31
Okt

Flüssigkunststoffe unterstützen nachhaltige Gebäudezertifizierung

Hochbau

 

Der Trend zu nachhaltigem Bauen hat das Thema Gebäudezertifizierung von Alt- und Neubauten in den letzten Jahren zu einem der Wichtigsten für Architekten, Innenarchitekten und Planer entwickelt. Mittlerweile werden nicht nur hochwertige Bürogebäude und Handelsimmobilien nach unterschiedlichen Zertifizierungssystemen beschrieben, auch klassische Wohngebäude rücken immer mehr in den Fokus der Planer. Eine Entwicklung die in Großbritannien bereits seit Jahren gesetzlich verankert ist.

Da Zertifizierungssysteme an regionale klimatische, soziale und ökonomische Randbedingungen angepasst sein müssen, gibt es eine Vielzahl von »Nachhaltigkeit-Labels«.
Die beiden bekanntesten internationalen Systeme sind das britische BREEAM und das amerikanische LEED. Im deutschsprachigen Raum finden die Systeme von DGNB für Deutschland, MINERGIE für die Schweiz und ÖGNB für Österreich häufigste Anwendung.

Die Auswahl nachhaltiger Baustoffe ist dabei ein zentraler Bestandteil jedes Gebäudezertifizierungssystems. Das Flüssigkunststoffe bisher nur selten auf der Liste der Systemanwender vertreten waren, scheint nicht zu überraschen, schließlich gelten Flüssigkunststoffe bis heute als eher umweltschädlich.

Flüssigkunststoffe von FRANKEN-Systems mit Polyurethan-Hybrid-Technologie räumen mit diesem alten Vorurteil auf. Die ein- oder zwei-komponentigen Flüssigkunststoffe sind zu 100 Prozent lösemittelfrei, geruchsneutral und frei von Blei-, Cadmium- oder Zinnstabilisatoren. Der geringe Materialverbrauch und eine lange Lebensdauer des Flüssigkunststoffs bedeuten zudem eine Schonung von natürlichen Ressourcen.

Aktuell dokumentiert der Hersteller seine ökologischen Produktparameter neben der Mitgliedschaft bei USGBC (LEED) mit einer EPD der Arbeitsgemeinschaft Bauen und Umwelt e.V. sowie zahlreichen Produktdeklarationen. Seine Produkte sind auch unter www.baubook.info - dem österreichischen Informationsportal für energieeffizientes und ökologisches Bauen gelistet. Weitere ökologische Nachweise sind in Vorbereitung.

FRANKEN-Systems GmbH, www.franken-systems.de


Foto: Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.

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