21
Mai

Offener Wettbewerb "Stadt im Wandel - Stadt der Ideen"

Nachrichten

 

Unter dem Motto "Metropolenregion Berlin-Brandenburg - ganzheitliche Konzepte für Stadt und Land" ruft www.plattformnachwuchsarchitekten.de 2019 wieder alle Kreativen auf, ihre ungebauten, nicht realisierten Entwürfe für diese Region aus den Schubladen und von den Wänden zu holen, die möglichst nicht älter als drei Jahre sind.

Mit dem Motto „Metropolenregion Berlin-Brandenburg - ganzheitliche Konzepte für Stadt und Land" wird der Fokus auf einen übergeordneten Gesamtansatz einer wachsenden und internationalen Stadt wie Berlin gerichtet, der Teilaspekte wie Mobilität, Dichte und unterschiedlichste Lebensformen auf der Grundlage aktueller Trends weiterentwickelt.

Mitglieder der interdisziplinären Jury 2019 sind:
- Prof. Inga Hahn (Landschaftsarchitektur)
- Prof. Wilfried Wang (Städtebau, Architektur)
- Jonas Trittmann (Städtebau, Infrastruktur)
- die Gewinner des Vorjahres siehe auch: www.plattformnachwuchsarchitekten.de/wettbewerb/stadt-im-wandel-wettbewerb2018.html

Gemessen werden die eingereichten Arbeiten an ihrem interdisziplinären Ansatz und kreativen Potential für die Zukunft der Region Berlin-Brandenburg.

Wesentliche Kategorien bei der Beurteilung sind:
- Aktivierung des Stadt- bzw. Metropolenraumes (Kategorie A)
- Die Berlin-Brandenburger Situation (politisch) auf den Punkt gebracht (Kategorie B)
- Ein Vorschlag mit Potential für Stadt und Land (Kategorie C)

Registrierung für den Wettbewerb und Rückfragen bis 27. Mai 2019 möglich unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Abgabe der Wettbewerbsarbeiten bis 1. Juli 2019 per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehr Informationen zu den Teilnahmebedingungen unter:
www.plattformnachwuchsarchitekten.de/wettbewerb/stadt-im-wandel-wettbewerb

Die prämierten Arbeiten werden in Berlin öffentlich ausgestellt.


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Um die Exponate vor schädlichem Licht zu schützen, haben die Architekten die Zahl der Fenster eingeschränkt. Umso identitätsstiftender ist daher das große Fenster zum Dom, das von außen einen gezielten Einblick ins Innere des Museums bietet und umgekehrt von Innen am Ende des Rundgangs einen Blick in die historische Altstadt von Regensburg. Foto: Alexander Bernhard

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Flachdachentwässerung von A wie Attikaentwässerung bis S wie Sanierung. Umfangreiche Information und Praxisunterstützung in allen Einsatzbereichen.

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In Bad Homburg vor der Höhe entstand auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs ein modernes Bürogebäude in außergewöhnlichem Erscheinungsbild samt einer Fassade mit Wiedererkennungswert. Foto: Hopermann Fotografie/FREYLER

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Ein Spacer aus Glas: Mit „sedak isopure“ entstehen Isoliergläser, die Transparenz bis zur Fuge bieten. Foto: sedak GmbH & Co. KG | René

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Im Profilglas kommt die transluzente Wärmedämmung TIMax GL-PlusF und die Sonnenschutzeinlage TIMax Mesh in schwarz zum Einsatz. Fotograf: Meike Hansen, Hamburg

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Am von der Sto-Stiftung geförderten Praxis-Workshop nahmen 2018 Studierende aus insgesamt 10 Nationen teil und lernten den Umgang mit modernen Wärmedämmverbundsystemen. Foto: Sto-Stiftung / Christoph Große

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Schallschutz-Broschüre zur DIN 4109

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