21
Mai

Hotel Milla Montis von Peter Pichler Architecture

Projekte (d)

 

Für das Hotel Milla Montis, das von Peter Pichler Architecture entworfen worden ist, dienten die vernakuläre Architektur der Region und die klassische Scheune als Inspiration, von dem eine zeitgenössische Interpretation wiedergegeben wird, die sich feinfühlig in die Landschaft und in ihre Geschichte einfügt.

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Das Hotel ist auf vier versetzte Gebäudebereiche aufgeteilt, die von einer Verkleidung aus schwarzer Lärche und großen, runden Formen in der Fassade vereint werden.

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Sämtliche Zimmer und Gemeinschaftsbereiche wie Bar, Restaurant und der Spa-Bereich sind zum Berg hin offen und blicken auf die Dolomiten. Große Aufmerksamkeit wurde der Aufwertung des lokalen Umfelds, der Traditionen und der den Ort prägenden Elemente gewidmet. Ein Beispiel hierfür sind die verwendeten Materialien, vorwiegend also Holz: schwarze Lärche für die Fassade, die mit der hellen Esche der Innenbereiche und Einrichtung im Kontrast steht. Die Esche harmonisiert mit dem grünen Lodenstoff einiger Einrichtungsgegenstände, der an die Alpenwiesen erinnert. Auch Gestein ist vorhanden: Gneis für die Bartheke und Schiefer für die Fliesen der Badezimmer und des Thermalbads.

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Scaletta von Tubes, der ikonische Handtuchwärmer nach einem Design von Elisa Giovannoni, wärmt und richtet die Zimmer des Hotels Milla Montis ein Scaletta von Tubes wurde von Peter Pichler Architecture wegen seiner ästhetischen Eigenschaften ausgewählt, die sich harmonisch und anmutig in das Interior Design der 30 Zimmer, von den Doppelzimmern bis hin zu den großen Suites mit Privatsauna, einfügen lassen.

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Das Architekturbüro Peter Pichler war auf der Suche nach einer einfachen und nicht invasiven Lösung, fernab vom klassischen Heizkörper, die die Bereiche sowohl einrichten als auch personalisieren konnte und mit den anderen Elementen im Gleichgewicht steht. Elegant, modern, leicht und minimalistisch - Scaletta zeichnet sich durch ein von den traditionellen Formen der Handtuchwärmer weit entferntes Design aus. Als Einrichtungsgegenstand mit Doppelfunktion kann er nicht nur wärmen, sondern auch einfach zum Aufhängen von Handtüchern oder Kleidung verwendet werden.

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Seine Vielseitigkeit macht ihn oft zum bevorzugten Heizkörper im Objektbereich und insbesondere in der Hotelleriebranche: Mit hohem ästhetischen als auch funktionellen Wert ist er ein Heizelement, das der von ihm geprägten Umgebung Komfort verleiht. Dank seines Strombetriebs kann er außerdem bei Bedarf in Betrieb genommen werden, eine intelligente Wahl, die mit der Nachhaltigkeit im Einklang steht.

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Um den Baukörper zu gliedern, entschieden sich die Architekten für eine versetzte Anordnung der beiden Hallen. Diese erheben sich oberhalb eines Sockelbandes aus Beton und lassen aufgrund ihrer versetzten Anordnung zwei geschützte Freibereiche entstehen: den Eingangshof und den Vereinshof mit integrierter Sportgaststätte. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

Vollständige Dacheindeckungen sind mit Nicer X einfach umsetzbar.

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Fassade

Bildquelle: kokliang1981– stock.adobe.com

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