21
Mai

Hotel Domizil von DIA – Dittel Architekten

Wohnlichkeit und Moderne wirken im Gesamten

Projekte (d)
Farbkontraste mit Naturtönen

 

Das Tübinger Hotel Domizil mit über 4000 Quadratmeter Fläche wird von DIA – Dittel Architekten ganzheitlich neu gestaltet und saniert. Im Fokus steht eine authentische, moderne Designsprache sowie die Neustrukturierung des Eingangs- und Restaurantbereichs. Im Zuge der Umsetzung, die in mehreren Bauabschnitten im laufenden Betrieb stattfindet, wurden die ersten Zimmer im Dezember 2017 fertiggestellt. Alle weiteren Maßnahmen sind in Planung.

Multifunktionaler Kleiderschrank mit Sitznische und Kofferablage

 

Die Gestaltung lässt sich aus dem Hotelnamen und dem Charakter der Stadt ableiten. Das »Domizil« (= Zuhause) sendet eine klare Botschaft, die in einer vertrauenserweckenden, hellen Grundstimmung resultiert. Die friedvolle Wirkung des Neckars und seine Farbnuancen fließen in ein harmonisches Konzept ein. In Kombination mit Holz- und Ledertönen sowie schwarzem Metall entstehen natürliche Farbkontraste, die auf die bekannten Tübinger Altstadt-Häuser verweisen.


Weiche Textilien kontrastieren mit geometrischen Formen

 


Indirekte Beleuchtung schafft Gemütlichkeit

 

Holz, schwarzes Metall und weiße Wände stehen im Einklang

 

Im Hotelzimmer wird deutlich: Wohnlichkeit und Moderne wirken im Gesamten und zeigen sich im Detail. Weiche Textilien und runde Formen stehen einer klaren Liniensprache und gastfreundlicher Funktionalität gegenüber. Letztere zeigt sich beispielhaft im multifunktionalen Kleiderschrank, der zudem als Sitznische und Kofferablage genutzt werden kann. Seine Formensprache ist filigran und geometrisch. Die indirekte Beleuchtung schafft Gemütlichkeit und ist variabel einstellbar – je nach Bedürfnis des Gastes. Liebevolle Details wie die Nachttischleuchte in Pendelform, Lederlaschen in der Sitznische oder Ziernähte am Bettrücken runden das Konzept ab.

DITTEL ARCHITEKTEN GMBH, www.di-a.de

Bilder: DITTEL ARCHITEKTEN GMBH

Hochwertige Materialien durchziehen das Gesamtkonzept

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Um die Exponate vor schädlichem Licht zu schützen, haben die Architekten die Zahl der Fenster eingeschränkt. Umso identitätsstiftender ist daher das große Fenster zum Dom, das von außen einen gezielten Einblick ins Innere des Museums bietet und umgekehrt von Innen am Ende des Rundgangs einen Blick in die historische Altstadt von Regensburg. Foto: Alexander Bernhard

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Flachdachentwässerung von A wie Attikaentwässerung bis S wie Sanierung. Umfangreiche Information und Praxisunterstützung in allen Einsatzbereichen.

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In Bad Homburg vor der Höhe entstand auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs ein modernes Bürogebäude in außergewöhnlichem Erscheinungsbild samt einer Fassade mit Wiedererkennungswert. Foto: Hopermann Fotografie/FREYLER

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Ein Spacer aus Glas: Mit „sedak isopure“ entstehen Isoliergläser, die Transparenz bis zur Fuge bieten. Foto: sedak GmbH & Co. KG | René

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Im Profilglas kommt die transluzente Wärmedämmung TIMax GL-PlusF und die Sonnenschutzeinlage TIMax Mesh in schwarz zum Einsatz. Fotograf: Meike Hansen, Hamburg

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