25
Mär

Stephanie AbbenGrundlage der malerischen Arbeit von Stephanie Abben sind Kompositionen, die sie aus Bilder-Fundstücken erarbeitet, Fotografien, Abbildungen in Zeitschriften, selbstgemachte Aufnahmen. Diese kombiniert sie zu, oft auch bewusst gebrochenen, »unpassenden« Szenen – so erweist sich etwa eine idyllisch-exotische Landschaft bei näherem Blick als von einem Tsunami zerstört. Abbens Gemälde sind mehrschichtig »sehbar«.

Weiterlesen: Stephanie Abben: »Malerei ist langsam und kontemplativ, kann aber auch aggressiv und gestisch sein«

Die Ausstellung „Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verortung im Raum“ zeigt rund 60 Arbeiten von 18 internationalen Künstlerinnen und Künstlern, in denen Dreidimensionalität eine zentrale Rolle spielt. Die Werkauswahl nimmt die Geschichte des räumlichen Sehens seit der Camera obscura sowie aktuelle Phänomene unserer Bildkultur zum Ausgangspunkt einer umfassenden Betrachtung des Räumlichen in der Fotografie.

Weiterlesen: Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verortung im Raum

Der Katalog »Fotofinish. Siegeszug der Fotografie als künstlerische Gattung« bietet eine aktuelle Bestandsaufnahme der Unternehmenssammlung der DZ BANK Kunstsammlung. Sie umfasst Werke von Richard Avedon, Sibylle Bergemann, Viktoria Binschtok, Jan Paul Evers, Nan Goldin, Raphael Hefti, Louise Lawler, Thomas Ruff, Piotr Uklański, Cindy Shermann, Andy Warhol u.v.m.

Weiterlesen: Fotofinish. Siegeszug der Fotografie als künstlerische Gattung

Stanislaw ChomickiFast alle Hochhäuser in Frankfurt hat Stanislaw Chomicki in seinem Projekt »Pinhole Towers« festgehalten – per Lochkamera. Die mehrfach ausgezeichneten Arbeiten waren schon rund um die Welt zu sehen, von Frankfurt über Curitiba, Bochum, Washington bis Vilnius, Linz, San Francisco, Stuttgart, und zuletzt auch im Rahmen der vergangenen Biennale in Venedig.

Weiterlesen: Stanislaw Chomicki: Pinhole Towers - Fotografie mit der Lochkamera

Holger EndresSchwarz neben weiß, schwarz neben weiß, auf Magenta. Schwarz neben weiß, schwarz neben weiß, auf Magenta. In einem oft tagelangen Arbeitsprozess zieht Holger Endres Linie um Linie freihändig auf Raumwände, die sich so Strich für Strich, Linie für Linie in pulsierende Farbflächen verwandeln. Oder vielmehr: aus Farbflächen werden pulsierende Räume.

Weiterlesen: Interview mit Holger Endres: »Der Raum als Malereiträger verändert sich ständig«

15. Designers’ SaturdayRund 70 Firmen und Hochschulen setzten am 15. Designers’ Saturday im schweizerischen Langenthal ihre Produkte und Entwürfe in Form ausgefallener Installationen in Szene. Tausende Besucher, darunter viele Architekten, Designer und internationale Journalisten, drängten sich an den sechs Ausstellungsorten, um die kunstvollen Inszenierungen zu sehen.

Weiterlesen: 15. Designers’ Saturday

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