19
Feb

Wärmedämm-Verbundsysteme im Überblick

Wann setzt man am besten ein WDVS mit Mineralwolle ein, wann Resol-Hartschaum oder Holzweichfaser? Auch bei den Oberflächen haben Bauherren die Qual der Wahl: Glaselemente, Klinkerriemchen oder doch lieber ein Edelkratzputz? Die neue WDVS-Übersicht von Saint-Gobain Weber gibt Orientierung. Foto: Saint-Gobain Weber

Fachliteratur

Brandschutz, Raumklima, Aufbau, Dämmleistung, Gestaltungsfreiheit oder Recyclingfähigkeit – die Anforderungen an Wärmedämm-Verbundsysteme sind so unterschiedlich wie die Gebäude, die sie dämmen. Das Sortiment der weber.therm WDV-Systeme kombiniert unterschiedliche Dämmstoffe mit einer Vielzahl von Oberflächen und bietet so Bauherren und Planern eine große Bandbreite an Möglichkeiten.

Brandschutz, Raumklima, Aufbau, Dämmleistung, Gestaltungsfreiheit oder Recyclingfähigkeit – die Anforderungen an Wärmedämm-Verbundsysteme sind so unterschiedlich wie die Gebäude, die sie dämmen. Das Sortiment der weber.therm WDV-Systeme kombiniert unterschiedliche Dämmstoffe mit einer Vielzahl von Oberflächen und bietet so Bauherren und Planern eine große Bandbreite an Möglichkeiten.

Um trotz dieser Vielfalt einen schnellen Überblick zu bieten, hat Saint-Gobain Weber eine neue WDVS-Broschüre aufgelegt. Die 20-seitige Publikation „Komfort und Energieeinsparung. weber.therm WDVS Systemübersicht“ stellt elf weber.therm Systeme dar.

Der Leser erhält Informationen über die Eigenschaften der verschiedenen Systeme und erfährt, welches WDVS sich am besten für die jeweils spezifische Bauaufgabe eignet. Abgerundet wird die Broschüre von einer übersichtlichen Tabelle: Diese stellt die Systeme nebeneinander dar und bietet alle wichtigen Daten auf einen Blick, wie zum Beispiel die Brandschutzklasse oder die Wärmeleitfähigkeit.

Interessenten erhalten die Broschüre kostenlos von ihrem Weber-Fachberater oder können sie unter info@sg-weber.de anfordern. Zudem ist sie auf der Weber Internetseite www.de.weber im Download-Bereich als pdf-Dokument verfügbar.

 


Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Die PYD-ALU Topmodule werden direkt an der Unterkonstruktion der Decke befestigt. Die CD-Profile der Trockenbaudecke lassen sich damit ebenfalls zur Temperierung aktivieren. Bild: PYD-Thermosysteme, Bischofswiesen

Gebäudetechnik

Photographer: Raphaël Thibodeau

Projects (e)

Bildnachweis: KS-ORIGINAL GMBH

Premium-Advertorial

Im Wohnraummodell lassen sich durch vorgeplante Wandöffnungen oder -stellungen, Wohneinheiten zusammenlegen, trennen oder umnutzen. Foto: KS-ORIGINAL

Premium-Advertorial

Domäne Mehrgeschoss-Wohnung: Kalksandstein ist aufgrund optimaler bauphysikalischer Eigenschaften – Statik, Brandschutz, Schallschutz – prädestiniert für den Wohnungsbau. Mit modularen Systemen lassen sich Bauprojekte besonders schnell und ökonomisch realisieren. Bild: KS-ORIGINAL / Guido Erbring

Fachartikel

Die ursprünglich mit Schiebetoren und nach dem Krieg mit Rolltoren versehene Fassade des in der Hauptgebäude-Achse stehenden Hangars wurde durch eine filigrane Glasfassade ausgetauscht. Die Gliederung orientiert sich an der Fassadenteilung durch die originären Tore. Foto: HG Esch

Projekte (d)

Das schmale Reihenhaus in Ijburg grenzt sich bereits mit der Fassade aus weißem Betonumbau und Holz von den anderen Gebäuden Bildnachweis: Solarlux GmbH

Fassade

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.