26
Mai

Heinze ArchitektenAWARD

Nachrichten

Heinze ArchitektenAWARD

Unter dem Motto »Faszination Nichtwohnbau« ruft Heinze in diesem Jahr alle deutschen Architekten und Planer auf, ihre spannendsten Projekte im Bereich der Nichtwohnbauten ins Rennen um den hoch dotierten Award zu schicken.

In kaum einer anderen Branche werden so viele Preise und Auszeichnungen verliehen wie in der Architekturszene. Oft werden dabei allerdings nur die renommierten Projekte berücksichtigt. Der in diesem Jahr erneut mit 40.000 Euro hoch dotierte Heinze ArchitektenAWARD zielt deshalb nicht auf die herausragenden »Millionen-Projekte« der Top-Büros ab, sondern ruft deutschlandweit auch die kleineren Büros dazu auf, ihre realisierten Objekte kostenlos und mit wenig Zeitaufwand einzureichen. Eine Fachjury prämiert die Werke, deren Einzigartigkeit vom Architekten – und nicht allein durch das Bauvolumen – geschaffen wurde. In diesem Jahr konnte Max Dudler (Max Dudler Architekten BDA) für den Vorsitz der Fachjury gewonnen werden.

Nach der Einreichphase dürfen auch die Besucher von heinze.de ihr Votum abgeben und damit die Publikumslieblinge wählen. Architekten und Planer können ihre realisierten Projekte im Zeitraum von September bis Ende November 2014 einreichen. Die Teilnahme ist unter www.heinze.de/award möglich.

Alle eingereichten Architekturobjekte werden über den Wettbewerb hinaus auf dem Expertenportal heinze.de einer breiten Öffentlichkeit attraktiv präsentiert. Ebenfalls werden beim diesjährigen Wettbewerb erneut drei Nachwuchspreise ausgelobt. Hierzu können Studierende, Studien- und Seminargruppen deutscher Architekturfakultäten und –fachbereiche Zukunftskonzepte zum Thema „Bauen und Leben“ einreichen. Die besten Nachwuchsarbeiten werden mit einem Preisgeld von je 2.000 Euro prämiert, die auf die Studierenden und die Fakultät aufgeteilt werden.
Erstmalig wird in diesem Jahr auch ein Sonderpreis zum Thema »Beste Detaillösungen« an insgesamt drei Preisträger im Wert von je 1.000 Euro verliehen. Des Weiteren wird es einen Sponsorenpreis der Firma Rheinzink zum Thema »Beste Fassadenlösung« geben. Der ArchitektenAWARD wird unterstützt von Rheinzink, Halfen und Rodeca.

Weitere Informationen unter www.heinze.de/award

 


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Durchblick mit planebener Oberfläche: Das neue Fertigfenster Knauf FlatWin. Foto: Knauf/Stefan Ernst

Innenausbau

Sieger Kategorie Neubau: Meeting Centre in Grândola, Aires Mateus Architects, Lissabon. Foto: Nelson Garrido

Nachrichten

Sergei Tchoban war einer der Referenten bei der ersten Auflage des Lichtarchitektur-Kongress 2018 in Lindau. Auch in diesem Jahr werden hochkarätige Spezialisten auf der Bühne stehen.

Termine

Das Vakuum-Isolierglas Fineo kommt ohne Dichtungen und Evakuierungsöffnung aus. Foto: AGC Interpane

Fassade

Smart Cities und smart Citizens: Im Fallbeispiel „Herrenberg“ werden unterschiedliche Modelle, Datenebenen, Analysen und Simulationen zu einem „digitalen Zwilling“ miteinander verknüpft und in VR-Umgebungen visualisiert um z.B. Planung und Entscheidungsfindung bei städtebaulichen Prozessen zu unterstützen. Einen Eindruck davon kann man beim Symposium gewinnen.

Termine

Bis zu 1,20 Meter große Ringleuchten durchbrechen als Hingucker die Linearität des Store-Designs; rechteckige Profilleuchten unterschiedlicher Formate hingegen nehmen die übergeordnete Formensprache anwendungsbezogen auf. Foto: schwalenberg-fotografie

Beleuchtung

Mit der Übertragung des Lotus-Effekts auf eine Fassadenfarbe wurde vor 20 Jahren ein neues Kapitel bei den Bautenbeschichtungen aufgeschlagen. Foto: Sto SE & Co. KGaA

Fassade

Um die Exponate vor schädlichem Licht zu schützen, haben die Architekten die Zahl der Fenster eingeschränkt. Umso identitätsstiftender ist daher das große Fenster zum Dom, das von außen einen gezielten Einblick ins Innere des Museums bietet und umgekehrt von Innen am Ende des Rundgangs einen Blick in die historische Altstadt von Regensburg. Foto: Alexander Bernhard

Fassade

Flachdachentwässerung von A wie Attikaentwässerung bis S wie Sanierung. Umfangreiche Information und Praxisunterstützung in allen Einsatzbereichen.

Unternehmen

In Bad Homburg vor der Höhe entstand auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs ein modernes Bürogebäude in außergewöhnlichem Erscheinungsbild samt einer Fassade mit Wiedererkennungswert. Foto: Hopermann Fotografie/FREYLER

Fassade

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