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Apr

Auslobung: Siemens Future Living Award 2013

Nachrichten
Auslobung: Siemens Future Living Award

 

Beim Siemens Future Living Award 2013 sind Architekten, Designer und andere Kreative aufgefordert, rund um die Zukunft von Kochen und Leben zu entwickeln. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 20.000 Euro Preisgeld dotiert. Interessierte können sich ab sofort auf der Internetseite future-living-award.com  registrieren und dort die Teilnahmebedingungen erfahren.

Anmeldeschluss zur Teilnahme ist der 31.08.2012, Einsendeschluss für das Ideen-Konzept ist der 15. Oktober 2012.

Eine Jury, der neben Siemens-Chefdesigner Gerhard Nüssler und AD Chefredakteur Oliver Jahn auch Sternekoch Christian Henze, Dick Spierenburg, der Kreativ-Direktor der imm cologne und der Trendforscher Marc Schuling angehören, wählt die besten Beiträge aus.

Die Sieger werden im Januar 2013 im Rahmen der Living Kitchen, während der Internationalen Möbelmesse Köln, prämiert. Der erste Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Der zweite Preisträger erhält 5.000 Euro, der dritte Platz wird mit einem Induktionskochfeld von Siemens belohnt. Die interessantesten Entwürfe werden zudem auf dem Messegelände und an exponierten Plätzen im Stadtgebiet ausgestellt.

 


Ein charakteristisches Element des Forschungsgebäudes ist sein Dach. Es verwandelt sich mit einem eleganten Schwung von einer Wand- in eine Dachfläche. Bildquelle: CGI Henn

Hochbau

Am Abend schmeicheln an der Dachkante montierte Linealuce Mini-Leuchten von iGuzzini der Aluminiumstruktur des freistehenden Erweiterungsbaus mit einem dezenten Glanz. Der Neubau wirkt dann wie in Sarment und Seide gewandet. Der Wallgrazing-Effekt der Leuchten hebt die Plastizität der Aluminiumstruktur ausdrucksstark hervor. Bildquelle: Roland Halbe

Beleuchtung

Kürzbar auf die gewünschte Stauhöhe: das SitaEasy Anstauelement.

Dach

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Unternehmen

Von den Büros aus, die dem Atrium zugewandt sind, hat man einen guten Blick ins Foyer. Bildquelle: Hoba

Innenausbau

Fineo eignet sich für den Einsatz in historischen Gebäuden. Durch einen Glastausch können die originalen Profile und Rahmen erhalten bleiben, bei gleichzeitig optimierter Energiebilanz. Im Bild: Fineo in den historischen Fenstern des Klosters im niederländischen Beuningen. Foto: Fineoglass

Fassade

Digitale Planungsmethoden sind für Architekten und Planer bereits Standard. Foto: Geberit

Fachartikel

Laut Hersteller Cobiax die „Mondlandung für zeitgemäßes Bauen“: Mit dem CLS-Hohlkörpersystem soll die Errichtung nachhaltiger Bauwerke deutlich vereinfacht werden. Grafik: Cobiax, Wiesbaden

Hochbau

Lars Krückeberg von GRAFT

Menschen

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Premium-Advertorial

Deutsche Großstädte kommen mit dem Wohnungsbau kaum hinterher. Bauen mit vorgefertigten Elementen kann, wie hier in Berlin, Abhilfe schaffen. Foto: eyetronic – stock.adobe.com

Fachzeitschriften

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