18
Jan

Vormauerziegel für die Gebäudehülle

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

 

Rustikal, elegant, opulent: Gebrannter Ton hat viele Facetten. Um die Fassade eines Bauwerks in seine Umgebung einzufügen, lanciert Wienerberger mit den Linien „Urban“ und „Authentisch“ eine neue Kollektion.

Der Trend in der Gebäudehülle geht hin zur zweischaligen Bauweise: Bei einer Auswertung des statistischen Bundesamtes kommt heraus, dass die Produktion von Vormauerziegeln seit zwei Jahren deutlich anwächst. An diese Entwicklung knüpft Wienerberger mit der Veröffentlichung der zwei ersten Design-Kollektionen aus dem Terca-Vormauerziegel-Portfolio an. „Urban“ und „Authentisch“ fächern die Vielfalt von Strangpressklinkern, Wasserstrich- und Handformziegeln aus dem Wienerberger-Sortiment auf und fangen die individuellen Charakteristika der verschiedenen Verblender ein.

Wienerberger fängt mit den Terca-Designkollektionen die Facetten gebrannten Tons ein. Die Linien „Urban“ und „Authentisch“ machen den Auftakt. Bild: Wienerberger
Wienerberger fängt mit den Terca-Designkollektionen die Facetten gebrannten Tons ein. Die Linien „Urban“ und „Authentisch“ machen den Auftakt. Bild: Wienerberger

 

„Weitere Design-Linien entwickeln wir von nun an regelmäßig – und lassen uns dabei vom breiten europäischen Markt inspirieren. Das Besondere dabei: Mit all seinen gestalterischen Facetten bleibt der Vormauerziegel ein solides Material, das alle Vorteile gebrannten Tons mit sich bringt. Dazu zählen etwa Langlebigkeit, Wetterbeständigkeit und Wartungsarmut“, so Andreas König, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing der Wienerberger GmbH.

Die Kollektion „Urban“ eignet sich besonders für städtische Ballungsräume. Merkmale wie Minimalismus, Klarheit und moderne Farbgebung prägen diese Linie. Öffentliche Gebäudekomplexe oder Wohnanlagen lassen sich damit in klare, reduzierte oder auch in kraftvolle, ausdrucksstarke Gebäudehüllen kleiden.

Die Wienerberger-Kollektion „Authentisch“ setzt auf die natürlichen Effekte des Materials Ton. Diese entfalten sich an der Fassade des Hamburger „Katharinenquartiers“, entworfen von KPW Papay Warncke und Partner: Das  rustikale Farbenspiel der Wechselsortierung „Roßlau“ changiert in Rot-Nuancen. Bild: Wienerberger
Die Wienerberger-Kollektion „Authentisch“ setzt auf die natürlichen Effekte des Materials Ton. Diese entfalten sich an der Fassade des Hamburger „Katharinenquartiers“, entworfen von KPW Papay Warncke und Partner: Das rustikale Farbenspiel der Wechselsortierung „Roßlau“ changiert in Rot-Nuancen. Bild: Wienerberger



Die Design-Linie „Authentisch“ setzt auf die natürlichen Effekte des Naturmaterials Ton: Wasserstrichziegel mit unverwechselbarer Oberflächenstruktur sowie Handformziegel im rustikalen Look verleihen Fassaden eine individuelle Charakteristik – denn jeder Stein ist ein Unikat. Auch in handverlesener Wechselsortierung kommt das ausdrucksstarke Farbspiel von Tonziegeln besonders zur Geltung, ob im Mehrgeschossbau oder bei Einfamilienhäusern.

Auch in Kombination wirken die beiden Design-Linien ausdrucksstark und schaffen eine neue Fassaden-Ästhetik – wie am Beispiel des Neubau-Quartiers in Hamburg Eidelstedt. Kontrastreich gestalten „Vesuv 435” in Brauntönen und der beige-graue „LimeLine 420” die Fassaden von acht Baukörpern mit 364 Wohnungen. Bild: Wienerberger
Auch in Kombination wirken die beiden Design-Linien ausdrucksstark und schaffen eine neue Fassaden-Ästhetik – wie am Beispiel des Neubau-Quartiers in Hamburg Eidelstedt. Kontrastreich gestalten „Vesuv 435” in Brauntönen und der beige-graue „LimeLine 420” die Fassaden von acht Baukörpern mit 364 Wohnungen. Bild: Wienerberger

 

Aus diesem Inspirations-Pool schöpfen Architekten ab sofort auf der neuen Website von Wienerberger: Hier lassen sich die Terca-Designkollektionen mit jeweils acht ausgewählten Vormauerziegeln und -klinkern entdecken.

Beide Designlinien präsentieren sich – haptisch ansprechend im DIN-A-3-Format – außerdem in exklusiven Lookbooks, die Interessierte hier bestellen können. Entwürfe aus der Hand namenhafter Architekten – wie etwa KPW Papay Warncke und Partner oder des Berliner Teams Thomas Müller und Ivan Reimann – veranschaulichen in den Broschüren die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten der Verblender. Auch zum Download stehen „Authentisch“  und „Urban“  bereit.


Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Auf dem Handtuch-Grundstück positionierte Architektin Anja Engelshove das Gebäude an der hinteren Grundstücksgrenze im dicht bebauten Norden. So haben die Nutzer freien Blick in ihren Garten, in dem Logic Moon-Leuchten von Delta Light dezente Akzente setzen. Bildquelle: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER hat ein „Licht-im-Handlauf-System“ entwickelt, dass die Brücke über den Walkegraben in Frankenberg (Eder) eindrucksvoll in Szene setzt. Bildquelle: lux-glender.com

Außenraum

Die von a+r Architekten geplante Neuapostolische Kirche Böblingen integriert sich mit ihrer charaktervollen Klinkerfassade harmonisch in das bauliche Umfeld und stellt Bezüge zu den umliegenden Gebäuden her. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

Einladend und weitläufig ist das neue Arbeitsloft „M-Lab“ der Agentur Monsun Media in Bremen. Ein gutes akustisches Raumklima schaffen die dezent von der Decke abgehängten Rossoacoustic Pads der Nimbus Group. Foto: POPO Sitzmöbel und Stehschränke GmbH, Patrick Drescher

Innenausbau

Im Sinne der schützenswerten Architektur von Werner Kallmorgen übernahm Licht01 die vorhandenen Deckeneinbauringe soweit wie möglich. Die QR-CBCLampen wurden durch deckenbündig versenkbare LED-Multifunktionsstrahler mit Wechseloptiken und Wallwasher ersetzt. Bildquelle: Andreas Weiss

Projekte (d)

Das neu ausgebaute Dachgeschoss wird im Giebelbereich von geschickt unsichtbar montierten Underscore-Leuchten erhellt. Die Linearleuchten von iGuzzini betonen die Flächen und das Volumen des Giebels völlig schattenfrei und weiten den Raum nach oben auf. Bildquelle: David Franck, Stuttgart

Beleuchtung

Bildquelle: Mehmet & Kazim Akal und Kunstverein Friedrichshafen, Fotograf: Frank Kleinbach

Design Kunst

Bildquelle: Michael Tewes Photographie

Advertorials

Die Westseite des Museums hat eine neue Transparenz erhalten, die freie Sicht in den Museumsshop sowie das Café Kunstpause und vice versa gestattet. Energiesparende Palco-Low-Voltage-Strahler von iGuzzini tauchen den Shop in warmes Licht. Foto: Felix Löchner

Beleuchtung

Anzeige AZ-A3-600x300 R8

Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.