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Do, Feb

Heinze Architekten Award geht in die 9. Runde

Nachrichten

Der Heinze Architekten Award hat sich seit seinem Start im Jahr 2010 fest in der Architekturbranche etabliert. Auch in diesem Jahr lobt Heinze gemeinsam mit der Unterstützung seiner Partner GIRA, ROMA, SALTO und WICONA 40.000 Euro Gesamtpreisgeld aus.

Im Rahmen des aktuellen Wettbewerbs haben deutsche Architekten und Planer die Chance, mit ihren schönsten Nichtwohnbauten der letzten 5 Jahre am Heinze Architekten Award 2019 teilzunehmen. Objekte, die zu den folgenden sechs Kategorien zählen, können eingereicht werden: Wirtschafts-, Industrie- und Gewerbebauten, Kultur-, Veranstaltungs- und Sportbauten, Bauten im Sozial- und Gesundheitswesen, Büro- und Verwaltungsbauten sowie Bildungsbauten und Sonderbauten.

Der Nachwuchspreis im Rahmen des Heinze Architekten Awards gibt auch Studenten die Möglichkeit, mit ihren Entwürfen und Konzepten aus allen Bereichen des Wohnungs- und Nichtwohnbaus am Wettbewerb teilzunehmen. Die Teilnahme lohnt sich, denn es gibt für die drei Besten je 2.000 Euro Preisgeld zu gewinnen, von denen 500 Euro an die Fakultät gehen.

Zum zweiten Mal in Folge lobt Heinze eine Sonderprämierung für die besten BIM-Projekte aus. Die Wettbewerbsbeiträge dürfen sowohl aus dem Bereich des Wohnungs- als auch des Nichtwohnbaus stammen. Der Sonderpreis BIM wird in diesem Jahr exklusiv von GIRA unterstützt.

Je früher die Objekte unter heinze.de/award eingereicht werden, desto besser für die Online-Bewertung durch die Besucher auf heinze.de und die Chance auf einen von drei Publikumspreisen. Der Award endet am 16. Juni 2019.

Einreichungen unter heinze.de/award


Projekt von Edwards White Architekten, Neuseeland, mit in Reihe arrangierten T3 von Gantlights und eigens angefertigtem 80-Zentimeter-Baldachin aus Stahl. Bildquelle: Simon Wilson

Beleuchtung

Die ins Auge fallende Dachkonstruktion greift das Thema der lebendigen Dachlandschaft des Bestandsgebäudes auf und setzt sie auf eine ganz eigene Weise um. Foto: Studio Jil Bentz

Projekte (d)

Solarfassade des neuen Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Gronau. Bildquelle: Mario Brand Werbefotografie

Fassade

In Beelen ließ sich Oliver Spiekermann unter anderem von münsterländer Höfen inspirieren, wie er im Video erzählt. Foto: Architekten Spiekermann / KS-Original

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Die 2800 m² große Fassade des Montblanc-Besucherzentrums ist mit einem geschichteten Relief ausgebildet, das hinterleuchtet ist und in den dunklen Stunden der Gebäudehülle ein noch spektakuläreres Erscheinungsbild verleiht. Bildquelle: Roland Halbe

Hochbau

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