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Kyocera erweitert Solaranlage auf dem Werk in Fukushima zur Entlastung des japanischen Stromnetz

Unternehmen
Solaranlage von Kyocera
Ab sofort wird die Kyocera Corporation die Kapazität ihrer Solaranlagen im Werk Tanagura in der Präfektur Fukushima, in vollem Umfang ausschöpfen. Ziel ist es, zukünftig in begrenzterem Umfang auf das lokale Stromnetz zugreifen zu müssen.

Die vermehrte Nutzung eigener Solarenergie soll dazu beitragen, das von der japanischen Regierung gesetzte Ziel der Einsparung von rund 15 Prozent des Vorjahres-Stromverbrauchs in der Region um Fukushima zu erreichen. Dazu beschloss Kyocera, den Ausbau der Solaranlage im Werk Tanagura vor dem Ausbau anderer Standorte vorzuziehen. Zukünftig wird die Anlage anstatt 194 kW ca. 230 kW produzieren und ist damit die größte Solaranlage auf einem Kyocera Gebäude in Japan. In Zeiten der Hauptauslastung des Werkes ist es möglich, durch die Anlage rund 8,2 Prozent der benötigten Energie zu erwirtschaften.

Gemeinsam mit dem Werk in Tanagura unterhält die Kyocera-Gruppe acht Standorte im Versorgungsgebiet der Tokyo Electric Power Company und der Tohoku Electric Power Co., die von der Einsparverordnung betroffen sind. Auch der Einsatz von Generatoren, die Regulierung der Klimaanlagen auf 28 Grad Celsius, das Ausschalten nicht benötigter Beleuchtung sowie die Energiesparfunktionen aller PCs in Büro- und Produktionsgebäuden wird zukünftig dazu beitragen, noch mehr Energie in der Region einzusparen.

Fotograf: David Schreyer

Projekte (d)

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Im Falle des Quartiers „Buchholzer Grün“ in Hannover wurden von insgesamt 70.000 m2 gerade einmal 32.000 m2 bebaut – der Großteil der Gebäude in KS-Bauweise. Die daraus resultierende Lebensdauer der Gebäude von weit über 100 Jahren macht das Quartier nicht nur aus stadtplanerische, sondern auch aus konstruktiv-nachhaltiger Sicht zukunftsfähig. Olaf Mahlstedt / KS-Original

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