15
Apr

Creva und eine Wanderbox

Lässig, bequem und inspirierend – die einladende Creva Famile, Design by kaschkasch. Hier zu sehen mit Bank und Holzhocker der Serie 6800 Creva stool und dem ergonomischen, großzügigen Arbeits- und Konferenztisch 6800 Creva desk. Foto: Kusch+Co

Termine

 

Bye bye alte Arbeitswelt, hallo New Work! Mit frischen Ideen präsentiert sich Kusch+Co auf der Munich Creative Business Week im eigenen Showroom in bester Lage in der Nymphenburger Straße 51.

Kusch+Co fand die „Wanderbox made to move“ so inspirierend, dass sie im Münchner Showroom anlässlich der MCBW einen eigenen Raum bekommt. Kaum zu glauben, was alles in der kompakten Box steckt. Tisch, Bett, Regal, Ankleide. Foto: Kusch+Co Kusch+Co fand die „Wanderbox made to move“ so inspirierend, dass sie im Münchner Showroom anlässlich der MCBW einen eigenen Raum bekommt. Kaum zu glauben, was alles in der kompakten Box steckt. Tisch, Bett, Regal, Ankleide. Foto: Kusch+Co


„New Work“ ist bei Kusch+Co konkret erlebbar: anlässlich der MCBW zeigt der Sitzmöbelspezialist das neue Programm Creva, das von den Kölner Designern kaschkasch entworfen wurde und in seinen vielen unterschiedlichen Varianten eine neue räumliche Organisation ermöglicht – für eine inspirierende Atmosphäre und noch mehr Flexibilität und Produktivität im Office, Homeoffice und an anderen Orten wie Wartebereichen und Foyers. „Eine moderne Objekteinrichtung gehört im New Work Prozess mit zu den sicht- und spürbaren Erfolgsfaktoren eines Unternehmens“, so das Statement von Tommy Rube, Ressortleiter Customer Service & Marketing, Kusch+Co.

Die Erfinder der „Wanderbox made to move“, Stefan und Julia. Das perfekte Möbelkonzept für Tiny  Houses und Menschen, die schöne Möbel für kleine Grundrisse benötigen. Zu sehen im Showroom von Kusch+Co im Rahmen der MCBW in der Nymphenburger Straße 51 in München. Foto: Kusch+Co
Die Erfinder der „Wanderbox made to move“, Stefan und Julia. Das perfekte Möbelkonzept für Tiny Houses und Menschen, die schöne Möbel für kleine Grundrisse benötigen. Zu sehen im Showroom von Kusch+Co im Rahmen der MCBW in der Nymphenburger Straße 51 in München. Foto: Kusch+Co

Ein Extra Raum für die „Wanderbox“

Nicht nur in der Arbeitswelt erleben wir eine hohe Dynamik, auch im Privatleben. Häufige Ortswechsel, das Wohnen auf immer kleineren Grundflächen und Räume, die sich im Handumdrehen umnutzen lassen – da sind entsprechende Möbel gefragt, die unkompliziert sind, multifunktional und im Design ansprechend. Zu sehen ist die in 30 Minuten auf- und abbaubare „Wanderbox made to move“ in einem Extra Raum, herausragend verarbeitet mit allem, was der Mensch braucht: vom Bett bis hin zum Stauraum.

Während der MCBW täglich, außer Sonntags, zu sehen von 10:00 bis 18:00 Uhr (freitags bis 15.00 Uhr), im Showroom von Kusch+Co, Nymphenburger Straße 51, 80335 München


Weitere Informationen: www.mcbw.de


Die Architektur von Ingrid Hentschel – Prof. Axel Oestreich basiert auf einem klaren, materialorientierten Gestaltungskonzept. Foto: Maximilian Meisse

Hochbau

Ein charakteristisches Element des Forschungsgebäudes ist sein Dach. Es verwandelt sich mit einem eleganten Schwung von einer Wand- in eine Dachfläche. Bildquelle: CGI Henn

Hochbau

Am Abend schmeicheln an der Dachkante montierte Linealuce Mini-Leuchten von iGuzzini der Aluminiumstruktur des freistehenden Erweiterungsbaus mit einem dezenten Glanz. Der Neubau wirkt dann wie in Sarment und Seide gewandet. Der Wallgrazing-Effekt der Leuchten hebt die Plastizität der Aluminiumstruktur ausdrucksstark hervor. Bildquelle: Roland Halbe

Beleuchtung

Kürzbar auf die gewünschte Stauhöhe: das SitaEasy Anstauelement.

Dach

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Unternehmen

Von den Büros aus, die dem Atrium zugewandt sind, hat man einen guten Blick ins Foyer. Bildquelle: Hoba

Innenausbau

Fineo eignet sich für den Einsatz in historischen Gebäuden. Durch einen Glastausch können die originalen Profile und Rahmen erhalten bleiben, bei gleichzeitig optimierter Energiebilanz. Im Bild: Fineo in den historischen Fenstern des Klosters im niederländischen Beuningen. Foto: Fineoglass

Fassade

Digitale Planungsmethoden sind für Architekten und Planer bereits Standard. Foto: Geberit

Fachartikel

Laut Hersteller Cobiax die „Mondlandung für zeitgemäßes Bauen“: Mit dem CLS-Hohlkörpersystem soll die Errichtung nachhaltiger Bauwerke deutlich vereinfacht werden. Grafik: Cobiax, Wiesbaden

Hochbau

Lars Krückeberg von GRAFT

Menschen

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

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