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Fr, Jun

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Schallabsorption von aktiven Heiz-/Kühldecke deutlich gesteigert

Gebäudetechnik

plafotherm-metall-heiz-kuehldecken

»Plafotherm« Metall-Heiz-/Kühldecken liefern laut Unternehmensangaben sehr gute Schallabsorptionswerte – egal ob mit oder ohne Mineralwolleinlage. So wird beispielsweise ein Schallabsorptionsgrad αw von 0,70 ohne Mineralwolle und sogar 0,80 mit Mineralwolle bei einer Perforation mit 20 Prozent lochfreiem Querschnitt und Vollbelegung mit Wärmeleitprofilen erreicht. Die daraus resultierenden Schallabsorptionswerte sind nahezu vergleichbar mit inaktiven Metalldeckensystemen. Vergleicht man die Neuentwicklung jedoch mit der herkömmlichen Heiz-/Kühltechnik bei gleicher Perforation der Deckenplatten, so kann eine über 60 Prozent höhere Schallabsorption realisiert werden. Bei einem Kühlleistungsverlust von lediglich 15 Prozent durch den Einsatz des perforierten Wärmeleitprofiles kommt auch der Heiz-/Kühleffekt nicht zu kurz.

Bei Lindner kann jedes Deckenplattenformat mit oder ohne Ausschnitte realisiert werden. Jedes Heiz-/Kühlregister wird objektbezogen gefertigt. Ausschnitte – beispielsweise für Leuchten, Beamerlifte oder andere Einbauten – werden bei der Registerfertigung individuell berücksichtigt. Die Verwendung von gelochten und ungelochten Profilen sowie der Einsatz einzelner hochabsorbierender Module ermöglichen die Kombination von Kühlleistung und Schallabsorption.

plafotherm-metall-heiz-kuehldecken

Durch die auftragsbezogene Fertigung der rollverformten Wärmeleitprofile entsteht wenig Verschnitt. Desweiteren sind die Metall-Heiz-/Kühldeckenelemente von Lindner mit Pulverbeschichtung, Akustikvlies und thermisch leitend eingebrachten Heiz-/Kühlregister als toxikologisch unbedenklich eingestuft. Prüfungen bewiesen außerdem, dass das Gehalt an VOC – Flüchtige organische Verbindungen, die gesundheitsschädlich sind – weit unterhalb der Bewertungsgrenze liegt.

Lindner Group, www.lindner-group.com


Fotograf: David Schreyer

Projekte (d)

Erkennungsmerkmal gelber Deckel: Die neue, prämierte Kiesfang-Generation von Sita. Überraschend funktionelles Design für eine optimierte Ablaufleistung und eine schwerelose Wartung.

Gebäudetechnik

Tamara Goehringer, Leuchtturm: Llorando se fue or Hunting High or Low. Bildquelle: 2023, Tamara Goehringer / Kunstverein Friedrichshafen. Fotograf: Dominik Dresel

Termine

Im Falle des Quartiers „Buchholzer Grün“ in Hannover wurden von insgesamt 70.000 m2 gerade einmal 32.000 m2 bebaut – der Großteil der Gebäude in KS-Bauweise. Die daraus resultierende Lebensdauer der Gebäude von weit über 100 Jahren macht das Quartier nicht nur aus stadtplanerische, sondern auch aus konstruktiv-nachhaltiger Sicht zukunftsfähig. Olaf Mahlstedt / KS-Original

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Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Fachartikel

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Fassade

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