16
Jul

FLOS auf der Architect@Work in Zürich

Das Profil „Zero Track“ hat minimale Abmessungen.

Termine

 

Am 15. und 16. Mai 2019 findet die fünfte Schweizer Edition der Fachausstellung Architect@Work in der Messe Zürich statt. FLOS ist dabei und präsentiert aktuelle Entwicklungen. Im Fokus stehen die jüngsten Lichtsysteme aus der Architectural Collection sowie Produkte aus der Home und der Outdoor Collection.

Achille Castiglioni, Philippe Starck, Antonio Citterio, Marcel Wanders, Konstantin Grcic, Jasper Morrison, Patricia Urquiola, Ron Gilad, Ronan und Erwan Bouroullec und viele andere – die Liste der Designer, die für FLOS Leuchten entworfen haben, ist lang und liest sich wie ein Who is Who der Designgeschichte. Auch FLOS selbst entwickelt Leuchten, insbesondere für den Unternehmensbereich FLOS Architectural, der design- und lichttechnisch ausgereifte Lichtsysteme für die Architekturbeleuchtung anbietet. Guter Grund, um auf der Architect@Work, einer Fachveranstaltung, die sich ausschließlich an Architekten, Ingenieurbüros, Innenarchitekten, Einrichter und Entscheider richtet, präsent zu sein.

Passend zu „Zero Track“ die Spotlights der neuen Serie „Find Me“ von Jorge Herrera.
„The Tracking Magnet“ nimmt mittels magnetischer Befestigungsmöglichkeit Leuchten an jeder beliebigen Stelle auf.

 

So zeigt FLOS auf dem Stand Nr. 4 beispielsweise „The Tracking Magnet“, ein kompaktes Schienensystem, das mittels magnetischer Befestigungsmöglichkeit Leuchten an jeder beliebigen Stelle aufnehmen kann. Das Profil „Zero Track“ wiederum besticht durch seine minimalen Abmessungen. Mit einer Aufbauhöhe von nur sieben Millimetern eignet es sich auch für sehr filigrane Anwendungen im Architektur-, Ausstellungs- und Retailbereich. Passend dazu u. a. das „Find Me Zero“ Modul des Designers Jorge Herrera, ein LED Miniaturstrahler für die Akzentbeleuchtung. Die kompakten LED-Einbaumodule „Light Shadow Dots“ überzeugen mit ihrer ausgereiften Lichttechnik: Dank verschiedener Ausstrahlungscharakteristiken, von eng bis sehr breitstrahlend, lassen sich unterschiedlichste Beleuchtungsaufgaben präzise erfüllen. Last but not least können mit „Climber“, einer von Piero Lissoni gestalteten, formschönen Außenleuchte, Gebäudefassaden wirkungsvoll, blendfrei und ohne Streuverlust inszeniert werden.

LED-Einbaumodule „Light Shadow Dots“ mit ausgereifter Lichttechnik und Variantenvielfalt.
LED-Einbaumodule „Light Shadow Dots“ mit ausgereifter Lichttechnik und Variantenvielfalt.

 

Ebenfalls zu sehen ist das Leuchtensystem „Arrangements“ von Michael Anastassiades. Für seine Kollektion hat sich der Designer von Schmuckstücken inspirieren lassen, die er im Großformat erstrahlen lässt. Die geometrischen Beleuchtungskomponenten können zu schmuckähnlichen Hängeleuchten bis hin zu raumprägenden Lichtobjekten kombiniert werden.

Die Architect@Work ist am 15. und 16. Mai 2019 jeweils von 11:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet und wird von einem Rahmenprogram mit Vorträgen aus Wissenschaft und Praxis sowie verschiedenen Veranstaltungen begleitet.

Architect@Work, www.architectatwork.ch

FLOS GmbH, www.flos.com

Für seine Kollektion „Arrangements“ hat sich Designer Michael Anastassiades von Schmuckstücken inspirieren lassen.
Für seine Kollektion „Arrangements“ hat sich Designer Michael Anastassiades von Schmuckstücken inspirieren lassen.


Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Bochumer Masterstudium Architektur Media Management AMM: jetzt auch in Teilzeit möglich. Studiengangsleiter Prof. Jan R. Krause 3.v.l. Foto: Harald Gatermann, AMM, Hochschule Bochum.

Nachrichten

Fotos: Serge Ferrari/Fotograf Cédric Widmer

Projekte (d)

Albert Kahns Fabrikarchitektur wurde früh zum Wahrzeichen der industriellen Massenproduktion.Foto: FH Münster/Fachbereich Architektur

Fachliteratur

Blick von der Zufahrt auf die Südfassade von Schloss Kummerow.

Fassade

Robotergesteuerte Super Spacer Applikation bei XXL-Isolierglaseinheiten. Foto: Rene Müller

Fassade

Makroaufnahme des Prototypen des innovativen Sonnenschutzes: Durch Spannung entstehen Öffnungen, die Licht durchlassen. Fotografin: Sandra Junker / TU Darmstadt

Fassade

Der Gewinnerentwurf des neuen Technologie-Zentrums auf dem Gelände der Firmenzentrale von Giesecke+Devrient stammt vom Architektenbüro HENN. Quelle G+D

Projekte (d)

Der Klinkerpavillon ist das neue Wahrzeichen vor dem Ausstellungszentrum des Hagemeister Ziegelwerks. Mit einer Verbindung aus Ziegel, Carbontextil sowie Betonmörtel konnte eine tragfähige „Schale“ mit einer weiten Auskragung realisiert werden. Foto: Karl Banski

Hochbau

Berg- und Talstation sind mit Annexbauten ausgestattet, die dem Besucher einen Zusatz an Komfort bieten. Die Mittelstation hingegen ist sehr puristisch, was den Blick freigibt auf die schöne Glaskonstruktion. Foto: Glas Marte

Fassade

Das von der Bausparkasse Schwäbisch Hall ins Leben gerufene und durch Deutschland tourende Wohnglück-Smarthaus soll zeigen, wie komfortabel es sich auf 25 Quadratmetern lebt. Eines der ausgewählten Produkte ist das WASHLET RX von TOTO. Das zeitlos-elegante Design, wie es für das japanische Unternehmen TOTO charakteristisch ist, ist für kleine Grundrisse geradezu prädestiniert. Auf Komfort muss nicht verzichtet werden – im Gegenteil. Foto: Studioraum

Gebäudetechnik

Die neue Stadtvilla greift die Elemente einer klassischen Gründerzeitvilla bewusst auf und interpretiert sie neu. Foto: Udo Schönewald

Hochbau

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen