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So, Jun

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kister scheithauer gross erreichen 2. Platz beim Wettbewerb zum Galileum Solingen

Projekte (d)

kister scheithauer gross architekten

kister scheithauer gross (ksg) gewinnen im Rahmen des begrenzten Wettbewerbs »Galileum Solingen« den zweiten Platz. Der Entwurf zum Umbau des Kugelglasbehälters der Stadtwerke Solingen sieht ein Planetarium mit angeschlossener Sternwarte vor. Dabei beinhaltet die Kugel des Gasbehälters das Planetarium und wird von ksg um einem zweiten »Planeten« ergänzt: die Sternwarte. Die beiden kosmischen Objekte scheinen die Schwerkraft aufzuheben.

Der Kugelgasbehälter wird von einer Raumdiagonalen durchstoßen. Die Diagonale hat einen dreifachen Synergieeffekt. Sie dient als Abstützung für die Kugel der Sternwarte. Sie ist das Deckenauflager für das Planetarium. Und sie ist die Führung des Schrägaufzuges, der alle Bereiche anbindet. Der technische Charakter des Gasbehälters und seine Objekthaftigkeit werden erhalten, indem alle übrigen Funktionen unterirdisch angesiedelt sind. Die Konstellation der beiden Kugeln zueinander entfaltet die Fernwirkung des Galileums im Bild der Stadt.

 

Architekten kister scheithauer gross

Aus über 170 Bewerbungen wurden 25 Büros ausgewählt um am Wettbewerb teilzunehmen. Die vier Preisträgerarbeiten werden in einer Ausstellung der Stadt-Sparkasse Solingen vom 4. bis zum 29. April 2011 in deren Kassenhalle gezeigt.


kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH, www.ksg-architekten.de

Bislang wurden die zwei Gebäude des Mozarteums nur unzureichend miteinander verbunden. Foto: Andrew Phelp

Fassade

Erkennungsmerkmal gelber Deckel: Die neue, prämierte Kiesfang-Generation von Sita. Überraschend funktionelles Design für eine optimierte Ablaufleistung und eine schwerelose Wartung.

Gebäudetechnik

Tamara Goehringer, Leuchtturm: Llorando se fue or Hunting High or Low. Bildquelle: 2023, Tamara Goehringer / Kunstverein Friedrichshafen. Fotograf: Dominik Dresel

Termine

Im Falle des Quartiers „Buchholzer Grün“ in Hannover wurden von insgesamt 70.000 m2 gerade einmal 32.000 m2 bebaut – der Großteil der Gebäude in KS-Bauweise. Die daraus resultierende Lebensdauer der Gebäude von weit über 100 Jahren macht das Quartier nicht nur aus stadtplanerische, sondern auch aus konstruktiv-nachhaltiger Sicht zukunftsfähig. Olaf Mahlstedt / KS-Original

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Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Fachartikel

Park Associati und Deltalight haben eine aufsehenerregende Leuchte entwickelt, die jedem Architekturprojekt bei all ihrer Einfachheit Dynamik verleiht. Nebbia vereint intuitives Design und Lichttechnologie in Spitzenqualität. Bildquelle: Delta Light

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Aufgebrochen und zusammengefügt: Die Wand- und Deckenscheiben des „Floating Wall House“ erzeugen spannungsvolle Beziehungen und schaffen ungewohnte Blickrichtungen. Bildquelle: Sto SE & Co. KGaA

Fassade

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