30
Jun

Auslobung: Siemens Future Living Award 2013

Nachrichten
Auslobung: Siemens Future Living Award

 

Beim Siemens Future Living Award 2013 sind Architekten, Designer und andere Kreative aufgefordert, rund um die Zukunft von Kochen und Leben zu entwickeln. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 20.000 Euro Preisgeld dotiert. Interessierte können sich ab sofort auf der Internetseite future-living-award.com  registrieren und dort die Teilnahmebedingungen erfahren.

Anmeldeschluss zur Teilnahme ist der 31.08.2012, Einsendeschluss für das Ideen-Konzept ist der 15. Oktober 2012.

Eine Jury, der neben Siemens-Chefdesigner Gerhard Nüssler und AD Chefredakteur Oliver Jahn auch Sternekoch Christian Henze, Dick Spierenburg, der Kreativ-Direktor der imm cologne und der Trendforscher Marc Schuling angehören, wählt die besten Beiträge aus.

Die Sieger werden im Januar 2013 im Rahmen der Living Kitchen, während der Internationalen Möbelmesse Köln, prämiert. Der erste Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Der zweite Preisträger erhält 5.000 Euro, der dritte Platz wird mit einem Induktionskochfeld von Siemens belohnt. Die interessantesten Entwürfe werden zudem auf dem Messegelände und an exponierten Plätzen im Stadtgebiet ausgestellt.

 


Die App lässt sich auf dem Smartphone ebenso komfortabel nutzen wie auf Tablets. Foto: KS-Original

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Wie sich die Ideen des Megatrends „Simplicity“ auf die komplexe Situation der Baubranche übertragen lassen und welche Rolle der Kalksandstein dabei spielt, beleuchtet KS-Original mit der dritten Auflage von massiv weiß. Bild: KS-ORIGINAL

Fachliteratur

Courtesy: Jan Zöller und Kunstverein Friedrichshafen. Fotograf: Kilian Blees

Design Kunst

70 speziell auf die Wolfsburger Brücke zugeschnittene Leuchten wurden in den Edelstahlhandläufen verbaut, um die Brücke zu jeder Tages- und Nachtzeit sicher nutzbar zu machen. Foto: Stadt Wolfsburg

Außenraum

Ran an die Materialien und losgebaut: Am 26. Juni können sich Kinder und Eltern als Architekten versuchen. Foto: Sven Helle

Menschen

Um den Baukörper zu gliedern, entschieden sich die Architekten für eine versetzte Anordnung der beiden Hallen. Diese erheben sich oberhalb eines Sockelbandes aus Beton und lassen aufgrund ihrer versetzten Anordnung zwei geschützte Freibereiche entstehen: den Eingangshof und den Vereinshof mit integrierter Sportgaststätte. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

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