27
Jan

Bei der Auswahl von Baustoffen auf die Volldeklaration achten

Fachartikel

Wer für empfindliche Menschen, Allergiker und Asthmatiker plant, sollte genau aufpassen, welche Materialien verbaut werden. Die Auswahl von Farben und Kleber für Teppiche sollte sehr sorgfältig recherchiert werden. Architekten und Planer sollten bei der Baustoffauswahl immer auf die so genannte Volldeklaration achten, rät der Verband Privater Bauherren (VPB).

Unter dem Begriff Volldeklaration verstehen Fachleute die exakte Auflistung aller Inhaltsstoffe eines Produktes mit sämtlichen Rohstoffen und chemischen Verbindungen - ähnlich dem Beipackzettel eines Medikamentes. Noch ist die Volldeklaration im Bereich der Baustoffe nicht vorgeschrieben und nach Erfahrung des VPB auch noch die Ausnahme. Dabei könnte die Volldeklaration dem Verbraucher und Bauherrn genau dokumentieren, was er kauft und verarbeitet. Allergieauslösende Stoffe - und manche wohnraumbedingte Erkrankung - ließen sich so vermeiden. Der VPB rät: Kritische Verbraucher sollten immer nach Produkten mit Volldeklaration fragen.

Weitere Informationen unter www.vpb.de


Visualisierung des Neubaus des Bayerischen Rundfunks in München-Freimann. Foto: Fritsch + Tschaidse Architekten

Dach

Luftbild des Bettenhauses der Waldkliniken Eisenberg. Bildquelle: HG Esch

Gebäudetechnik

Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Auf dem Handtuch-Grundstück positionierte Architektin Anja Engelshove das Gebäude an der hinteren Grundstücksgrenze im dicht bebauten Norden. So haben die Nutzer freien Blick in ihren Garten, in dem Logic Moon-Leuchten von Delta Light dezente Akzente setzen. Bildquelle: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER hat ein „Licht-im-Handlauf-System“ entwickelt, dass die Brücke über den Walkegraben in Frankenberg (Eder) eindrucksvoll in Szene setzt. Bildquelle: lux-glender.com

Außenraum

Die von a+r Architekten geplante Neuapostolische Kirche Böblingen integriert sich mit ihrer charaktervollen Klinkerfassade harmonisch in das bauliche Umfeld und stellt Bezüge zu den umliegenden Gebäuden her. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

Einladend und weitläufig ist das neue Arbeitsloft „M-Lab“ der Agentur Monsun Media in Bremen. Ein gutes akustisches Raumklima schaffen die dezent von der Decke abgehängten Rossoacoustic Pads der Nimbus Group. Foto: POPO Sitzmöbel und Stehschränke GmbH, Patrick Drescher

Innenausbau

Im Sinne der schützenswerten Architektur von Werner Kallmorgen übernahm Licht01 die vorhandenen Deckeneinbauringe soweit wie möglich. Die QR-CBCLampen wurden durch deckenbündig versenkbare LED-Multifunktionsstrahler mit Wechseloptiken und Wallwasher ersetzt. Bildquelle: Andreas Weiss

Projekte (d)

Das neu ausgebaute Dachgeschoss wird im Giebelbereich von geschickt unsichtbar montierten Underscore-Leuchten erhellt. Die Linearleuchten von iGuzzini betonen die Flächen und das Volumen des Giebels völlig schattenfrei und weiten den Raum nach oben auf. Bildquelle: David Franck, Stuttgart

Beleuchtung

Bildquelle: Mehmet & Kazim Akal und Kunstverein Friedrichshafen, Fotograf: Frank Kleinbach

Design Kunst

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