18
Jan

Architekturmagazin FORMLINER

Fachzeitschriften

 

Die vierte Ausgabe des Architekturmagazins FORMLINER des Fassadenspezialisten Reckli ist da. Unter dem Thema „Umbruch“ beleuchtet FORMLINER #4 Neuordnungen in der Architektur: Vom Klimawandel über digitale Tools bis zum Wohnen von Morgen.

Wie sehen Krankenhäuser aus, die den Patienten in den Mittelpunkt stellen? FORMLINER zeigt in der Case Study, wie sich Entwürfe verändern, wenn Architektur und Psychologie zusammenwirken. Wie wollen wir in Zukunft leben? Das Magazin stellt drei unterschiedliche Ansätze vor. Wie reagieren wir auf Baukörper, Fassaden, Oberflächen um uns herum? Eine Fotostudie visualisiert die Interaktion zwischen Mensch und Architektur. Welche Rolle fällt Architekten beim Klimawandel zu? FORMLINER schaut auf radikal klimafreundliche Entwürfe und auf Neuerungen in der Materialforschung, um das Baumaterial Beton neu zu denken.

Im Streitgespräch lässt das Magazin zwei Architekten über die Chancen und Grenzen von BIM diskutieren und darüber, ob digitale Tools die Kreativität des Architekten untergraben. Auch die Rubrik „Architekt:innen fragen“ bringt Planer zusammen: FORMLINER gibt Architekten mit der Rubrik die Möglichkeit, einander in die Karten und in den Büroalltag zu schauen.

Mit Ausgabe 4 wird FORMLINER digital: Als Onlinemagazin stärkt die vierte Ausgabe den Plattformgedanken für Besucher. Die Seite bietet ausgabenübergreifend einen Anlaufpunkt für Themen rund um Architektur und Fassadendesign. Printausgaben werden künftig als Best-Of-Ausgaben oder für größere Events wie Messen aufgelegt.

Rückkehr der Natur in die Stadt <LINK>

Die digitale Zukunft <LINK>

 


Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Auf dem Handtuch-Grundstück positionierte Architektin Anja Engelshove das Gebäude an der hinteren Grundstücksgrenze im dicht bebauten Norden. So haben die Nutzer freien Blick in ihren Garten, in dem Logic Moon-Leuchten von Delta Light dezente Akzente setzen. Bildquelle: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER hat ein „Licht-im-Handlauf-System“ entwickelt, dass die Brücke über den Walkegraben in Frankenberg (Eder) eindrucksvoll in Szene setzt. Bildquelle: lux-glender.com

Außenraum

Die von a+r Architekten geplante Neuapostolische Kirche Böblingen integriert sich mit ihrer charaktervollen Klinkerfassade harmonisch in das bauliche Umfeld und stellt Bezüge zu den umliegenden Gebäuden her. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

Einladend und weitläufig ist das neue Arbeitsloft „M-Lab“ der Agentur Monsun Media in Bremen. Ein gutes akustisches Raumklima schaffen die dezent von der Decke abgehängten Rossoacoustic Pads der Nimbus Group. Foto: POPO Sitzmöbel und Stehschränke GmbH, Patrick Drescher

Innenausbau

Im Sinne der schützenswerten Architektur von Werner Kallmorgen übernahm Licht01 die vorhandenen Deckeneinbauringe soweit wie möglich. Die QR-CBCLampen wurden durch deckenbündig versenkbare LED-Multifunktionsstrahler mit Wechseloptiken und Wallwasher ersetzt. Bildquelle: Andreas Weiss

Projekte (d)

Das neu ausgebaute Dachgeschoss wird im Giebelbereich von geschickt unsichtbar montierten Underscore-Leuchten erhellt. Die Linearleuchten von iGuzzini betonen die Flächen und das Volumen des Giebels völlig schattenfrei und weiten den Raum nach oben auf. Bildquelle: David Franck, Stuttgart

Beleuchtung

Bildquelle: Mehmet & Kazim Akal und Kunstverein Friedrichshafen, Fotograf: Frank Kleinbach

Design Kunst

Bildquelle: Michael Tewes Photographie

Advertorials


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