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Aug

Symposium: Auswirkungen der Digitalisierung auf Städte

Smart Cities und smart Citizens: Im Fallbeispiel „Herrenberg“ werden unterschiedliche Modelle, Datenebenen, Analysen und Simulationen zu einem „digitalen Zwilling“ miteinander verknüpft und in VR-Umgebungen visualisiert um z.B. Planung und Entscheidungsfindung bei städtebaulichen Prozessen zu unterstützen. Einen Eindruck davon kann man beim Symposium gewinnen.

Termine

 

„Urban Systems, Global Challenges, Digital Tools“ lautet der Titel des Internationalen Symposiums an der Universität Stuttgart. Das Symposium über aktuelle Themen der Stadtentwicklung in Zeiten digitaler Transformation und globaler Herausforderungen richtet sich an Stadtverwaltungen, Architekten und Stadtplaner, Wissenschaftler, Unternehmen, Studierende und interessierte Bürgerinnen und Bürger. Veranstalter sind das Reallabor Stadt: Quartiere 4.0 und das Kompetenzzentrum für Global System Science bwHPC-S5.

Die Veranstaltung im HLRS (Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart) geht der Frage nach, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf Städte als zentrale Lebensräume haben wird. Wie kann beispielsweise der Konflikt zwischen kontinuierlich kürzer werdender Innovationszyklen digitaler Produkte und Prozesse einerseits mit der Langlebigkeit städtischer Infrastrukturen gelöst werden oder wie sind konventionelle Planungs- und Entscheidungsverfahren mit der immer schnelleren Veränderungsgeschwindigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft in Einklang zu bringen? Auch wird das Thema digitale Werkzeuge und Methoden für eine effiziente, bedarfsgerechte und zielgerichtete Entwicklung und Planung von zukunftsfähigen Lebensräumen erörtert. Schwerpunkt des ersten Tages ist die „Digitalisierung in der Beteiligung“ (Vorträge in deutscher Sprache). Am zweiten Tag werden digitale Methoden aus unterschiedlichen Disziplinen zu Analyse, Simulation, HPC und prognostischen Tools vorgestellt (Vorträge in englischer Sprache). In den Nachmittags-Workshops können digitale Werkzeuge und Formate in beispielhaften Szenarien selbst erprobt werden. Die Teilnahme ist kostenlos, die Anzahl der Teilnehmenden jedoch begrenzt, deshalb ist eine Anmeldung erforderlich

Weitere Informationen und Anmeldung: digitale-mitwirkung.de

Internationalen Symposium „Urban Systems, Global Challenges, Digital Tools“ am 28. und 29. Mai 2019 an der Universität Stuttgart, Nobelstraße 19, 70569 Stuttgart.


Zu den erheblichen Einsparungen sorgt das LED-Lichtband auch für Logo der Deutschen Lichtmiete eine deutlich bessere Ausleuchtung der Lagerhallen. Quelle: Deutsche Lichtmiete

Beleuchtung

Gesamtansicht des Olga-Areals aus der Luft: Im Vordergrund die Eckbebauung der "Drei Häuser" von Neugebauer + Rösch Architekten. Foto: Tomislav Vukosav

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Bildquellen: dasch zürn + partner | Fotograf: Miguel Babo (miguelbabo-photographie)

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Das Hotel Paradiso Pure.Living in den Dolomiten bietet seinen Gästen N

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Das Werk „Zonnestraal“ des Künstlers Jan van Munster in Bocholt gehört zu den 700 Kunstwerken, die die NRWskulptur-App vorstellt. Foto: Thorsten Arendt

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Die rund 15.000 Keramikkacheln brechen und reflektieren das Licht auf besondere Weise. Foto: Florian Holzherr

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Mit dem Fensterlaibungselement kann das B44 160 für die Außenfassade kaum sichtbar eingebaut werden. Bild: Vallox GmbH

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Anwendungstechniker Brian Westermann erklärt das SitaPipe Edelstahl Rohrsystem.

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Der SitaDrain Kastenrinne Clip verbindet zwei Kastenrinnen: Die praktischen Verbinder werden einfach rechts und links eingeclippt.

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Die Profilglasfassade mit TIMax GL-PlusF erfüllt die Anforderungen an die Wärmedämmung. Fotograf: janbitter.de, Berlin

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Pion gibt es in Kombinationen aus Schwarz, Weiß und goldfarben eloxiert. Foto: Delta Light

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