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Feb

Neue Schallschutz-Broschüre zur DIN 4109

Schallschutz-Broschüre zur DIN 4109

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Auf dem Youtube-Kanal von KS* zeigt das obige Video anschaulich den effektiven Schallschutz mit Kalksandstein. zum Video

„Schallschutz sicher geplant – einfach ausgeführt mit Kalksandstein“
Die aktualisierte Broschüre „Schallschutz sicher geplant – einfach ausgeführt“ von KS* zeigt Musterkonstruktionen für verschiedene Anforderungsprofile – von der Trennwand bis zur Wohnungsaußenwand. Übersichtlich aufgearbeitet, nennt sie alle Daten zum Schallschutz gemäß der überarbeiteten DIN 4109:2016-07 und bietet praktische Hilfe bei der Planung mit Kalksandstein. Auf der Website von KS* als Download (ks-original.de). Dort kann sie auch bestellt werden (Schutzgebühr 5,00 EUR).

Kalksandstein: Der Mauerwerksbildner gegen Lärm - Schallschutz-Broschüre zur DIN 4109.

Schallschutz beeinflusst die Wohnqualität. Je dichter Menschen zusammen leben und arbeiten, umso wichtiger wird der Schutz vor Lärm. Gefragt sind Lösungen, die ihn effektiv dämmen, ob von außen, aus der Nachbarwohnung oder dem Nebenzimmer. Gerade in dicht besiedelten Quartieren geht es außerdem darum, Lärmschutz mit so wenig Flächenverlust wie möglich umzusetzen. Massives Mauerwerk wie Kalksandstein kombiniert diese Anforderungen optimal: Schon schlanke Wandkonstruktionen sorgen für Ruhe im Haus. Die neue auf die DIN 4109:2016-07 abgestimmte KS* Broschüre „Schallschutz. Sicher geplant und einfach ausgeführt mit Kalksandstein“ zeigt neben Beispiellösungen für erhöhten Schallschutz auch die zeitgemäße Schallschutzplanung mit dem KSSchallschutzrechner auf.

Jeder Aufbau liefert Schallschutz
Auch Doppel- oder Reihenhäuser werden wegen des hohen Schallschutzes bevorzugt mit Kalksandstein gebaut. Hier spielt der massive Baustoff, rein aus natürlichen Rohstoffen hergestellt, seine Qualitäten aus: Eine zweischalige Haustrennwand übertrifft das geforderte Schalldämm-Maß – je nach Geschosslage liegt der Wert bis über 70 dB. Es entstehen schalltechnisch autarke und optisch ansprechende Wohneinheiten in nachhaltiger Massivbauweise.

Auch der Straßenlärm bleibt draußen: Schon die Tragschale einer Kalksandstein-Außenwand mit nur 17,5 Zentimetern Dicke (Rohdichteklasse 2,0) erreicht bereits ein Direktschalldämm-Maß Rw von 56,1 dB. Der bauliche Schallschutz lässt also die meisten Störgeräusche von außen gar nicht in den Raum und ist Grundlage für ein akustisch behagliches Klima.

Die hohe Rohdichte sorgt für Schallschutz über alle Frequenzbereiche, vom tiefsten Bass bis zum höchsten Sopran. Das führt insbesondere in großen Räumen zu angenehmer Lebensund Arbeitsqualität. Funktionsräume wie Büros oder Kindergärten lassen sich schalltechnisch optimiert planen.

Massiv, ästhetisch, wirtschaftlich
Das natürliche Kalksandstein-Mauerwerk kombiniert zur Funktionalität Ästhetik und Wirtschaftlichkeit. Zusätzliche, aufwändige Vorsatzschalen für den Schallschutz sind nicht erforderlich. Dadurch ist schon die Erstellung ökonomisch. Einen schnellen Baufortschritt schaffen die großformatigen Wandsysteme KSPLUS und KS-QUADRO. Sie sind daher besonders wirtschaftliche Alternativen – der Schallschutz ist bei diesen Steinen genauso gegeben, wie bei den Klein- und Mittelformaten von KS-ORIGINAL.

