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Architektur-Podcast: Auf dem Weg in den Kreislauf

Nachrichten

Herstellung, Nutzung, Rückbau, Deponie – ist diese Abfolge noch sinnvoll, ja überhaupt tragbar? Wie genau können Alternativen für die Baubranche aussehen, die zwar einen großen Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß besitzt, gleichzeitig aber in besonderer Weise auf einwandfrei funktionierende, verlässliche Materialien angewiesen ist? Und wird das Bauen dadurch noch komplizierter oder vielleicht sogar einfacher?

Mit dem Podcast „simplicity – einfach bauen“ erweitert KS-Original, der Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller, das Spektrum um ein derzeit vieldiskutiertes Thema: Mehr Einfachheit beim Bauen.

Als „Head of Business Development“ bei Concular ist die Architektin Annabelle von Reutern eine ausgewiesene Expertin für die Kreislaufwirtschaft in der Baubranche. Das Start-Up ist Marktführer bei der Erstellung von Materialpässen für Gebäude und kümmert sich auch im die Wiedereinbringung verbauter Ressourcen in neue Projekte. In der sechsten Folge des Podcasts „simplicity – einfach bauen“ erklärt die eloquente Architektin, was zirkuläres Bauen ausmacht, wieso „Second Hand“ nicht nur in der Mode funktioniert und welche Schritte notwendig sind, um den Ressourcenverbrauch nachhaltig zu senken.

Rebekka Pottgüter und Rolf Mauer wollten wissen, wie groß die Resonanz von Investoren, Bauherren und Architekten ist, auf den dringend notwendigen Mehrwert einer Kreislaufwirtschaft innerhalb der Baubranche zu setzen.


Fotograf: David Schreyer

Projekte (d)

Erkennungsmerkmal gelber Deckel: Die neue, prämierte Kiesfang-Generation von Sita. Überraschend funktionelles Design für eine optimierte Ablaufleistung und eine schwerelose Wartung.

Gebäudetechnik

Tamara Goehringer, Leuchtturm: Llorando se fue or Hunting High or Low. Bildquelle: 2023, Tamara Goehringer / Kunstverein Friedrichshafen. Fotograf: Dominik Dresel

Termine

Im Falle des Quartiers „Buchholzer Grün“ in Hannover wurden von insgesamt 70.000 m2 gerade einmal 32.000 m2 bebaut – der Großteil der Gebäude in KS-Bauweise. Die daraus resultierende Lebensdauer der Gebäude von weit über 100 Jahren macht das Quartier nicht nur aus stadtplanerische, sondern auch aus konstruktiv-nachhaltiger Sicht zukunftsfähig. Olaf Mahlstedt / KS-Original

Premium-Advertorial

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Fachartikel

Park Associati und Deltalight haben eine aufsehenerregende Leuchte entwickelt, die jedem Architekturprojekt bei all ihrer Einfachheit Dynamik verleiht. Nebbia vereint intuitives Design und Lichttechnologie in Spitzenqualität. Bildquelle: Delta Light

Beleuchtung

Aufgebrochen und zusammengefügt: Die Wand- und Deckenscheiben des „Floating Wall House“ erzeugen spannungsvolle Beziehungen und schaffen ungewohnte Blickrichtungen. Bildquelle: Sto SE & Co. KGaA

Fassade

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