18
Jan

Neue Version Orca AVA 2013

Planung

Orca AVA 2013

Bei der Weiterentwicklung des Programms zur Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung und dem Kostenmanagement der Software »Orca AVA« wurden Arbeitsabläufe und Transparenz optimiert. Das neue, umfassende Nachtragsmanagement unterstützt bei der Einhaltung vereinbarter Kosten ebenso, wie die differenzierten Ansichten und Auswertungsmöglichkeiten im Programmteil Kostenverlauf.

Das Workflow-Management bietet nun die Möglichkeit zur differenzierten Kennzeichnung verschiedener Sachverhalte und Bearbeitungsstände. Anhand der Visualisierung erkennt der Planer auch in komplexen Projekten schnell den aktuellen Stand und die daraus resultierenden Arbeitsschritte. Der neu konzipierte Datenimport von Leistungspositionen spart Zeit, ist laut Unternehmensangaben komfortabel und vermeidet redundante Daten.

Viele weitere Innovationen im Detail komplettieren das Update. Dabei bleibt die Anwendung trotz steigendem Leistungsumfang intuitiv und komfortabel zu bedienen.

ORCA Software GmbH, www.orca-software.com, www.ausschreiben.de


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Bei Shiftline Matrix ist der Name Programm: Die Profile lassen sich nicht nur linear, sondern zu unterschiedlichsten strukturgebenden Winkelkombinationen koppeln.

Beleuchtung

Dem Wohnraum schließen sich links das Esszimmer mit intergrierter Küche und ein Fitnessbereich an. Über die gesamte Längsachse beleuchten vom Bauherrn programmierte iN 30-Linearleuchten und Laser Blade-Downlights die ineinander fließenden Bereiche. Foto: David Franck, Stuttgart

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Über drei verflieste Stufen erreichen die Bewohner des umgebauten Hauses in Leverkusen-Hitdorf bequem die neue Dachterrasse, um den wunderschönen Ausblick auf den Rhein zu genießen. Foto: LiDEKO, Daniel Lüdeke

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Domäne Mehrgeschoss-Wohnung: Kalksandstein ist aufgrund optimaler bauphysikalischer Eigenschaften – Statik, Brandschutz, Schallschutz – prädestiniert für den Wohnungsbau. Mit modularen Systemen lassen sich Bauprojekte besonders schnell und ökonomisch realisieren. Bild: KS-ORIGINAL / Guido Erbring

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Die Hochschule Offenburg besitzt seit 1983 eine campuseigene Mensa. Gut 30 Jahre steigenden Zulaufs später, waren die Kapazitäten des Mensagebäudes so weit ausgelastet, dass die Hochschule eine weitreichende Erweiterung und Sanierung der Räumlichkeiten veranlasste. In diesem Zuge wurde auch ein komplett neues Heizdeckensystem von Zehnder installiert. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Bildnachweis: Schüco International KG

Türen+Tore

Testo Know-how-Reihe: Feuchtigkeit, die unterschätzte Messgröße

Fachliteratur

Bild: Lignotrend / Foto: Brigida Gonzalez, Stuttgart

Hochbau

Auf den quadratischen Stützen der Hochkolonnaden ruht das filigrane, ebenfalls aus Architekturbeton gefertigte Dach. Foto: Dreßler Bau GmbH

Hochbau

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