18
Jan

Kaffeebar von DIA – Dittel Architekten

Projekte (d)

 

Für die Marke Primo Espresso entwarf und realisierte das Architekturbüro DIA – Dittel Architekten in Tübingen eine moderne Kaffeebar. Primo Espresso steht nach eigenem Verständnis für hochwertigen Kaffee, italienisches Lebensgefühl und eine nachhaltige Denkweise. Im Sinne dieser Markenphilosophie entsteht ein authentisches Innenarchitekturkonzept mit natürlichen Materialien und Hingabe zum Detail. Das Café wird im Rahmen eines grundlegenden Umbaus in das Modehaus Zinser integriert und eröffnete im September 2016.

An der Fußgängerzone positioniert, ist die Kaffeebar zugleich Anziehungspunkt von außen und bildet einen Mehrwert für die Kunden des Einzelhändlers. Die durchgehende Glasfassade offenbart den Passanten eine warme Stimmung, die – in der Symbiose aus Licht und Material – Lust auf Kaffeegenuss machen soll.

Das Konzept positioniert die Servicetheke an zentraler Stelle, denn hier treffen die Abläufe des gastronomischen Betriebs zusammen. Diese Kernfunktion macht sie zum raumbildenden Element, das alle Materialien in sich vereint. Inspiriert durch die traditionelle Kaffeehauskultur betonen Keramikfliesen im Schachbrettmuster den l-förmigen Thekenkörper mit über 10 Metern Länge. Die Verkleidung der Theke mit Holzlamellen aus geweißter Eiche schafft ein natürliches Farbspektrum mit lebhafter Wirkung. Form und Materialität des Korpus werden mit einem massiven Holzaufsatz und einer eingesetzten Glasvitrine ausgestaltet. Im Hintergrund bilden die hängenden Regalelemente aus Schwarzstahl mit dem Charme des Unbehandelten einen wirksamen Kontrast zum sanften Ton der organisch geformten Keramikfliesen.

Die Zonierung der Gastronomiefläche erfolgt über vertikal angeordneten Holzlamellen, die Bezug auf die Struktur der Theke nehmen und Sichtbezüge zur Verkaufsfläche schaffen. Der Besucher kann sich für erhöhtes Sitzen mit Blick nach draußen, komfortable Lederstühle in der Lounge-Ecke oder geselliges Beisammensein im Rauminneren entscheiden. Ein thematisch angepasstes Deckenelement mit ausgefallenen Seil-Leuchten unterstützt die gemütliche Atmosphäre. Goldene Akzente in Leuchten greifen das Verpackungsdesign der Produkte auf und repräsentieren die hochwertige Kaffeekultur. Die in Holz gebrannte Bildmarke steht in ihrem robusten Erscheinungsbild für Handwerk und Natur.

DITTEL ARCHITEKTEN GMBH, www.di-a.de

 


Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Auf dem Handtuch-Grundstück positionierte Architektin Anja Engelshove das Gebäude an der hinteren Grundstücksgrenze im dicht bebauten Norden. So haben die Nutzer freien Blick in ihren Garten, in dem Logic Moon-Leuchten von Delta Light dezente Akzente setzen. Bildquelle: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER hat ein „Licht-im-Handlauf-System“ entwickelt, dass die Brücke über den Walkegraben in Frankenberg (Eder) eindrucksvoll in Szene setzt. Bildquelle: lux-glender.com

Außenraum

Die von a+r Architekten geplante Neuapostolische Kirche Böblingen integriert sich mit ihrer charaktervollen Klinkerfassade harmonisch in das bauliche Umfeld und stellt Bezüge zu den umliegenden Gebäuden her. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

Einladend und weitläufig ist das neue Arbeitsloft „M-Lab“ der Agentur Monsun Media in Bremen. Ein gutes akustisches Raumklima schaffen die dezent von der Decke abgehängten Rossoacoustic Pads der Nimbus Group. Foto: POPO Sitzmöbel und Stehschränke GmbH, Patrick Drescher

Innenausbau

Im Sinne der schützenswerten Architektur von Werner Kallmorgen übernahm Licht01 die vorhandenen Deckeneinbauringe soweit wie möglich. Die QR-CBCLampen wurden durch deckenbündig versenkbare LED-Multifunktionsstrahler mit Wechseloptiken und Wallwasher ersetzt. Bildquelle: Andreas Weiss

Projekte (d)

Das neu ausgebaute Dachgeschoss wird im Giebelbereich von geschickt unsichtbar montierten Underscore-Leuchten erhellt. Die Linearleuchten von iGuzzini betonen die Flächen und das Volumen des Giebels völlig schattenfrei und weiten den Raum nach oben auf. Bildquelle: David Franck, Stuttgart

Beleuchtung

Bildquelle: Mehmet & Kazim Akal und Kunstverein Friedrichshafen, Fotograf: Frank Kleinbach

Design Kunst

Bildquelle: Michael Tewes Photographie

Advertorials

Die Westseite des Museums hat eine neue Transparenz erhalten, die freie Sicht in den Museumsshop sowie das Café Kunstpause und vice versa gestattet. Energiesparende Palco-Low-Voltage-Strahler von iGuzzini tauchen den Shop in warmes Licht. Foto: Felix Löchner

Beleuchtung

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