zu ökologischer Nachhaltigkeit im sozialen Wohnungsbau leisten, birgt aber auch erhebliche Herausforderungen.

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Wer nachhaltig bauen will, muss wirtschaftliche und soziale Aspekte mit den ökologischen Zielen in Einklang bringen. Das ist eine Herausforderung – aber nicht unlösbar, wenn man Quartiere ganzheitlich betrachtet.

 

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Wohnbau mit textilem Sonnenschutz – Baugemeinschaftsprojekt in Berlin

Zwischen Georgen-Parochial-Friedhof und Volkspark Friedrichshain liegt das gemeinschaftliche Bauprojekt „Walden 48“ mit 43 Wohnungen. Das 60 Meter lange Gebäude wurde in reiner Holzbauweise mit starkem Anteil an sichtbaren Holzoberflächen und -fassaden entwickelt.

Neuer Stadtteil – Zukunftsweisendes Wohnquartier in Mannheim

Bis 2025 entsteht auf dem ehemaligen Benjamin-Franklin-Areal der US-Armee ein neuer Stadtteil für rund 9.000 Menschen. Die Stadt Mannheim möchte hier die Themen „Soziale Durchmischung“, „Inklusion“, „Freiraum & Urbanität“, „Städtebau & Architektur“ sowie „Energie & Mobilität“ beispielhaft gelöst sehen. Für ein zentrales Baufeld im Herzen des Areals gab es eine Konzeptausschreibung, die von der Partnerschaft INNOVATIO/PROFUND/SAUERBRUCH HUTTON Architekten gewonnen wurde. Wir sprechen mit Dr. Nicolas Albrecht-Bindseil und Dirk S. Walliser von der Innovatio Projektentwicklung über das Wohnquartier FRANKLIN VILLAGE, das von den Projektentwicklern gemeinsam mit der PROFUND Gruppe in Holzbauweise realisiert wird.

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Der Qualität der nachbarschaftlichen Gemeinschaft wird in FRANKLIN VILLAGE eine besondere Stellung eingeräumt.

QUARTIER informiert über kostensensibles und qualitätsvolles Bauen sowie Maßnahmen und Konzepte für zukunftsweisenden Städtebau und die Quartiersentwicklung.

Weitere Informationen auf www.magazin-quartier.de


Ein charakteristisches Element des Forschungsgebäudes ist sein Dach. Es verwandelt sich mit einem eleganten Schwung von einer Wand- in eine Dachfläche. Bildquelle: CGI Henn

Hochbau

Am Abend schmeicheln an der Dachkante montierte Linealuce Mini-Leuchten von iGuzzini der Aluminiumstruktur des freistehenden Erweiterungsbaus mit einem dezenten Glanz. Der Neubau wirkt dann wie in Sarment und Seide gewandet. Der Wallgrazing-Effekt der Leuchten hebt die Plastizität der Aluminiumstruktur ausdrucksstark hervor. Bildquelle: Roland Halbe

Beleuchtung

Kürzbar auf die gewünschte Stauhöhe: das SitaEasy Anstauelement.

Dach

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Unternehmen

Von den Büros aus, die dem Atrium zugewandt sind, hat man einen guten Blick ins Foyer. Bildquelle: Hoba

Innenausbau

Fineo eignet sich für den Einsatz in historischen Gebäuden. Durch einen Glastausch können die originalen Profile und Rahmen erhalten bleiben, bei gleichzeitig optimierter Energiebilanz. Im Bild: Fineo in den historischen Fenstern des Klosters im niederländischen Beuningen. Foto: Fineoglass

Fassade

Digitale Planungsmethoden sind für Architekten und Planer bereits Standard. Foto: Geberit

Fachartikel

Laut Hersteller Cobiax die „Mondlandung für zeitgemäßes Bauen“: Mit dem CLS-Hohlkörpersystem soll die Errichtung nachhaltiger Bauwerke deutlich vereinfacht werden. Grafik: Cobiax, Wiesbaden

Hochbau

Lars Krückeberg von GRAFT

Menschen

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Premium-Advertorial

Deutsche Großstädte kommen mit dem Wohnungsbau kaum hinterher. Bauen mit vorgefertigten Elementen kann, wie hier in Berlin, Abhilfe schaffen. Foto: eyetronic – stock.adobe.com

Fachzeitschriften

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