06
Jul

Heinze Architekten Award geht in die 9. Runde

Nachrichten

Der Heinze Architekten Award hat sich seit seinem Start im Jahr 2010 fest in der Architekturbranche etabliert. Auch in diesem Jahr lobt Heinze gemeinsam mit der Unterstützung seiner Partner GIRA, ROMA, SALTO und WICONA 40.000 Euro Gesamtpreisgeld aus.

Im Rahmen des aktuellen Wettbewerbs haben deutsche Architekten und Planer die Chance, mit ihren schönsten Nichtwohnbauten der letzten 5 Jahre am Heinze Architekten Award 2019 teilzunehmen. Objekte, die zu den folgenden sechs Kategorien zählen, können eingereicht werden: Wirtschafts-, Industrie- und Gewerbebauten, Kultur-, Veranstaltungs- und Sportbauten, Bauten im Sozial- und Gesundheitswesen, Büro- und Verwaltungsbauten sowie Bildungsbauten und Sonderbauten.

Der Nachwuchspreis im Rahmen des Heinze Architekten Awards gibt auch Studenten die Möglichkeit, mit ihren Entwürfen und Konzepten aus allen Bereichen des Wohnungs- und Nichtwohnbaus am Wettbewerb teilzunehmen. Die Teilnahme lohnt sich, denn es gibt für die drei Besten je 2.000 Euro Preisgeld zu gewinnen, von denen 500 Euro an die Fakultät gehen.

Zum zweiten Mal in Folge lobt Heinze eine Sonderprämierung für die besten BIM-Projekte aus. Die Wettbewerbsbeiträge dürfen sowohl aus dem Bereich des Wohnungs- als auch des Nichtwohnbaus stammen. Der Sonderpreis BIM wird in diesem Jahr exklusiv von GIRA unterstützt.

Je früher die Objekte unter heinze.de/award eingereicht werden, desto besser für die Online-Bewertung durch die Besucher auf heinze.de und die Chance auf einen von drei Publikumspreisen. Der Award endet am 16. Juni 2019.

Einreichungen unter heinze.de/award


Pion gibt es in Kombinationen aus Schwarz, Weiß und goldfarben eloxiert. Foto: Delta Light

Beleuchtung

Dieses Schließsystem lässt sich nicht mit einem 3D-Drucker überlisten.

Gebäudetechnik

Foto: SDE19 / ÉMI Non profit Ltd.

Nachrichten

Büro- und Markenwelt der BSH Hausgeräte GmbH, Entwurf und Planung CSMM. Foto: BSH Hausgeräte GmbH

Unternehmen

Foto: Zürrer Fotografie

Fassade

Foto: sop architekten, Helge Mundt Fotografie

Projekte (d)

Den Bürotrakt trennt eine in warmem hellem Holz gehaltene Rezeption dezent von dem halböffentlichen Showroom, der eine Kombination aus Ausstellungs- und Eventfläche, Co-Working-Bereich und Espresso-Lounge darstellt. Bild: Lukas Palik

Advertorials

Bildnachweis: 4a Architekten

Projekte (d)

Im historischen Kern der badischen Stadt Lahr, idyllisch zwischen Weinbergen und Schwarzwald gelegen, befindet sich ein typisches Beispiel für Industriearchitektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die vom Architekten Carl Meurer entworfene, im Jahr 1896 erbaute und heute unter Denkmalschutz stehende Tonofenfabrik. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Wesentlicher Teil des Energie- und Nachhaltigkeitskonzepts ist die „lebendige“ Fassade aus Glas und Aluminium. Quelle: HUECK

Fassade

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