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Apr

Fragmentarische Positionen zur digitalen, hybriden und analogen Lehre in der Architektur

d.fragmentation – In Ausstellun

Termine

 

Mit einem Symposium im Aedes Network Campus am Freitag, den 05.03.2021, und einer vierwöchigen Ausstellung in der BDA-Galerie in Berlin thematisiert der Masterstudiengang AMM Architektur Media Management neueste Erkenntnisse der digitalen Lehre im Architekturstudium.

Das 14. AMM-Symposium wird unter Leitung von Prof. Jan R. Krause zum Bildungsgipfel digitaler Lehre. Renommierte Architekturprofessorinnen und professoren stellen experimentelle Lehrmethoden im digitalen, hybriden und analogen Raum vor. Die Themen sind vier zentralen Formaten des Architekturstudiums gewidmet: dem Studio, der Werkstatt, der Bibliothek und der Exkursion. Wie verändern sich diese Orte in Zeiten digitaler Transformation? Wie fügt sich die fragmentierte Lehre wieder zu einem Ganzen? Was fehlt und welche Dimensionen gewinnt die Lehre durch neue Medien und verändertes Nutzerverhalten?

Diese und andere Fragen sind auch Gegenstand der AMMAusstellung „d.fragmentation“ in der BDA-Galerie. Unter der kuratorischen Leitung von Astrid Bornheim stehen innovative Ansätze im Fokus, um in der Architekturlehre den Spagat zwischen räumlicher Distanz und neuen Formen der Interaktion zu meistern. Gemeinsam mit Referenten, Gästen und Ausstellungsbesuchern soll diskutiert werden, wie sich digitale und analoge Lehrformate wechselseitig ergänzen und welche neuen Methoden für den Architekturdiskurs erschlossen werden können. Symposium und Ausstellung sind von den Masterstudierenden des 19. AMMJahrgangs der Hochschule Bochum als hybride Veranstaltungsformate konzipiert.

Neben dem Austausch von Erfahrungen und Perspektiven dienen sie dem persönlichen Netzwerken vor Ort und im digitalen Raum. Die Konferenz wird als bei den Architektenkammern als Fortbildungsveranstaltung beantragt. Die Teilnahme ist kostenlos.

www.hs-bochum.de/amm

14. AMM-Symposium

05.03.2021, 14.00-17.30 Uhr
Aedes Network Campus ANCB, Christinenstr. 18-19, 10119 Berlin
AMM-Ausstellung

20.02.-14.03.2021, Vernissage 20.02.2021, 15:00 Uhr
BDA Galerie Berlin, Mommsenstraße 64, 10629 Berlin


Die Architektur von Ingrid Hentschel – Prof. Axel Oestreich basiert auf einem klaren, materialorientierten Gestaltungskonzept. Foto: Maximilian Meisse

Hochbau

Ein charakteristisches Element des Forschungsgebäudes ist sein Dach. Es verwandelt sich mit einem eleganten Schwung von einer Wand- in eine Dachfläche. Bildquelle: CGI Henn

Hochbau

Am Abend schmeicheln an der Dachkante montierte Linealuce Mini-Leuchten von iGuzzini der Aluminiumstruktur des freistehenden Erweiterungsbaus mit einem dezenten Glanz. Der Neubau wirkt dann wie in Sarment und Seide gewandet. Der Wallgrazing-Effekt der Leuchten hebt die Plastizität der Aluminiumstruktur ausdrucksstark hervor. Bildquelle: Roland Halbe

Beleuchtung

Kürzbar auf die gewünschte Stauhöhe: das SitaEasy Anstauelement.

Dach

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Unternehmen

Von den Büros aus, die dem Atrium zugewandt sind, hat man einen guten Blick ins Foyer. Bildquelle: Hoba

Innenausbau

Fineo eignet sich für den Einsatz in historischen Gebäuden. Durch einen Glastausch können die originalen Profile und Rahmen erhalten bleiben, bei gleichzeitig optimierter Energiebilanz. Im Bild: Fineo in den historischen Fenstern des Klosters im niederländischen Beuningen. Foto: Fineoglass

Fassade

Digitale Planungsmethoden sind für Architekten und Planer bereits Standard. Foto: Geberit

Fachartikel

Laut Hersteller Cobiax die „Mondlandung für zeitgemäßes Bauen“: Mit dem CLS-Hohlkörpersystem soll die Errichtung nachhaltiger Bauwerke deutlich vereinfacht werden. Grafik: Cobiax, Wiesbaden

Hochbau

Lars Krückeberg von GRAFT

Menschen

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