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Apr

Schallabsorption von aktiven Heiz-/Kühldecke deutlich gesteigert

Gebäudetechnik

plafotherm-metall-heiz-kuehldecken

»Plafotherm« Metall-Heiz-/Kühldecken liefern laut Unternehmensangaben sehr gute Schallabsorptionswerte – egal ob mit oder ohne Mineralwolleinlage. So wird beispielsweise ein Schallabsorptionsgrad αw von 0,70 ohne Mineralwolle und sogar 0,80 mit Mineralwolle bei einer Perforation mit 20 Prozent lochfreiem Querschnitt und Vollbelegung mit Wärmeleitprofilen erreicht. Die daraus resultierenden Schallabsorptionswerte sind nahezu vergleichbar mit inaktiven Metalldeckensystemen. Vergleicht man die Neuentwicklung jedoch mit der herkömmlichen Heiz-/Kühltechnik bei gleicher Perforation der Deckenplatten, so kann eine über 60 Prozent höhere Schallabsorption realisiert werden. Bei einem Kühlleistungsverlust von lediglich 15 Prozent durch den Einsatz des perforierten Wärmeleitprofiles kommt auch der Heiz-/Kühleffekt nicht zu kurz.

Bei Lindner kann jedes Deckenplattenformat mit oder ohne Ausschnitte realisiert werden. Jedes Heiz-/Kühlregister wird objektbezogen gefertigt. Ausschnitte – beispielsweise für Leuchten, Beamerlifte oder andere Einbauten – werden bei der Registerfertigung individuell berücksichtigt. Die Verwendung von gelochten und ungelochten Profilen sowie der Einsatz einzelner hochabsorbierender Module ermöglichen die Kombination von Kühlleistung und Schallabsorption.

plafotherm-metall-heiz-kuehldecken

Durch die auftragsbezogene Fertigung der rollverformten Wärmeleitprofile entsteht wenig Verschnitt. Desweiteren sind die Metall-Heiz-/Kühldeckenelemente von Lindner mit Pulverbeschichtung, Akustikvlies und thermisch leitend eingebrachten Heiz-/Kühlregister als toxikologisch unbedenklich eingestuft. Prüfungen bewiesen außerdem, dass das Gehalt an VOC – Flüchtige organische Verbindungen, die gesundheitsschädlich sind – weit unterhalb der Bewertungsgrenze liegt.

Lindner Group, www.lindner-group.com


Ein charakteristisches Element des Forschungsgebäudes ist sein Dach. Es verwandelt sich mit einem eleganten Schwung von einer Wand- in eine Dachfläche. Bildquelle: CGI Henn

Hochbau

Am Abend schmeicheln an der Dachkante montierte Linealuce Mini-Leuchten von iGuzzini der Aluminiumstruktur des freistehenden Erweiterungsbaus mit einem dezenten Glanz. Der Neubau wirkt dann wie in Sarment und Seide gewandet. Der Wallgrazing-Effekt der Leuchten hebt die Plastizität der Aluminiumstruktur ausdrucksstark hervor. Bildquelle: Roland Halbe

Beleuchtung

Kürzbar auf die gewünschte Stauhöhe: das SitaEasy Anstauelement.

Dach

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Unternehmen

Von den Büros aus, die dem Atrium zugewandt sind, hat man einen guten Blick ins Foyer. Bildquelle: Hoba

Innenausbau

Fineo eignet sich für den Einsatz in historischen Gebäuden. Durch einen Glastausch können die originalen Profile und Rahmen erhalten bleiben, bei gleichzeitig optimierter Energiebilanz. Im Bild: Fineo in den historischen Fenstern des Klosters im niederländischen Beuningen. Foto: Fineoglass

Fassade

Digitale Planungsmethoden sind für Architekten und Planer bereits Standard. Foto: Geberit

Fachartikel

Laut Hersteller Cobiax die „Mondlandung für zeitgemäßes Bauen“: Mit dem CLS-Hohlkörpersystem soll die Errichtung nachhaltiger Bauwerke deutlich vereinfacht werden. Grafik: Cobiax, Wiesbaden

Hochbau

Lars Krückeberg von GRAFT

Menschen

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Premium-Advertorial

Deutsche Großstädte kommen mit dem Wohnungsbau kaum hinterher. Bauen mit vorgefertigten Elementen kann, wie hier in Berlin, Abhilfe schaffen. Foto: eyetronic – stock.adobe.com

Fachzeitschriften

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