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Apr

Umbau Wohn- und Geschäftsgebäude D17 in Ingolstadt von Bettina Kandler Architekten

Projekte (d)

Das Wohn- und Geschäftsgebäude D17 liegt städtebaulich in einer funktional wichtigen Lage am südlichen Eingangsbereich zur Altstadt von Ingolstadt und in unmittelbarer Nähe zur Donau. Archivierte Pläne gehen bei dem Wohn- und Geschäftshaus auf das Jahr 1878 zurück.

Im Zuge der Sanierung erfolgte eine komplette Entkernung und anschließender energetischer Ertüchtigung nach den neuesten Erkenntnissen. Die Nutzung als Wohn- und Geschäftsgebäude wurde beibehalten.

In dem Gebäude der Donaustraße 17 befindet sich im Erdgeschoss eine Bar, im ersten Obergeschoss Geschäftsräume und in den darüber liegenden zwei Geschossen liegen Wohnungen sowie ein Penthaus.

Durch die Überarbeitung der Grundrisse und die neue technische Ausstattung konnten hochwertige Wohnungen und Arbeitsbereiche in traditioneller Umgebung geschaffen werden. Die innerstädtische Lage des Gebäudes, stellte für das Architektenteam und die ausführenden Handwerker eine permanente Herausforderung dar, da wegen geringer Lagerflächen von Baumaterialien und dem Mangel an Parkmöglichkeiten immer wieder logistische Aufgaben gelöst werden mussten.

Vorhandene Bauteile wurden nach Möglichkeit wiederverwendet; alte Bauelemente gesichert, aufbewahrt, zwischengelagert und an anderer Stelle wieder verbaut.

bettinakandler-architekten.de


Erdgeschoss

1. Obergeschoss

3. Obergeschoss

4. Obergeschoss

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Zwei rampenartige, überdurchschnittlich groß dimensionierte geschwungene Treppenaufgänge erschließen die drei Geschosse vom Erdgeschoss bis zur erhaben Bibliothek. Foto: Reflexion AG

Projekte (d)

heroal Hebe-Schiebetür mit integriertem Insektenschutz

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Die Fassade des Hochhauses ist über feine Lisenen vertikal gegliedert.

Projekte (d)

Ausgezeichneter Brandschutz komplett: alle Bauteile des SitaFireguards, hier z. B. für die Freispiegelentwässerung.

Unternehmen

Bild 1: In Versuchsreihen mit Glasfliesen konnte das Österreichische Forschungsinstitut in Wien nachweisen, dass unter Fliesen eingedrungenes Wasser weder in Richtung eines Gefälles abfließt, noch sich über eine zweite Entwässerungsebene entsorgen lässt. Bild: OFI

Fachartikel

Bild: Lignotrend / Foto: Foto&Design, Waldshut-Tiengen

Hochbau

Putzoberfläche an historischem Gebäude. Foto: Architekturzeitung

Wärmedämmung

Einsatz von Vakuum-Isolierglas im Neubau. Quelle: Schwarz Architekten/GlassX

Fachartikel

Die kleinen Keramikelemente sind auch aus größerer Entfernung anhand der flirrenden Spiegelungen erkennbar. Bildquelle: AGROB BUCHTAL GmbH / Jochen Stüber, Hamburg

Fassade

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