Auch in der Innenarchitektur eröffnet KS* neue Perspektiven: Mit Kalksandstein als Sichtmauerwerk entstehen attraktive, moderne Räume mit ganz eigenem Charakter. So harmonieren auch auf engem Raum Gewerbe- und Wohnflächen im baulichen Mix eines urbanen Umfeldes. Die Schallübertragung zwischen den Einheiten wird ebenso zuverlässig verhindert, wie jene nach außen. Vorteil gegenüber dem Leichtbau: Kalksandstein ist als tragende Wand geeignet – und bietet den Schallschutz ohne Zusatzkonstruktion. So ist der Wandbaustoff Kalksandstein flexibel einsetzbar und sorgt auch bei mehrgeschossigen Bauten für eine hohe Individualität in der Grundrissgestaltung mit architektonischem Anspruch. Ein weiteres Plus: Die Einordnung in die Brandschutzklasse A1.

KS-ORIGINAL GMBH, www.ks-original.de

Empfehlungen für den erhöhten Schallschutz: Beispiele*
Empfehlungen für den erhöhten Schallschutz erf. R’w [dB]   Wandaufbau mit Kalksandstein Rw [dB] R’w [dB]
Für „laute“ und „leise“ Räume im eigenen Wohn- und Arbeitsbereich, z.B. Wohn- und Schlafzimmer 47   15 cm Kalksandstein (RDK = 1,8), beidseitig 1 cm Putz 53,2 49,4
Für z.B. Treppenhäuser, Wohnungen, Aufenthaltsräume 56   24 cm Kalksandstein (RDK = 2,2), beidseitig 1 cm Putz 61,8 56,2
Doppel-/Reihenhaus ohne Untergeschoß oder mit hochwertig genutztem UG mit Anforderungen an den Schallschutz 67   2 x 20 cm Kalksandstein (RDK = 2,0), mind. 4 cm Kerndämmung (Mineralfaser), beidseitig 1 cm Putz   max. 72

Im urbanen Umfeld erlauben Wände aus Kalksandstein den Mix von Wohn- und Gewerbeflächen – inklusive Schallschutz auf minimalem Raum. Bildnachweis: Thomas Popinger / KS-ORIGNAL GMBH
Detailgestaltung: Symbiose aus gelben Fugen und grünem Leder
Mit Kalksandstein lässt sich erhöhter Schallschutz einfach umsetzen. Architektonisch ansprechende Lösungen, z.B. Lochsteine als nicht tragende (oder vorgemauerte) Wandschalen, erhöhen die Schallabsorption und verbessern somit die Raumakustik. Bildnachweis: Thomas Popinger / KS-ORIGNAL GMBH

 

Deutschlandpremiere im cube berlin: Nutzer können beim Passieren der Zutrittskontrollanlage durch ihr Smartphone berührunglos den Aufzug rufen. Foto: KONE/Sven Darmer

Gebäudetechnik

Die PYD-ALU Topmodule werden direkt an der Unterkonstruktion der Decke befestigt. Die CD-Profile der Trockenbaudecke lassen sich damit ebenfalls zur Temperierung aktivieren. Bild: PYD-Thermosysteme, Bischofswiesen

Gebäudetechnik

Photographer: Raphaël Thibodeau

Projects (e)

Bildnachweis: KS-ORIGINAL GMBH

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Im Wohnraummodell lassen sich durch vorgeplante Wandöffnungen oder -stellungen, Wohneinheiten zusammenlegen, trennen oder umnutzen. Foto: KS-ORIGINAL

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Domäne Mehrgeschoss-Wohnung: Kalksandstein ist aufgrund optimaler bauphysikalischer Eigenschaften – Statik, Brandschutz, Schallschutz – prädestiniert für den Wohnungsbau. Mit modularen Systemen lassen sich Bauprojekte besonders schnell und ökonomisch realisieren. Bild: KS-ORIGINAL / Guido Erbring

Fachartikel

Die ursprünglich mit Schiebetoren und nach dem Krieg mit Rolltoren versehene Fassade des in der Hauptgebäude-Achse stehenden Hangars wurde durch eine filigrane Glasfassade ausgetauscht. Die Gliederung orientiert sich an der Fassadenteilung durch die originären Tore. Foto: HG Esch

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