Der Normenentwurf für den erforderlichen Schallschutz im Hochbau verfehlt in seiner derzeit vorliegenden Ausführung seine Zielsetzung: Zu diesem Fazit kommt Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Ziegel-Gruppe. Demnach stellt der diskutierte Entwurf der neuen DIN 4109 Wandbau-stoffproduzenten und Planer vor immense Probleme, ohne dabei jedoch eine höhere Planungssicherheit in der Schallschutz- und Wohnqualität zu bieten. Quo Vadis Schallschutz?
Der Normenentwurf für den erforderlichen Schallschutz im Hochbau verfehlt in seiner derzeit vorliegenden Ausführung seine Zielsetzung: Zu diesem Fazit kommt Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Ziegel-Gruppe. Demnach stellt der diskutierte Entwurf der neuen DIN 4109 Wandbau-stoffproduzenten und Planer vor immense Probleme, ohne dabei jedoch eine höhere Planungssicherheit in der Schallschutz- und Wohnqualität zu bieten.
Mit dem »WELL Water Efficiency Labeling« wurde unter dem Dach der EUnited, der europäischen Vereinigung von Armaturenhersteller ein Klassifizierungssystem entwickelt, das es Planern, Architekten, Installateuren und Endverbrauchern ermöglicht, den Wasser- und Energieverbrauch von Sanitärarmaturen zu beurteilen. Dirk Lückemann, Geschäftsführer der Schell GmbH & Co. KG, erläutert das System.
Auch beim baulichen Brandschutz gilt, dass der beste Schutz präventiv ansetzt – bei der Reduzierung der Brandlasten. Das betrifft nicht nur die Verwendung entsprechender Baustoffe, sondern auch die Ausstattung mit Mobiliar. Dieses ist jedoch in keiner expliziten Brandschutznorm erfasst. Planungs- und Betriebssicherheit bieten in dieser Grauzone Objektmöbel von Brunner. Diese entsprechen in vielen Ausstattungsvarianten der Norm DIN 4102 B1 »schwer entflammbar«.
Das LichtAktiv Haus von Velux ist ein Projekt der Internationalen Bauausstellung Hamburg. Im Rahmen einer Zukunftsstudie wurde in Hamburg-Wilhelmsburg eine Doppelhaushälfte aus den 50er Jahren aufwändig saniert und in ein modernes, helles Null-Energie-Haus umgewandelt.
Bauwerksabdichtungen zählen zu den fehleranfälligsten Details an einem Bauwerk. Egal ob die Abdichtung von Betonfugen oder die flächige Abdichtung mit bahnenförmigen Materialien - bei nicht fachgerechter Ausführung sind aufwändige und teure Nachbesserungen die Folge.
Computer sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sowohl privat, vor allem aber im beruflichen Bereich würde das Leben der westlichen bzw. globalisierten Welt ohne Rechnerunterstützung stillstehen. Das unterstreicht auch eine Studie des Versicherers »HDI-Gerling«, in der gezeigt wird, dass ein Gros der Firmen einen kompletten Ausfall ihrer IT-Infrastruktur maximal 2,5 Tage (!) überstehen würde. Hagen Schmidt-Bleker wird im folgenden Interview das Spektrum an Dienstleistungen rund um die IT für Architekten und Ingenieure umreißen.
Unsere Gebäude werden immer komplexer. Hohe technische Standards verlangen nicht nur eine handwerklich perfekte Ausführung sondern auch ein ausgesprochen hohes Maß an theoretischem und praktischem Fachwissen. Hier die »Top Ten« der häufigsten Baumängel.
Stadtplanung schafft die Voraussetzungen für Lebensqualität im Siedlungsgebiet. Entwässerungs-Sicherheit ist ein traditioneller Teil davon. Neu dazu gekommen ist Regenwasserbewirtschaftung, ein Kanon von dezentralen Maßnahmen zum Umgang mit Regenwasser vor Ort. Das Ziel sind ökologische und ökonomische Vorteile, die bei Industrie, Gewerbe und auf öffentlichem Grund ein lohnenswertes Ausmaß erreichen können.
Als Architekten und Planer verwenden wir die Begriffe Umweltverträglichkeit, Ökobilanz, Ressourcenschonung, Energieeffizienz, GreenBuilding oder ganzheitliche Gebäudeplanung mittlerweile mit großer Selbstverständlichkeit. Neben Qualität, Funktionalität und Design müssen Baumaterialien und -produkte heute das Ausmaß ihrer Umweltbeeinflussung in der Summe aller Phasen – von der Herstellung bis zur Entsorgung - über den gesamten Lebenszyklus belegen.
Seit 2003 betreiben die drei Freunde Frank Lohner, Jens Voss und Frank Holschbach, die sich bereits aus Studienzeiten kennen, gemeinsam das Büro LHVH Architekten in Köln. Schon der charmante Standort, eine ehemalige Werkhalle in einem Gewerbegebiet am Stadtrand, sagt etwas über die eher unkonventionelle Haltung der drei Büropartner aus.