09
Aug

Unnewehr Packbauer Architekten gewinnen Architektenwettbewerb

Bild: Visualisierung: Unnewehr Packbauer Architekten / grauwald studio

Projekte (d)

 

Eine der raren Leipziger Projektentwicklungen mit einem Wohn- und Büroanteil hat den nächsten Entwicklungsschritt absolviert. Als Überraschungssieger des Architektenwettbewerbs setzte sich ein junges Leipziger Büro gegen namhafte Mitbewerber durch. Der Wettbewerbsentwurf wurde von Unnewehr Packbauer Architekten in Zusammenarbeit mit Victoria Monari, Roberto Zitelli und Sönke Reteike erarbeitet.

Auf dem ca. 5.500 Quadratmeter großen ‚Filetgrundstück‘ in Ringlage am traditionsreichen Leuschnerplatz entstehen ca. 27.000 Quadratmeter oberirdische Bruttogeschossfläche. Der Siegerentwurf überzeugte die Jury unter Leitung von Professor Angela Mensing-de Jong u.a. aufgrund seiner klar gegliederten, strengen Fassadengestaltung zum Wilhelm-Leuschner-Platz. Sie vermittelt überzeugend zwischen der benachbarten, modernen Katholische Propsteikirche St. Trinitatis und der Gründerzeitbebauung an der Südseite des Projektes.

Im Erdgeschoßbereich zum Leuschnerplatz werden entlang des Peterssteinwegs Einzelhändler, Gastronomie und Dienstleister die neue Adresse bilden. Im siebengeschossigen Gebäude selbst entstehen Büroflächen, Wohnungen in unterschiedlichen Größen und eine Einrichtung für Betreutes Wohnen. Ein Hotel mit circa 150 Zimmern und 50 Appartements wäre ebenso umsetzbar. Die Büroflächen können überdies die speziellen Bedürfnisse von IT- oder Biotech-Unternehmen erfüllen. Unter dem Objekt wird eine Tiefgarage ausreichend Stellplätze bieten.


Zu den erheblichen Einsparungen sorgt das LED-Lichtband auch für Logo der Deutschen Lichtmiete eine deutlich bessere Ausleuchtung der Lagerhallen. Quelle: Deutsche Lichtmiete

Beleuchtung

Gesamtansicht des Olga-Areals aus der Luft: Im Vordergrund die Eckbebauung der "Drei Häuser" von Neugebauer + Rösch Architekten. Foto: Tomislav Vukosav

Projekte (d)

Bildquellen: dasch zürn + partner | Fotograf: Miguel Babo (miguelbabo-photographie)

Projekte (d)

Das Hotel Paradiso Pure.Living in den Dolomiten bietet seinen Gästen N

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Das Werk „Zonnestraal“ des Künstlers Jan van Munster in Bocholt gehört zu den 700 Kunstwerken, die die NRWskulptur-App vorstellt. Foto: Thorsten Arendt

Design Kunst

Die rund 15.000 Keramikkacheln brechen und reflektieren das Licht auf besondere Weise. Foto: Florian Holzherr

Fassade

Mit dem Fensterlaibungselement kann das B44 160 für die Außenfassade kaum sichtbar eingebaut werden. Bild: Vallox GmbH

Gebäudetechnik

Anwendungstechniker Brian Westermann erklärt das SitaPipe Edelstahl Rohrsystem.

Unternehmen

Der SitaDrain Kastenrinne Clip verbindet zwei Kastenrinnen: Die praktischen Verbinder werden einfach rechts und links eingeclippt.

Gebäudetechnik

Die Profilglasfassade mit TIMax GL-PlusF erfüllt die Anforderungen an die Wärmedämmung. Fotograf: janbitter.de, Berlin

Fassade

Pion gibt es in Kombinationen aus Schwarz, Weiß und goldfarben eloxiert. Foto: Delta Light

Beleuchtung

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