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Jan

TU Darmstadt und DFH erhalten Designpreis Iconic Award 2015 für Wohnkonzept »CUBITY«

Immobilien

 

Das gemeinsam von TU Darmstadt und DFH Deutsche Fertighaus Holding AG konzipierte Studentenwohnheim »CUBITY« hat in diesem Jahr als visionäres Bauprojekt den renommierten Iconic Award des Rats für Formgebung erhalten. »CUBITY« bietet modularen und transportierbaren, nachhaltig gebauten Wohnraum für zwölf Studierende auf einer relativ geringen Grundfläche. Seine Premiere feierte der Wohnpavillon 2014 beim »Solar Decathlon« in Versailles.

Der in der Kategorie »Architecture« mit der Auszeichnung »Winner« prämierte Wohnpavillon entstand 2013/14 als Studienprojekt außer Konkurrenz im Rahmen des europäischen Architekturwettbewerbs »Solar Decathlon«. Initiatoren waren Prof. Anett-Maud Joppien und Prof. Manfred Hegger von der TU Darmstadt. Das Direktorium des Solar Decathlon hatte die beiden Wissenschaftler eingeladen, ein experimentelles Wohnheim für Studierende als Ausstellungsexponat zu entwickeln und im Juni 2014 in Versailles aufzubauen.

DFH unterstützte und realisierte das Projekt
Als technischer Partner stand die DFH der TU Darmstadt während der gesamten Planungsphase von »CUBITY« beratend zur Seite. Zudem übernahm die DFH die Fertigung der Bauteile sowie die Bauleitung und Montage beim Solar Decathlon in Versailles.

Interesse an »CUBITY« ist groß
Dass »CUBITY« nicht nur als Studentenwohnheim großes Potenzial hat, beweisen die zahlreichen Anfragen aus verschiedenen Branchen, die TU Darmstadt und DFH seit der Präsentation in Versailles erhielten. So nahm DFH-Chef Thomas Sapper etwa jüngst auf Einladung von MdL Julia Klöckner am »Flüchtlingsgipfel Rheinland-Pfalz« teil. Bei dem Austausch ging es um Möglichkeiten, schnell notwendigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen.In vielen Bereichen zeigt sich, dass flexibler, nachhaltig in Fertigbauweise errichteter und bezahlbarer Wohnraum sehr gefragt ist.

Preis für ganzheitlich überzeugende Konzepte
Die Iconic Awards sind der erste neutrale internationale Architektur- und Designwettbewerb, der die verschiedenen Disziplinen der Architektur und Bauwirtschaft in ihrem Zusammenspiel berücksichtigt. Der 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründete Rat für Formgebung prämiert mit dem Preis visionäre Bauprojekte, die durch ihre Architektur, ihr Design und ein ganzheitliches Konzept überzeugen. Über die Vergabe des internationalen Architekturpreises entscheidet eine unabhängige Jury, die mit Vertretern aus Architektur, Innenarchitektur, Design und Markenkommunikation besetzt ist.

Mehr Informationen unter www.dfhag.de und www.zukunft-fertighaus.de

 


Visualisierung des Neubaus des Bayerischen Rundfunks in München-Freimann. Foto: Fritsch + Tschaidse Architekten

Dach

Luftbild des Bettenhauses der Waldkliniken Eisenberg. Bildquelle: HG Esch

Gebäudetechnik

Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Auf dem Handtuch-Grundstück positionierte Architektin Anja Engelshove das Gebäude an der hinteren Grundstücksgrenze im dicht bebauten Norden. So haben die Nutzer freien Blick in ihren Garten, in dem Logic Moon-Leuchten von Delta Light dezente Akzente setzen. Bildquelle: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER hat ein „Licht-im-Handlauf-System“ entwickelt, dass die Brücke über den Walkegraben in Frankenberg (Eder) eindrucksvoll in Szene setzt. Bildquelle: lux-glender.com

Außenraum

Die von a+r Architekten geplante Neuapostolische Kirche Böblingen integriert sich mit ihrer charaktervollen Klinkerfassade harmonisch in das bauliche Umfeld und stellt Bezüge zu den umliegenden Gebäuden her. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

Einladend und weitläufig ist das neue Arbeitsloft „M-Lab“ der Agentur Monsun Media in Bremen. Ein gutes akustisches Raumklima schaffen die dezent von der Decke abgehängten Rossoacoustic Pads der Nimbus Group. Foto: POPO Sitzmöbel und Stehschränke GmbH, Patrick Drescher

Innenausbau

Im Sinne der schützenswerten Architektur von Werner Kallmorgen übernahm Licht01 die vorhandenen Deckeneinbauringe soweit wie möglich. Die QR-CBCLampen wurden durch deckenbündig versenkbare LED-Multifunktionsstrahler mit Wechseloptiken und Wallwasher ersetzt. Bildquelle: Andreas Weiss

Projekte (d)

Das neu ausgebaute Dachgeschoss wird im Giebelbereich von geschickt unsichtbar montierten Underscore-Leuchten erhellt. Die Linearleuchten von iGuzzini betonen die Flächen und das Volumen des Giebels völlig schattenfrei und weiten den Raum nach oben auf. Bildquelle: David Franck, Stuttgart

Beleuchtung

Bildquelle: Mehmet & Kazim Akal und Kunstverein Friedrichshafen, Fotograf: Frank Kleinbach

Design Kunst

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