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neuland entdecken – Nachwuchsgestalter und ihre IdeenDer aed e.V. – ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von Architektur, Engineering und Design – hat zum vierten Mal seinen interdisziplinären Nachwuchswettbewerb »neuland« ausgeschrieben. Weit über 200 Einsendungen wurden für den Wettbewerb eingereicht - nun stehen die Gewinner fest – ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann!

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(in)habitanCITY - Wohn(t)räume, Utopien, Urbanismus und der ganz normale RaumkonsumWohnen – jeder tut es, jeder hat eine Vorstellung davon, ein Idealbild sowieso. Jeder wohnt. Wohnen ist Kulturgut. Wohnen ist Konsumgut – sei es das Bauen oder Mieten von Räumlichkeiten, deren individuelle Ausstattung oder das Verkaufen von Häusern und Wohnungen.

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»Architektonika« im Hamburger BahnhofMit »Architektonika« hat der Hamburger Bahnhof in Berlin mehr als zwei Jahre lang einen Teil seiner Ausstellungsfläche der Kunst und Architektur gewidmet: Ab September 2011 wurden in zwei aufeinanderfolgenden Ausstellungen Arbeiten mit architektonischen Bezügen aus der Friedrich Christian Flick Collection und den Sammlungen der Nationalgalerie sowie mit Leihgaben und einigen eigens geschaffenen Objekten präsentiert.

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Mytyo Mein Tokio - StadtlesebuchAuf New York, Moskau und Aleppo folgt Tokio: »Mytyo« – Mein Tokio/My Tokio 1953/2013 ist der vierte Band in der Reihe der Stadtlesebücher zu internationalen Metropolen, die die Edition Esefeld & Traub seit 2008 herausgibt. Und wieder ist das große Format ein »Stadt-Lese-und-Schau-Buch«, das man immer wieder zur Hand nehmen kann, um sich auf Entdeckungsreise durch eine zwar bekannte, aber doch fremde Stadt zu begeben.

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Katja von PuttkamerIn den Nachkriegsjahrzehnten entstanden in ganz Deutschland funktionale Zweckarchitekturen, Großbauten wie Kaufhäuser, Ämter, aber auch Wohnblocks in einer typischen »Plattenarchitektur« – seriell, monoton, uniform. Was damals als modern galt, wird heute als unschön empfunden. Aber es ist gerade diese Monotonie, die Katja von Puttkamer reizt.

Weiterlesen: »Mich interessiert die Architektur als mein Gegenüber in Städten.« Interview mit Katja von Puttkamer

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