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Apr

Expertenforum zur neuen Richtlinie VDI 4640 Blatt 2 über Thermische Nutzung des Untergrunds

Termine

VDI-Expertenforum zur neuen Richtlinie VDI 4640 Blatt 2 über erdgekoppelte Wärmepumpen. Bild: Bundesverband Wärmepumpen

Am 27. April 2015 lädt die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt anlässlich der Herausgabe der Richtlinie VDI 4640 Blatt 2 nach Düsseldorf zum Expertenforum „Thermische Nutzung des Untergrunds – Erdgekoppelte Wärmepumpen“ ein. Die neu überarbeitete Richtlinie ersetzt die Ausgabe aus dem Jahr 2001 und kann den technischen Fortschritt und die erheblich gewachsenen Praxiserfahrungen besser abbilden.

 Der Fokus der VDI 4640 Blatt 2 liegt auf der Auslegung und Installation von Wärmepumpenanlagen, die den Untergrund als Wärmequelle nutzen. In der Richtlinie werden Auslegung und Installation folgender Anwendungsfälle betrachtet: Wärmepumpenanlagen (WP-Anlagen) mit Nutzung des Grundwassers durch Brunnenanlagen, WP-Anlagen mit Nutzung des Untergrunds durch Erdwärmekollektoren und Erdwärmesonden sowie Anlagen mit Direktverdampfung. Weitere Wärmequellenanlagen wie Energiepfähle, erdberührte Betonbauteile oder Tunnelbauwerke als Wärmeübertrager, kompakte Erdwärmekollektoren und Speichersonden werden ebenfalls in der Richtlinie behandelt.

 Die Richtlinie wendet sich an planende und ausführende Unternehmen, an Komponenten-Hersteller (z. B. für Wärmepumpen, Erdwärmekollektoren oder -sonden,  Verpressmaterialien usw.), an Genehmigungsbehörden, an Energieberater und an Fachausbilder.

 Das Programm inklusive Anmeldeformular zum Expertenforum „Thermische Nutzung des Untergrunds – Erdgekoppelte Wärmepumpen“ stehen unter www.vdi.de/VDI4640-waermepumpen2015 bereit. Die Richtlinie VDI 4640 Blatt 2 ist Bestandteil der Veranstaltungsunterlagen.

 


Ein charakteristisches Element des Forschungsgebäudes ist sein Dach. Es verwandelt sich mit einem eleganten Schwung von einer Wand- in eine Dachfläche. Bildquelle: CGI Henn

Hochbau

Am Abend schmeicheln an der Dachkante montierte Linealuce Mini-Leuchten von iGuzzini der Aluminiumstruktur des freistehenden Erweiterungsbaus mit einem dezenten Glanz. Der Neubau wirkt dann wie in Sarment und Seide gewandet. Der Wallgrazing-Effekt der Leuchten hebt die Plastizität der Aluminiumstruktur ausdrucksstark hervor. Bildquelle: Roland Halbe

Beleuchtung

Kürzbar auf die gewünschte Stauhöhe: das SitaEasy Anstauelement.

Dach

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Unternehmen

Von den Büros aus, die dem Atrium zugewandt sind, hat man einen guten Blick ins Foyer. Bildquelle: Hoba

Innenausbau

Fineo eignet sich für den Einsatz in historischen Gebäuden. Durch einen Glastausch können die originalen Profile und Rahmen erhalten bleiben, bei gleichzeitig optimierter Energiebilanz. Im Bild: Fineo in den historischen Fenstern des Klosters im niederländischen Beuningen. Foto: Fineoglass

Fassade

Digitale Planungsmethoden sind für Architekten und Planer bereits Standard. Foto: Geberit

Fachartikel

Laut Hersteller Cobiax die „Mondlandung für zeitgemäßes Bauen“: Mit dem CLS-Hohlkörpersystem soll die Errichtung nachhaltiger Bauwerke deutlich vereinfacht werden. Grafik: Cobiax, Wiesbaden

Hochbau

Lars Krückeberg von GRAFT

Menschen

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Premium-Advertorial

Deutsche Großstädte kommen mit dem Wohnungsbau kaum hinterher. Bauen mit vorgefertigten Elementen kann, wie hier in Berlin, Abhilfe schaffen. Foto: eyetronic – stock.adobe.com

Fachzeitschriften

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