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Neue Broschüre zur EnEV 2014

Fachliteratur

EnEV 2014Am 1. Mai 2014 tritt die neue Energieeinsparverordnung in Kraft. Sie wird in zwei Stufen für eine noch bessere energetische Qualität und eine noch effizientere Energienutzung beim Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden sorgen und den CO2-Ausstoß weiter reduzieren. Bei Bauherren, Planer und Bauausführenden aber sorgen die verschärften Anforderungen für Unsicherheiten. Was ändert sich im Detail?

In der Broschüre »Die EnEV 2014 – Anforderungen, Änderungen Ausblick« sind die wichtigsten Änderungen zusammengefasst. Bauherren, Planer und Bauausführende erhalten Antworten auf alle Fragen, die die veränderte Verordnung aufwirft. Neben den Zielen der EnEV 2014 werden die Neuerungen bei der Erstellung von Energieausweisen inklusive Berechnungs- und Optimierungshinweise vorgestellt. Gleichzeitig informiert die Broschüre über energiesparende Wandaufbauten mit Ytong, Silka und Multipor, mit denen die Anforderungen planerisch einfach erfüllt und sogar übertroffen werden können.

Bauherren erhalten einen Überblick über Förderangebote der KfW-Bank für Neubauvorhaben. In den entsprechenden Kapiteln werden Informationen zu den Randbedingungen und deren Anwendung bei Neubau und EnEV-gerechter Modernisierung gegeben. Ein eigenes Kapitel ist Nichtwohngebäuden gewidmet. Anschauliche Grafiken und übersichtliche Tabellen bieten einen schnellen Überblick über eine Vielzahl von passenden Lösungen für unterschiedliche Anforderungen. Praxistipps, detaillierte Planungshinweise und Links zu vielen wichtigen Themen ergänzen das Kompendium.

Die neue Broschüre ist sofort verfügbar und steht unter www.ytong-silka.de zum Download bereit oder kann bei der Xella Kundeninformation unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 – 5 23 56 65 angefordert werden.


Xiaopeng Zhou: swamping und Detail aus swamping. Urheber: 2024, Xiaopeng Zhou / Kunstverein Friedrichshafen. Fotograf: Dominik Dresel

Termine

Je einfacher verständlich die definierten Prozesse sind, desto besser. Bildquelle:  bau-master.com.

Planung

Die Erschließung des Hauses erfolgt über eine Garage auf Straßenniveau, die weitgehend in den Hang eingegraben ist, und eine unterirdische Treppe, die den Eingang mit dem Wohnhaus verbindet. Foto: Velux/Jürg Zimmermann

Dach

Bildquelle: photo courtesy of Gordie Howe International Bridge Project

Projekte (d)

Bei der Idee, die eigene Materialausstellung um eine selbständige Leuchten-Präsentation zu ergänzen, favorisierte raumprobe | Material Bank die bereits als Ausbaupartner gelistete Premiummarke Delta Light. Bildquelle: raumprobe | Material Bank

Unternehmen

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