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Apr

Ein Sofa aus Beton

Einrichtung

Ein Sofa aus Beton? Wer denkt sich denn sowas aus? Architekten natürlich! Auf der Suche nach einem Möbelstück für ein Facharztzentrum in Konstanz entwickelten Bodamer Faber Architekten dieses einzigartige Möbel. Um den Anforderungen des Brandschutzes zu genügen und auch die Forderung nach einem hohen Eigengewicht zu erfüllen entstand das »BOFA«.

Das Möbel sollte unverrückbar sein und Fluchtwege sicher freihalten. Das »BOFA« wird diesen Anforderungen, aufgrund des voll recyclebaren Baustoffs Beton, gerecht. Kombiniert mit farbigen Aufsatzstoffen entsteht ein außergewöhnliches und zugleich bequemes Betonmöbel mit einem besonderen Charakter.

Die Entwicklung des »Betonsofas« für das Facharztzentrum Konstanz und der nachfolgende Einsatz bei weiteren Bauten, brachte die Planer schließlich auf die Idee, das Möbel auch auf dem Markt anzubieten. Das BOFA ist letztlich ein Wortspiel: Das Architekturbüro Bodamer Faber könnte man sicherlich auch als Logo abkürzen und BOFA nennen. Und da die Architekten ein ganz spezielles Sitzmöbel anbieten nennen sie dies eben nicht SOFA sondern »BOFA«. Kaufen kann man das Betonsofa bei der BOCAST GmbH. Selbstabholung ist entgegen allen Erwartungen im Prinzip möglich, das ovale »BOFA« wiegt nur 80 Kilo, bei einer Betoncorpusbreite von 60 Zentimeter und einer Betoncorpuslänge von 100 Zentimeter.

BOCAST GmbH, www.das-bofa.de 


Ein charakteristisches Element des Forschungsgebäudes ist sein Dach. Es verwandelt sich mit einem eleganten Schwung von einer Wand- in eine Dachfläche. Bildquelle: CGI Henn

Hochbau

Am Abend schmeicheln an der Dachkante montierte Linealuce Mini-Leuchten von iGuzzini der Aluminiumstruktur des freistehenden Erweiterungsbaus mit einem dezenten Glanz. Der Neubau wirkt dann wie in Sarment und Seide gewandet. Der Wallgrazing-Effekt der Leuchten hebt die Plastizität der Aluminiumstruktur ausdrucksstark hervor. Bildquelle: Roland Halbe

Beleuchtung

Kürzbar auf die gewünschte Stauhöhe: das SitaEasy Anstauelement.

Dach

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Unternehmen

Von den Büros aus, die dem Atrium zugewandt sind, hat man einen guten Blick ins Foyer. Bildquelle: Hoba

Innenausbau

Fineo eignet sich für den Einsatz in historischen Gebäuden. Durch einen Glastausch können die originalen Profile und Rahmen erhalten bleiben, bei gleichzeitig optimierter Energiebilanz. Im Bild: Fineo in den historischen Fenstern des Klosters im niederländischen Beuningen. Foto: Fineoglass

Fassade

Digitale Planungsmethoden sind für Architekten und Planer bereits Standard. Foto: Geberit

Fachartikel

Laut Hersteller Cobiax die „Mondlandung für zeitgemäßes Bauen“: Mit dem CLS-Hohlkörpersystem soll die Errichtung nachhaltiger Bauwerke deutlich vereinfacht werden. Grafik: Cobiax, Wiesbaden

Hochbau

Lars Krückeberg von GRAFT

Menschen

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Premium-Advertorial

Deutsche Großstädte kommen mit dem Wohnungsbau kaum hinterher. Bauen mit vorgefertigten Elementen kann, wie hier in Berlin, Abhilfe schaffen. Foto: eyetronic – stock.adobe.com

Fachzeitschriften

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