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Mai

Green.Building.Solutions. Internationale Summerschool zum nachhaltigen Bauen

Am von der Sto-Stiftung geförderten Praxis-Workshop nahmen 2018 Studierende aus insgesamt 10 Nationen teil und lernten den Umgang mit modernen Wärmedämmverbundsystemen. Foto: Sto-Stiftung / Christoph Große

Unternehmen

 

Bereits zum achten Mal zum Wissenszentrum für nachhaltiges Bauen, Energieeinsparung und Ressourcenschonung: Die Green.Building.Solutions. 2019 (G.B.S.) wartet mit einem dreiwöchigen akademischen Sommerprogramm auf, an dem Studierende und Young Professionals aus den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen und Planung vom 20. Juli bis 11. August 2019 teilnehmen können. Das Programm auf Masterlevel beinhaltet Vorlesungen, Workshops und kulturelle Veranstaltungen. Im Vorjahr nutzten 42 Studierende aus 26 Ländern die Möglichkeit, nicht nur Credit Points, sondern auch Wissen zu nachhaltiger Gebäudeplanung zu erwerben.

Hands-On Workshop mit praktischen Einblicken

Die G.B.S. stellt einen wichtigen Beitrag zum internationalen Wissenstransfer dar und wird daher auch in diesem Jahr von der gemeinnützigen Sto-Stiftung unterstützt. Neben 12 Vollstipendien fördert die Sto-Stiftung wieder einen Praxis-Workshop vom 6. bis 9. August. 12 Studierende haben dabei die Möglichkeit, 1:1 Wandmodelle mit verschiedenen Wärmedämm-Verbundsystemen in wärmebrückenfreier Detailausbildung zu erstellen. Angeleitet werden sie von vier jungen Malern aus Deutschland, die den Umgang mit den verschiedenen Materialien detailliert vermitteln.

Vorlesungen zum energieeffizienten Planen, Bauen und Wohnen

In puncto Module und Vorlesungen erwartet die Teilnehmer ein breites Spektrum an Themen von nachhaltiger Stadtplanung über Passivhausstandard bis hin zu Energieeffizienz in Gebäuden. Mehr als 20 Gastredner aus Wirtschaft und Architektur werden erwartet, unter ihnen: Univ. Prof. Dr. phil. Helga Kromp-Kolb von der Universität für Bodenkultur Wien. Den Inhalt der Module setzten die Teilnehmer in einer abschließenden Projektarbeit um, bei der sie in Gruppen ein „Grünes Gebäude“ entwerfen.

Eine Bewerbung für die G.B.S. ist möglich unter: summer-university.net Weitere Informationen auch auf der Website der Sto-Stiftung: www.sto-stiftung.de


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Durchblick mit planebener Oberfläche: Das neue Fertigfenster Knauf FlatWin. Foto: Knauf/Stefan Ernst

Innenausbau

Sieger Kategorie Neubau: Meeting Centre in Grândola, Aires Mateus Architects, Lissabon. Foto: Nelson Garrido

Nachrichten

Sergei Tchoban war einer der Referenten bei der ersten Auflage des Lichtarchitektur-Kongress 2018 in Lindau. Auch in diesem Jahr werden hochkarätige Spezialisten auf der Bühne stehen.

Termine

Das Vakuum-Isolierglas Fineo kommt ohne Dichtungen und Evakuierungsöffnung aus. Foto: AGC Interpane

Fassade

Smart Cities und smart Citizens: Im Fallbeispiel „Herrenberg“ werden unterschiedliche Modelle, Datenebenen, Analysen und Simulationen zu einem „digitalen Zwilling“ miteinander verknüpft und in VR-Umgebungen visualisiert um z.B. Planung und Entscheidungsfindung bei städtebaulichen Prozessen zu unterstützen. Einen Eindruck davon kann man beim Symposium gewinnen.

Termine

Bis zu 1,20 Meter große Ringleuchten durchbrechen als Hingucker die Linearität des Store-Designs; rechteckige Profilleuchten unterschiedlicher Formate hingegen nehmen die übergeordnete Formensprache anwendungsbezogen auf. Foto: schwalenberg-fotografie

Beleuchtung

Mit der Übertragung des Lotus-Effekts auf eine Fassadenfarbe wurde vor 20 Jahren ein neues Kapitel bei den Bautenbeschichtungen aufgeschlagen. Foto: Sto SE & Co. KGaA

Fassade

Um die Exponate vor schädlichem Licht zu schützen, haben die Architekten die Zahl der Fenster eingeschränkt. Umso identitätsstiftender ist daher das große Fenster zum Dom, das von außen einen gezielten Einblick ins Innere des Museums bietet und umgekehrt von Innen am Ende des Rundgangs einen Blick in die historische Altstadt von Regensburg. Foto: Alexander Bernhard

Fassade

Flachdachentwässerung von A wie Attikaentwässerung bis S wie Sanierung. Umfangreiche Information und Praxisunterstützung in allen Einsatzbereichen.

Unternehmen

In Bad Homburg vor der Höhe entstand auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs ein modernes Bürogebäude in außergewöhnlichem Erscheinungsbild samt einer Fassade mit Wiedererkennungswert. Foto: Hopermann Fotografie/FREYLER

Fassade

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