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Sep

Ausstellung: Sven Fennema »Tales of Yesteryear«

Termine

Arcuate Maze. Foto: Sven Fennema

»Realität ist Ansichtssache«: Sven Fennema (*1981) porträtiert verlassene Orte, lost places, die er in ganz Europa aufspürt. Moderne Bauruinen ebenso wie außergewöhnliche Innenansichten, ihrer Funktion beraubte, verlassene Orte oder Gebäude stehen im Fokus seiner Arbeit.

Ob Märchenschlösser, vom Rost zerfressene Industrieanlagen, aufgegebene Grabstätten oder ehemalige Psychiatrien – Fennema erzählt ihre Geschichten, gute wie schlechte, und hält die maroden Motive in einer bewegenden Zwischenwelt aus gestern und heute in lebendigen Bildern fest.

silent glory, Schloss, Belgien. Foto: Sven Fennema
walls of wine, Weingut mit angeschlossener Villa, Schweiz. Foto: Sven Fennema

Dabei ist es ihm wichtig, die Objekte nicht so zu fotografieren, wie sie Passanten sehen würden. Vielmehr legt er sein Augenmerk auf die kleinen Details, auf Strukturen, Formen und Linien, um eine ganz neue, andere Perspektive zu schaffen. Die so entstehenden Arbeiten konzentrieren sich häufig auf Ausschnitte, die – ihrer Ganzheit entrissen – neue Sichtweisen offenbaren.

Das Architekturschaufenster e.V. will mit Ausstellungen, Tagungen, Seminaren und Informationsveranstaltungen das Bewusstsein für die Qualität der gestalteten Umwelt an der Schnittstelle von Architektur, Kunst und Design stärken. Der Verein wurde im März 2007 in Karlsruhe gegründet. Seitdem zeigt das Architekturschaufenster in den Räumen der Architektenkammer – Kammerbezirk Karlsruhe ein vielfältiges Programm, das unterschiedliche Facetten der Baukultur bearbeitet und ein stetig wachsendes Publikum anzieht.

Architektur fotografieren:
Sven Fennema - Tales of Yesteryear

www.sven-fennema.de

2. bis 21. Dezember 2014
Architekturschaufenster e.V., Waldstrasse 8, 76133 Karlsruhe

Eröffnung: 02.12.2014, ab 19 Uhr
Einführung: Dr. des. Katharina Bosch, Kunstwissenschaftlerin

solitude, Industriellen-Palast, Spanien. Foto: Sven Fennema


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Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

Bild: Westfalenhallen Unternehmensgruppe

Fachartikel

Mit Motivdruck lassen sich raumhohe WC-Trennwandsysteme aus Sandwichelementen individualisieren. Foto: Schäfer Trennwandsysteme

Innenausbau

Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

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