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Schwer entflammbar – Brandschutz bei ObjektmöbelAuch beim baulichen Brandschutz gilt, dass der beste Schutz präventiv ansetzt – bei der Reduzierung der Brandlasten. Das betrifft nicht nur die Verwendung entsprechender Baustoffe, sondern auch die Ausstattung mit Mobiliar. Dieses ist jedoch in keiner expliziten Brandschutznorm erfasst. Planungs- und Betriebssicherheit bieten in dieser Grauzone Objektmöbel von Brunner. Diese entsprechen in vielen Ausstattungsvarianten der Norm DIN 4102 B1 »schwer entflammbar«.

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Jede zweite deutsche Kommune schätzt den Zustand ihrer Straßenbeleuchtung als veraltet ein. Das ergab eine Umfrage der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unter mehr als 1.000 deutschen Kommunen. Dabei könnten Kommunen in Deutschland durch moderne, energieeffiziente Straßenbeleuchtung große Einsparungen erzielen – mehr als 300 Millionen Euro pro Jahr.

Weiterlesen: Deutsche Straßenbeleuchtung veraltet

formitas GmbHComputer sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sowohl privat, vor allem aber im beruflichen Bereich würde das Leben der westlichen bzw. globalisierten Welt ohne Rechnerunterstützung stillstehen. Das unterstreicht auch eine Studie des Versicherers »HDI-Gerling«, in der gezeigt wird, dass ein Gros der Firmen einen kompletten Ausfall ihrer IT-Infrastruktur maximal 2,5 Tage (!) überstehen würde. Hagen Schmidt-Bleker wird im folgenden Interview das Spektrum an Dienstleistungen rund um die IT für Architekten und Ingenieure umreißen.

Weiterlesen: Das Projekt im Mittelpunkt - IT für Architekten und Ingenieure

Virtual Reality-Unternehmen inreal TechnologiesDas junge Karlsruher Virtual Reality-Unternehmen inreal Technologies hat eine Besonderheit entwickelt, die die Arbeit von Architekten maßgeblich beeinflussen kann. Dank ihrer 3D-Technologie wird es möglich, Bauentwürfe nicht nur in virtuelle Raummodelle zu übertragen, sondern sich in diesen dreidimensionalen Modellen auch interaktiv zu bewegen.
Weiterlesen: Innovative Technologie lässt Entwürfe virtuelle Realität werden

Solarlux FassadeAls Architekten und Planer verwenden wir die Begriffe Umweltverträglichkeit, Ökobilanz, Ressourcenschonung, Energieeffizienz, GreenBuilding oder ganzheitliche Gebäudeplanung mittlerweile mit großer Selbstverständlichkeit. Neben Qualität, Funktionalität und Design müssen Baumaterialien und -produkte heute das Ausmaß ihrer Umweltbeeinflussung in der Summe aller Phasen – von der Herstellung bis zur Entsorgung - über den gesamten Lebenszyklus belegen.

Weiterlesen: Positive Ökobilanz der »Co2mfort«-Fassade

LHVH ArchitektenSeit 2003 betreiben die drei Freunde Frank Lohner, Jens Voss und Frank Holschbach, die sich bereits aus Studienzeiten kennen, gemeinsam das Büro LHVH Architekten in Köln. Schon der charmante Standort, eine ehemalige Werkhalle in einem Gewerbegebiet am Stadtrand, sagt etwas über die eher unkonventionelle Haltung der drei Büropartner aus.
Weiterlesen: Werkbericht und Interview mit LHVH Architekten: Der ästhetische Anspruch liegt im Detail

Schallschutz im HochbauDer Normenentwurf für den erforderlichen Schallschutz im Hochbau verfehlt in seiner derzeit vorliegenden Ausführung seine Zielsetzung: Zu diesem Fazit kommt Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Ziegel-Gruppe. Demnach stellt der diskutierte Entwurf der neuen DIN 4109 Wandbau-stoffproduzenten und Planer vor immense Probleme, ohne dabei jedoch eine höhere Planungssicherheit in der Schallschutz- und Wohnqualität zu bieten.
Weiterlesen: Quo Vadis Schallschutz?

Wer für empfindliche Menschen, Allergiker und Asthmatiker plant, sollte genau aufpassen, welche Materialien verbaut werden. Die Auswahl von Farben und Kleber für Teppiche sollte sehr sorgfältig recherchiert werden. Architekten und Planer sollten bei der Baustoffauswahl immer auf die so genannte Volldeklaration achten.
Weiterlesen: Bei der Auswahl von Baustoffen auf die Volldeklaration achten

Schell ArmaturenMit dem »WELL Water Efficiency Labeling« wurde unter dem Dach der EUnited, der europäischen Vereinigung von Armaturenhersteller ein Klassifizierungssystem entwickelt, das es Planern, Architekten, Installateuren und Endverbrauchern ermöglicht, den Wasser- und Energieverbrauch von Sanitärarmaturen zu beurteilen. Dirk Lückemann, Geschäftsführer der Schell GmbH & Co. KG, erläutert das System.
Weiterlesen: Bewertung von Armaturen mit dem WELL Water Efficiency Labeling

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